Fußfetisch Blog

Für Fußfetisch und Fußerotik Liebhaber

Die Fußprobe

19. Mai 2008

Das war keine Mutprobe, sondern eine Fußprobe, die ich gerade mit ihm gemacht habe. Er musste sich auf dem Bauch aufs Bett legen, mit verbundenen Augen, damit er auch nicht bei einem heimlichen Blick nach hinten schummeln konnte, und sein knackiger Po reckte sich richtig schön verführerisch nach oben. Ich konnte nicht anders, ich musste seine Pobacken zuerst ein wenig mit meinen Händen kneten und mit meinen Fingernägeln bearbeiten. Natürlich ausschließlich, um seine Haut ein wenig aufzuwärmen und für die kommende Fußprobe zu sensibilisieren …

Dann ließ ich ihn einen Augenblick allein und schlüpfte mit meinen in Nylonstrümpfe gehüllten Füße in ein Paar hochhackige Lederstiefel. Neben dem Bett setzte ich bequem auf einen Stuhl und begann damit, seine Pobacken mit der Stiefelspitze zu streicheln. “Schuhe”, sagte er. Nun, dass ich Schuhe trug und ihn nicht barfuß liebkoste, war ja wohl offensichtlich. Das reichte mir als Antwort nicht aus. Ich setze mein Reiben mit den Stiefeln fort und bohrte schließlich mit den extrem hohen Pfennigabsätzen – natürlich waren die Stiefel High Heels – ein wenig in seiner Poritze herum. Das reichte, um ihm die richtige Antwort einzugeben; denn diese Stiefel sind die höchsten High Heels, die ich besitze.

Kaum hatte er mit “Stiefel” die richtige Antwort gegeben, ließ ich von ihm ab, zog die Stiefel aus und steckte meine Füße als nächstes in ein Paar Ballerinas mit ganz flachem Absatz. Die er umgehend erkannte, noch bevor ich mit der Fußsohle den ersten Kreis auf seiner rechten Pobacke gezogen hatte. Auch die Riemchensandaletten mit den Plateausohlen erriet er sofort. Gut, ich musste zugeben, er hatte mir nicht zu viel versprochen, als er mit mir darum gewettet hatte, meine Fußbekleidung sofort zu erkennen, nur durch den Tastsinn, und zwar auch an seinem Hintern, nicht nur mit den Händen. Eine Wette, die sich sicherlich nicht für Thomas Gottschalks “Wetten dass” eignet, aber für intime Stunden schon ungeheuer reizvoll war. Allerdings, noch war ich nicht am Ende angekommen.

Als nächstes ließ ich ihn meine Füße nur in den Nylons spüren. Auch da konnte ich ihn nicht in die Irre führen. Meine nackten Füße zu erraten, war danach für ihn ebenso wenig eine Schwierigkeit wie meine Füße zuerst in Sneakersocken und dann in Sneakers zu erkennen. Ich versuchte es weiter mit Gummistiefeln, Espadrilles, Wanderstiefeln, meinen römischen Sandalen, Pantoletten, Netzstrümpfen und Ballettschläppchen. Doch unfehlbar konnte er mir immer schon nach kurzer Zeit genau sagen, was ich gerade an meinen Füßen trug. Es war frustrierend.

Dabei hätte ich meine Wette so gerne gewonnen; schließlich hatte er mir versprochen, meine Füße ganz ausgiebig zu verwöhnen, falls er die Wette verlor. Verlor ich sie, musste entsprechend ich seinen Po verwöhnen. Wie konnte ich bloß dafür sorgen, dass er wenigstens einmal eine falsche Antwort gab und mir damit den Sieg schenkte? Ich musste ihn irgendwie hinters Licht führen.

Endlich kam mir eine Idee. Ich griff mir zwei meiner Massageigel – das sind kleine bunte Bälle mit Noppen, um die Durchblutung anzuregen – und rollte sie mit Hilfe meiner nackten Füße auf seinem Po hin und her. Er seufzte wohlig und bewegte seine Hüften; es schien ihm zu gefallen … Also setzte ich die Behandlung fort und wartete gespannt. “Hey, nun sag schon – was habe ich diesmal an den Füßen?” fragte ich endlich ungeduldig, als eine ganze Weile lang nichts kam.

Er druckste herum, wollte sogar ganz frech mit den Händen nach hinten fassen, um sich eine kleine Ratehilfe zu verschaffen – was ich mit einem festen Klaps auf seinen Po verhinderte – und musste sich schließlich geschlagen geben. Lachend nahm ich ihm die Augenbinde ab und hielt ihm triumphierend die Massageigel unter die Nase. “Das ist unfair!” protestierte er. “Das ist doch keine Fußbekleidung!” “Habe ich die Bälle etwa nicht an den Füßen gehabt?” parierte ich. “Außerdem hast du deine Po-Massage ja bereits gehabt. Jetzt bin ich dran mit der versprochenen Fußmassage!” Und schon hatte ich mich umgekehrt neben ihn aufs Bett geworfen und hielt ihm auffordernd meine nackten Füße hin.

Nackte Füße

Nackte Füße mag ich am liebsten. Wenn es im Winter nicht so schrecklich kalt wäre, meine Fußfetisch Verehrer bekämen von mir nie etwas anderes zu sehen als nackte Füße. Aber auch im Winter gibt es viele Gelegenheiten für nackte Füße. Zum Beispiel ganz kuschelig vor dem Kaminfeuer, auf einem weichen Teppich, wir beide nackt von Kopf bis Fuß, meine Füße in deinem erregten Schoß oder an deinen Lippen … Du merkst, ich bin sehr romantisch veranlagt. Du auch? Dann sollten wir uns unbedingt treffen. Wann hast du Zeit für mich und meine Füße? Also ich habe viel Zeit für mich, und die nehme ich mir gerne …
09005 – 500 556 31
€ 1,99 / Min. im dt. Festnetz. Mobilfunk ggf. abw. max. € 2,99 / Min.

Comments are closed.