Fußfetisch Blog

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Business Boxen

27. November 2008

Ich bin Lehrer in einem Fitness-Studio. Das heißt Lehrer kann man das nicht so richtig nennen; ich gebe Anweisungen und helfe den Mitgliedern im Club, für sich die richtigen Übungen zu finden, ich berate über Trainingspläne und Trainingsausführung, und ich gebe etliche Kurse.

Natürlich muss auch heutzutage noch jedes Studio noch die bekannten Aerobic Kurse anbieten, obwohl diese Sportart nach heutigen Erkenntnissen eigentlich schon hoffnungslos veraltet ist. Aber mit Aerobic habe ich nichts zu tun – das macht eine Frau, vorwiegend auch für Frauen.

Mein Kurs, das ist unter anderem das Business Boxen. Nein, dabei schlägt man nicht seinen Verhandlungspartner k.o., obwohl sich das manche bestimmt wünschen. Dabei wird mit Boxbirne und Boxsack trainiert, um alle Anspannung und Aggression nach einem harten Arbeitstag herauszulassen.

Es gibt sozusagen eine mentale Einstimmung, es gibt ein Warm-up wie vor jedem Kurs und vor allen Übungen, dann wird eine Weile geboxt, und nach dem Cool-down fühlt man sich wie ein neuer Mensch.

Wir dachten ursprünglich im Fitness Center, dass hauptsächlich Männer dieses Angebot wahrnehmen würden, aber nun haben sich so viele Frauen angemeldet, dass es einen neuen Kurs extra für Frauen gibt.

Weil ich schon ganz gut eingestimmt bin, habe ich den ebenfalls übernommen und trainiere jetzt jeden Mittwoch Abend zwölf Frauen beim Business Boxen. Und ich genieße es; und zwar deshalb, weil ich dabei zumindest beim Cool-down einem ganz speziellen Fetisch von mir nachgeben darf, dem Fuß Fetisch riechende Füße.

Wie das kommt, ist ganz einfach zu erklären. Zum Boxen tragen die Ladys natürlich alle dicke weiße Sportsocken und feste Sportschuhe. Man kann sich vorstellen, wie ihre Füße darin schwitzen; selbst wenn sie nichts anderes tun würden als einfach nur die 40 Minuten herumzustehen.

Dabei ist Stehen nun aber das Letzte, woran man beim Business Boxen denken muss. Da ist man ständig in Bewegung, vor allem mit den Füßen. Man bewegt sich ebenso viel und es ist ebenso anstrengend wie das Joggen.

Die meisten anderen würde der Gedanke abschrecken, was passiert, wenn diese Frauen anschließend ihre Sportschuhe wieder ausziehen. Mich jedoch begeistert es. Ich mag riechende Füße, ich mag verschwitzte Füße, ja, ich mag so richtig stinkende Füße, nach Schweißgeruch riechende Füße.

Und deshalb befehle ich den Damen immer, beim Cool-down ihre Sportschuhe und Sportsocken auszuziehen und sich bei ein paar leichten Übungen auf der Bodenmatte barfuß herunterzufahren und zu entspannen. Da sitzen mir dann etwa ein Dutzend Damen gegenüber, vor sich auf der Matte riechende Füße, total verschwitzte Füße nach der großen Anstrengung vorher.

Der Fußgeruch in dem Raum ist dabei und sogar noch eine ganze Weile anschließend so stark, dass alle anderen im Fitness Studio die Nase rümpfen. Jeder, der außer mir in den Raum kommt, besteht darauf, dass sofort das Fenster aufgerissen wird, damit er nicht mehr stinkende Füße riechen muss. Und niemand will anschließend in diesem Raum aufräumen, bevor er nicht richtig gelüftet ist.

Dazu erkläre ich mich dann immer freiwillig bereit. Jeder denkt, ich erbringe damit ein Opfer – dabei ist es für mich das höchste Glück. Riechende Füße erregen mich so sehr, dass ich oft anschließend mit einer ziemlichen Erektion zu kämpfen habe, mich manchmal auch erst einmal wieder selbst herunterfahren muss.

Neulich war mein Glück sogar perfekt. Da hatte eine der Frauen, und zwar die, die mir von allem am besten gefällt – sie ist ein richtiges Temperamentsbündel; klein, zierlich, dunkelhaarig, aber mit Feuer im Blick und in jeder Bewegung – sich irgendwie den Fuß verknackst, gegen Ende des Trainings.

Ich habe sie dann gestützt und sie in mein kleines Kabuff geführt, wo ich auch einiges für solche Notfälle liegen habe. Da setzte sie sich auf den Stuhl, den verletzten Fuß hochgelegt in meinen Schoß.

Ich zog ihr Schuhe und Socken aus und betastete ihren Fuß, der sich ganz feucht anfühlte, völlig verschwitzt. Und der natürlich einen ziemlichen Fußduft verbreitete. Das war ihr sichtlich unangenehm und sie entschuldigte sich dafür.

Um sie zu beruhigen, ist mir etwas herausgerutscht, was ich eigentlich nicht zugeben wollte und auch noch nie jemandem gegenüber zugegeben habe – nämlich dass es mir überhaupt nichts ausmacht, weil ich das mag.

Sie betrachtete mich aufmerksam, während ich ihren verschwitzten, riechenden Fuß weiter abtastete, um herauszufinden, ob er ernsthaft verletzt war. Dabei versuchte ich, meine eigene Verlegenheit über dieses überraschende Geständnis zu verbergen. Wie hatte das nur passieren können?

Es gelang mir nur sehr unvollkommen. Vor allem, weil sie mit ihrem verschwitzten Fuß ziemlich dicht an etwas lag, das sich schon längst begonnen hatte aufzurichten. Mir war verdammt heiß.

Das war auch ihr nicht entgangen. Auf einmal zappelte sie ein wenig mit dem Fuß auf meinem Schoß, und schon berührte sie ganz direkt meinen Schwanz. Nur die dünne Sporthose schützte mich noch; und die war nun wirklich kein großer Schutz.

Das war kein Zufall; so wie sie dann mit den Zehen mein zuckendes bestes Stück massierte, hatte sie meinen Fuß Fetisch erraten und provozierte mich sogar noch. Ich wusste gar nicht, was ich sagen sollte.

Das einzige, was mir einfiel war: “Gehen Sie nachher mit mir essen?” Es kam ebenso spontan heraus wie der Spruch zuvor. Ich war sicher, sie würde ablehnen. Stattdessen nahm sie meine Einladung lachend an.

Und die ganze Zeit, während ich mit einer kühlenden Salbe ihren Fuß einrieb, bis der Geruch der salbe ihren Fußduft leider völlig überdeckte, überlegte ich mir, ob ich da wohl das Richtige getan hatte.

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