This entry was posted on Mittwoch, Mai 28th, 2008 at 12:49 and is filed under Geschichten. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Both comments and pings are currently closed.
Ich bin eine Sklavin. Und wenn eine Sklavin etwas falsch macht oder ungehorsam ist, dann wird sie dafür bestraft. Das versteht sich eigentlich von selbst. Die Frage ist nur, wie sie bestraft wird.
Neulich habe ich etwas ganz Schlimmes angestellt. Ich habe nämlich mit einem fremden Mann geflirtet, während ich mit meinem Herrn und Meister unterwegs war. Das hat sich einfach so ergeben.
Wir saßen gemeinsam in einem Café, ich hatte mein neues, knappes Sommerkleid an, mit einem sehr kurzen Rock, keine Nylons, und meine nackten Füße steckten in meinen schicken, neuen Sandaletten. Natürlich waren es hochhackige Sandaletten … ich sah ziemlich hübsch aus, und ich war auch ausgesprochen guter Laune. Mein Freund, oder vielmehr mein Herr und Meister, war gerade zwei Tage weg gewesen, und ich freute mich sehr darauf, was er wohl abends mit dir alles anstellen würde.
Und wenn man bei strahlendem Sonnenschein in einem Café sitzt, mit dem Mann, den man liebt, an seiner Seite, dann muss man ganz einfach gute Laune haben; vor allem, wenn man dazu noch weiß, wie attraktiv man ist.
Dass sich eine sehr reizvolle Frau bin, haben auch andere Männer in den Cafe bemerkt. Einer fiel mir besonders auf; er hatte unheimlich schöne, strahlend blaue Augen. Und als er nun gar nicht aufhören konnte, mich anzustarren, da habe ich es tatsächlich gewagt, ihn freundlich anzulächeln.
Natürlich lächelte er sofort zurück.
Wir flirteten mit den Augen, bis ich auf einmal den groben Griff der rechten Hand meines Meisters auf meinem nackten Oberschenkel spürte. Erst da wurde mir bewusst, ich war ungehorsam gewesen und hatte mich so benommen, wie sich eine Sklavin einfach nicht benehmen darf. Er ließ mich nicht einmal meinen Milchkaffee austrinken, sondern bestand darauf, dass wir sofort zur Bestrafung nach Hause fahren.
Einerseits bedauerte ich das natürlich sehr, andererseits freute ich mich auch darauf dass mein Herr sich nun um mich kümmern würde.
Kaum waren wir zu Hause, riss er mir schon das Kleid vom Leib und zog mir die neuen Schuhe aus. Ich war nun vollkommen nackt und barfuß. Er packte mich auf das Bett und holte seine Seile hervor. Oh je, dachte ich bei mir, er wird mich fesseln. Ich ertrage jede Strafe belegt, aber mit Fesseln habe ich so meine Probleme.
Ich musste mich auf den Bauch legen. Er zog meine Handgelenke und meine Fußgelenk nach hinten und band sie zusammen. Dabei ragten meine nackten Füße nach oben. Normalerweise ist es mir als Sklavin nicht erlaubt, barfuß zu gehen. Ich muss eigentlich immer Schuhe mit hohen Absätzen tragen. Deshalb hatte mein Meister sich vorher mit meinen Füßen auch noch nicht ausgiebig befasst.
An diesem Tag allerdings schlang er die Seile um meine Fußsohlen und um meine Zehen. Es gipfelte gewaltig, und ich begann mich zu wenden. Dies schien ihm erst recht dazu herauszufordern, sich mit meinen Füßen zu beschäftigen. Mit dem Fingernagel kratzte er leicht über meine Fußsohlen, dann fuhr er mit dem Finger zwischen den Zähnen hindurch, und ich fürchtete durchzudrehen, so intensiv war das Gefühl.
Ich wusste nicht so genau, sollte ich es bedauern, oder sollte ich es begrüßen, dass mein Herr in diesem Augenblick die Fußfolter als Maßnahme meiner Bestrafung entdeckt hatte. Ich hatte vorher noch nie eine Fußfolter erlebt; und ich war mir nicht ganz sicher, ob diese Fußfolter nicht vielleicht sogar die schlimmste Folter war, wie man sich überhaupt noch vorstellen konnte.
Das war zum Teil schön, und zum Teil schrecklich. Es war einfach beides zusammen; schön schrecklich oder schrecklich schön. Ich konnte unmöglich stillhalten.
“Wirst du wohl stillliegen!”, befahl mein Herr mehr prompt. Doch das war mir unmöglich, solange er mich an den Füßen kitzelte. Kein Mensch kann während einer Fußfolter stillhalten; lasst es euch gesagt sein. Er wiederholte seinen Befehl, und erneut konnte ich ihn nicht befolgen.
Da zog mein Herr auf einmal eine kleine Peitsche aus der Nachttischschublade. Als ich den Kopf hob, konnte ich es sehen. Ich erschrak furchtbar. Dann aber beruhigte ich mich damit, dass es ja nur die kleine Peitsche war. Mein Herr besitzt sehr viele Peitschen; die größeren davon, die bei der Züchtigung viel schmerzhafter sind, die waren im Wohnzimmer in einem Schrank.
Relativ entspannt legte ich mich also wieder zurück.
Und fuhr kurz darauf mit einem lauten Schrei wieder hoch; er hatte die Peitsche geschwungen, ich hatte das Zischen gehört – und dann traf die Peitsche mit voller Wucht meine nackten Fußsohlen, wo lediglich die Seile, die um die Fußsohlen geschlungen waren, die Wucht des Peitschen hielt etwas milderten.
Er schlug gleich noch einmal zu. Ich schrie wieder auf. Und dann prasselten die Liebe nur so auf meine nackten Fußsohlen. Es war eine richtige Bastonade, eine Auspeitschung der Füße. Das war nun der Gipfel der Fußfolter und noch viel schlimmer als alles, was er vorher mit meinem nackten Füßen angestellt hatte.
Nach einer Weile war ich den Tränen nahe und flehte ihn an, die Fußfolter zu beenden. “Wirst du noch einmal mit einem fremden Mann flirten?”, fragte er mich erbost. “Aber nein, mein Herr”, erwiderte ich schluchzend.
“Nun gut”, sagte mein Herr zu mir, “dann will ich es einmal dabei bewenden lassen. Aber 20 Schläge auf deine Füße wirst du noch aushalten müssen; ich will ja schließlich sicherstellen, dass du die Lektion wirklich verstanden hast.”
Es gab kein entrinnen; ich musste die 20 Hiebe auf meine Grüße noch aushalten. Es war furchtbar, und ich war anschließend völlig erschöpft.
Aber ich habe meine Lektion gelernt – nein, ich werde nie wieder mit einem fremden Mann flirten. Die Fußfolter und die Bastonade sind doch einfach zu grausam!
