Fußfetisch Blog

Für Fußfetisch und Fußerotik Liebhaber

Ballett Heels

24. März 2011

Schuhe sind eigentlich dafür gedacht, dass man sich in ihnen von A nach B bewegt, dass man also in ihnen laufen kann. Der zweite Zweck, den sie erfüllen, das ist der Schutz der nackten Füße vor Wind und Wetter, vor spitzen Steinen und so weiter.
Das gilt allerdings alles nur, wenn man die Schuhe wirklich nur rein unter praktischen Gesichtspunkten betrachtet. Sobald es um den Schuh Fetisch geht, also die erotische Seite der Schuhe, dann spielt beides keine Rolle mehr.
Und das wird nirgendwo deutlicher sichtbarer als bei dem, was man Ballett Heels nennt, Ballettschuhe. Nein, ihr müsst jetzt nicht an die Spitzenschuhe der Balletttänzerinnen denken. Obwohl sie mit denen schon etwas gemein haben und von ihnen auch ihren Namen her bezogen haben. Read the rest of this entry »

Tanz auf dem Tisch

9. August 2010

Gleich als ich klingelte, Petra mir öffnete und mir als erstes einmal um den Hals fiel, wusste ich, sie hatte es geschafft; sie musste die Klausur bestanden haben, vor der sie eine solche Angst gehabt hatte; und die ich selbst wieder einmal mit Bravour und einer glatten Eins absolviert hatte.

Wir waren zusammen in einer Vierer Lerngruppe gewesen; aber die anderen beiden hatten sich so sehr miteinander verkracht, dass sie sich beide zurückgezogen hatten; so waren nur wir beide übrig geblieben, Petra und ich. Read the rest of this entry »

Wer klaut eigentlich immer die Socken?

Manche Leute behaupten ja, dass Waschmaschinen oder Trockner kleine Sockenfresser sind, die immer mal wieder einen Strumpf oder eine Socke einfach “fressen”, also in ihren Tiefen verschwinden lassen. Aber lasst es euch gesagt sein – diese Geschichten sind nichts als ein Märchen!

Natürlich, es ist eine Tatsache, dass hin und wieder mal Socken verschwinden. Aber die verschwinden garantiert nicht im Bauch einer Waschmaschine. Wollt ihr wissen, wo die landen? Ich verrate es euch!

Ich bin Student und wohne mit drei anderen Leuten, zwei Studentinnen und einem Studenten, zusammen in einer WG. Und ich bin Fußfetischist; also jemand, der total auf weibliche Füße steht, auf Fußschweiß, auf Socken, auf Schuhe, auf Nylons, auf Zehen und alles, was so dazu gehört.
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Fußmassage

8. Februar 2010

Eigentlich war Daniel nicht mein Freund. Das heißt, er war doch mein Freund – aber nicht so ein Freund; wenn ihr wisst, was ich meine … Ein Single Girl wie ich braucht halt ab und zu für gewisse Dinge, Partybesuche zum Beispiel, männliche Begleitung. Und zwar auch ohne dass sie sich gleich auf diesen Typen als festen Freund festlegen muss.

Genau dafür sind alte Freunde gut; und Daniel und ich, wir sind wirklich alte Freunde – wir kennen uns noch aus der Schulzeit. Erotisch hatte es irgendwie nie zwischen uns gefunkt, aber wir sind immer prima miteinander klargekommen.

Zumindest wenn Daniel gerade mal wieder Single war, hatte er auch nie etwas dagegen, mich irgendwohin zu begleiten. Das passte uns eigentlich beiden ganz gut. So hatte man immer einen Begleiter vom anderen Geschlecht, musste nirgendwo alleine auftauchen – und wenn auf so einer Party dann jemand war, den man interessant fand und mit dem man was anfangen wollte, konnte man das ohne Probleme tun.

Daniel wurde nie eifersüchtig, wenn ich mit anderen Männern geflirtet habe, denn er wollte ja nichts von mir. Und er hatte auch nichts dagegen, wenn ich mit einem anderen Mann nach Hause ging.

Auf der Party allerdings, wo sich auf einmal zwischen Daniel und mir alles verändert hat, da war wirklich kein Mann zu sehen, der mich auch nur halbwegs interessiert hätte.

Zu diesem Zeitpunkt war ich lange genug Single, dass es mir langsam auf die Nerven ging. Ich hätte schon gerne einen festen Freund gehabt. Aber die erotischen Abenteuer, die für mich der Weg zum Ziel waren, blieben immer mitten auf diesem Weg stecken und entwickelten sich über einen One Night Stand nicht hinaus.

Deshalb war ich auch schon nach nicht mal zwei Stunden bereit, wieder nach Hause zu gehen; ebenso wie Daniel, der auch keine interessante Frau zum Anbaggern gefunden hatte.

Allerdings hatte meine Aufbruchsstimmung noch einen ganz anderen Grund. Ich hatte mir extra für die Party noch ein figurbetontes, schwarzes Etuikleid gekauft, und dazu passte nun einmal nichts anderes als hochhackige Schuhe. Also gab es auch gleich noch ein paar High Heels mit spitzem Absatz dazu.

So geil diese High Heels aber auch aussehen – sie brachten mich echt um! Irgendwie hatte ich sie wohl ein bisschen zu klein gekauft, obwohl die Schuhe in meiner normalen Größe waren. Oder ich hatte es unterschätzt, wie sehr High Heels drücken können, wenn man sie längere Zeit an hat.

Auf jeden Fall konnte ich nach einer Weile kaum noch auf den hohen Absätzen stehen, geschweige denn herumlaufen.

Sobald wir zur Tür draußen waren, griff ich mir die Pumps und zog sie aus. Daniel kuckte zwar etwas merkwürdig, aber das störte mich nicht. Es störte mich auch nicht, dass es an meinen Füßen in den Nylons etwas kühl war, als wir die blanke Steintreppe hinuntergingen. Es tat so gut, endlich dem engen Gefängnis des Leders entkommen zu sein, dass ich hätte singen können.

Auf der Straße allerdings hatte das Barfußlaufen – die dünnen Nylons waren ja nun kein Schutz gegen die Unebenheiten des Asphalts und vor allem gegen die Kälte, die vom Boden aufstieg – so seine Nachteile.

Aber erstens hätte es mein Stolz nicht zugelassen, dass ich es nun vor Daniel zugab, mich mit dem Barfußgehen etwas überschätzt zu haben, und zweitens zog sich mein Magen zusammen, wenn ich nur daran dachte, wie sehr die engen Pumps kneifen würden. Deshalb half es mir alles nichts – ich musste tapfer durchhalten, die Zähne zusammenbeißen und weiter auf meinen Nylons durch die Straßen marschieren.

Was war ich froh, als wir endlich bei mir zu Hause waren! Daniel kam noch mit rein, auf ein Glas Wein, das er für uns holte, während ich auf dem Sofa saß, die Füße hochgelegt, und jammerte, weil sie so weh taten.

“Dagegen hilft am besten eine Fußmassage”, meinte er. Noch bevor ich dazu einen Kommentar abgeben konnte, hatte er sich neben mich gesetzt, meine schmutzigen Füße in den kaputten Nylons auf seinen Schoß gehoben – wo ich dann bald eine sehr ungewohnte Erhebung spürte, die mich sehr verwunderte -, und damit begonnen, mit beiden Händen nacheinander meine Füße zu reiben; vom Hacken zu den Zehen und wieder zurück zur Fußsohle, mal über den Spann, mal über die Fußsohle.

Nachdem er mir eine ganze Weile lang die Füße massiert hatte – ich schnurrte dabei die ganze Zeit wie eine Katze, so angenehm fand ich das -, landeten seine Hände auf einmal an meinen Fußknöcheln, an meinen Waden, kurz darauf an meinen Knien – und noch etwas später auf meinen Oberschenkeln.

Ich war viel zu träge, um etwas gegen seine schrittweise Eroberung zu unternehmen – und ließ es einfach geschehen.

Ja, und irgendwann war Daniel bei seinem Vorwärtsstreben dort angekommen, wo meine Nylons – ich trug an diesem Tag halterlose Strümpfe – schon lange aufgehört hatten. Er streichelte die empfindliche Haut ganz oben an meinen Oberschenkeln.

Noch ein wenig später stieß er dann gegen ein Hindernis; meine in ein schwarzes Nylonhöschen verpackte Muschi. Zu diesem Augenblick war es spätestens klar, dass er mir keineswegs nur eine Fußmassage verpassen wollte, sondern sich irgendwie etwas ganz anderes vorgestellt hatte …

Allerdings ließen meine Füße ihn nicht los. Oder vielmehr, er ließ meine Füße nicht los. Als ich kurz darauf vom Sofa auf mein Bett umquartiert worden war, wo er mich auszog und dann zwischen meine Schenkel abtauchte, hatte ich die Beine angewinkelt und meine Füße, noch immer mit den zerrissenen Strümpfen und der schmutzigen Fußsohle, standen auf der Matratze.

Er griff danach, massierte mir die Fußsohle, die Zehen, kitzelte mich, ohne damit aufzuhören, was seine Zunge gerade in meinem Schritt veranstaltete.

So lernte ich es, dass mein Freund Daniel ein echter Fußerotik Liebhaber ist. (Ach ja, ein Super-Liebhaber ist er auch, um das gleich mit zu erwähnen …) Und so kam es, dass er von einem Freund zum festen Freund wurde.

Zerrissene Strumpfhosen

6. November 2009

Ich liebe es, wenn meine Freundin Strumpfhosen anzieht. Nicht nur, weil ich Nylon unheimlich gerne mag und besonders Nylonstrumpfhosen. Ich habe noch einen ganz speziellen Fetisch, und der hat etwas damit zu tun, dass … Aber am besten hört ihr euch das einfach an, was zum Beispiel gestern Abend gelaufen ist, als meine Freundin nach der Arbeit noch bei mir hereingeschaut hat.

Sie ist übrigens Verkäuferin und muss den ganzen Tag stehen. Deshalb tun ihr abends oft die Füße weh. Für mich immer ein willkommener Anlass, sie bei mir aufs Sofa zu packen, mich vor sie zu knien, ihr die Schuhe auszuziehen – sie muss dann in dem Geschäft auch noch ganz unbequeme hochhackige Pumps tragen, die zwar sehr schick sind, aber bestimmt nicht gesund für die Füße -, und ihr eine kleine Fußmassage zu schenken.
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Rückenmassage

22. April 2009

Wie kommt eine Domina zum Trampling? Entweder, indem sie eine echte, angeborene Vorliebe dafür hat, ihren Sklaven – oder ihre Sklaven, Mehrzahl … – nicht nur zu, sondern unter ihren Füßen zu spüren. Oder indem sie einem Sklaven einen Gefallen tun will, der eigentlich überhaupt nicht dominant gedacht ist, und dann ihre Liebe zu dieser ganz besonderen Form der Fuß Fetisch Erotik entdeckt.

So war es bei mir. Ein Freund meines Freundes – wobei ich da ja eigentlich “meines Sklaven” sagen müsste – war in Korea gewesen und hatte uns sehr ausführlich davon vorgeschwärmt, wie toll das ist, wenn zierliche, junge Koreanerinnen ihre Rückenmassage mit den Füßen praktizieren.

Trampling nennen die das zwar dort nicht – aber jedenfalls geht es in beiden Fällen darum, dass man den Mann “besteigt”. Dass man mit nackten Füßen auf ihm herumläuft. Oder auch, wenn eine Domina das Trampling perfektioniert hat, mit High Heels. Was dann schon eine echte Folter sein kann …
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Geringelte Zehensocken

16. März 2009

ZehensockenEs gibt Socken, die zieht man nur an, damit man besser in die Schuhe hineinpasst oder damit man keine kalten Füße bekommt. Weil es das Jahr über unterschiedlich kalt ist und weil es die verschiedensten Sorten Schuhe gibt, braucht man in seiner Socken Schublade schon jede Menge Socken.

Da sind dann zum Beispiel ganz dünne weiße Baumwollsöckchen für Ballerinas, dickere weiße Tennissocken für die Sportschuhe, dünne Nylon Socken, die gerade nur die Fußsohlen bedecken – Füßlinge nennt man die, glaube ich – für weit ausgeschnittene Schuhe, Sneakersocken mit und ohne Umschlag, wenn es etwas lässiger werden soll, Nylon Kniestrümpfe für elegante Schuhe unter einer Hose oder Stiefeletten, und dicke Wollsocken für die Winterstiefel.

Dann gibt es aber auch Socken, die sind gar nicht für die Schuhe gedacht, sondern die haben ihren Reiz allein darin, dass man in diesen Socken in der Wohnung herumläuft, weil es viel zu schade wäre, sie in einem Schuh zu verstecken. Und sei es auch in einem schnöden kuscheligen Hausschuh.

Zu dieser Art Socken gehören auch die geringelten Zehensocken, die meine Freundin Jutta mir vor wenigen Wochen zum Geburtstag geschenkt hat. Sie sind ganz knallbunt und wirklich geil anzuschauen.
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Ich bin nicht kitzlig!

22. Januar 2009

Wieso heißt es eigentlich “du kannst mich mal am Arsch lecken”, statt: “du kannst mir mal die Füße lecken”? Für die meisten Leute ist die eine Vorstellung so unangenehm wie die andere. Und in beiden Fällen gibt es Fetisch-Begeisterte, für die es die höchste Wonne ist. Allerdings gibt es nur für ersteres einen so hübsch verschleiernden Namen – Rimming. Beim Füße lecken fehlt ein solcher Spezialausdruck …

Und für manche Leute ist die Vorstellung vom Füße lecken noch viel schlimmer als die vom Arsch lecken. Ich erinnere mich da noch gut an meinen Freund, wie er am Anfang war, bevor er dann doch begonnen hat, meine Vorliebe für den Fuß Fetisch auch insofern mit mir zu teilen. Das mit dem Analsex, das kam bei ihm von ganz allein. Dazu musste nun wiederum er mich erst überreden.

Das hat er mit ein wenig Rimming aber schnell hinbekommen. Nur Füße lecken, das lehnte er ab, als wir einmal – ganz zufällig natürlich … – darüber sprachen. Und zwar vehement. Er mochte zwar schon schöne Frauen Füße, besonders in Nylons und High Heels.

Auch eine Fußmassage, die hat er mir gerne hin und wieder geschenkt und hat mir sogar geholfen, wenn ich meine Zehennägel lackiert habe. Nur mit seiner Zunge an meine Fußsohle, meine Zehen und den Rest, das kam für ihn absolut nicht in Frage.

Mit einem kleinen fiesen Trick habe ich dann aber doch dazu bringen können, es einmal zu probieren. Irgendwann saßen wir beide gemütlich auf dem Sofa vor dem Fernseher und hatten unsere Füße – noch in Socken – auf dem niedrigen Tisch davor abgelegt. Wir waren richtig entspannt.
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Barfuß durch die Stadt

22. Dezember 2008

Ich bin schon immer wahnsinnig gerne barfuß gelaufen; auch als Kind. Bloß hat meine Mutter es mir da immer verboten. Kind, wenn du draußen barfuß herumläufst, dann bekommst du schmutzige Füße, hat sie mir gesagt. Am liebsten hätte ich ja dann erwidert: “Na und?” Aber so frech redet man mit seiner Mutter natürlich nicht. Außerdem wusste ich ja auch, schmutzige Füße machen schmutzige Fuß-Böden, und die hätte meine Mutter wieder wischen müssen.

Außerdem, wenn die eigene Mutter einem etwas sagt, dann tut man es. Also bin ich früher nur ganz selten mal barfuß herumgelaufen; höchstens mal zu Hause oder im Schwimmbad oder so. Aber das lässt sich alles nicht damit vergleichen, dass man draußen auf den Straßen barfuß geht.
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Business Boxen

27. November 2008

Ich bin Lehrer in einem Fitness-Studio. Das heißt Lehrer kann man das nicht so richtig nennen; ich gebe Anweisungen und helfe den Mitgliedern im Club, für sich die richtigen Übungen zu finden, ich berate über Trainingspläne und Trainingsausführung, und ich gebe etliche Kurse.

Natürlich muss auch heutzutage noch jedes Studio noch die bekannten Aerobic Kurse anbieten, obwohl diese Sportart nach heutigen Erkenntnissen eigentlich schon hoffnungslos veraltet ist. Aber mit Aerobic habe ich nichts zu tun – das macht eine Frau, vorwiegend auch für Frauen.

Mein Kurs, das ist unter anderem das Business Boxen. Nein, dabei schlägt man nicht seinen Verhandlungspartner k.o., obwohl sich das manche bestimmt wünschen. Dabei wird mit Boxbirne und Boxsack trainiert, um alle Anspannung und Aggression nach einem harten Arbeitstag herauszulassen.

Es gibt sozusagen eine mentale Einstimmung, es gibt ein Warm-up wie vor jedem Kurs und vor allen Übungen, dann wird eine Weile geboxt, und nach dem Cool-down fühlt man sich wie ein neuer Mensch.

Wir dachten ursprünglich im Fitness Center, dass hauptsächlich Männer dieses Angebot wahrnehmen würden, aber nun haben sich so viele Frauen angemeldet, dass es einen neuen Kurs extra für Frauen gibt.

Weil ich schon ganz gut eingestimmt bin, habe ich den ebenfalls übernommen und trainiere jetzt jeden Mittwoch Abend zwölf Frauen beim Business Boxen. Und ich genieße es; und zwar deshalb, weil ich dabei zumindest beim Cool-down einem ganz speziellen Fetisch von mir nachgeben darf, dem Fuß Fetisch riechende Füße.
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