Fußfetisch Blog

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Rückenmassage

22. April 2009

Wie kommt eine Domina zum Trampling? Entweder, indem sie eine echte, angeborene Vorliebe dafür hat, ihren Sklaven – oder ihre Sklaven, Mehrzahl … – nicht nur zu, sondern unter ihren Füßen zu spüren. Oder indem sie einem Sklaven einen Gefallen tun will, der eigentlich überhaupt nicht dominant gedacht ist, und dann ihre Liebe zu dieser ganz besonderen Form der Fuß Fetisch Erotik entdeckt.

So war es bei mir. Ein Freund meines Freundes – wobei ich da ja eigentlich “meines Sklaven” sagen müsste – war in Korea gewesen und hatte uns sehr ausführlich davon vorgeschwärmt, wie toll das ist, wenn zierliche, junge Koreanerinnen ihre Rückenmassage mit den Füßen praktizieren.

Trampling nennen die das zwar dort nicht – aber jedenfalls geht es in beiden Fällen darum, dass man den Mann “besteigt”. Dass man mit nackten Füßen auf ihm herumläuft. Oder auch, wenn eine Domina das Trampling perfektioniert hat, mit High Heels. Was dann schon eine echte Folter sein kann …

Mein Sklave bekam gleich große, glänzende Augen bei dieser Erzählung, und nachdem sein Freund weg war, sprach er immer wieder von diesem Trampling. Ich meine, von dieser asiatischen Rückenmassage.

Weil ich meinen Sklaven sehr gerne mag, beschloss ich, ich tue ihm den Gefallen und lasse es ihn erleben, wie man sich bei einer Rückenmassage mit den Füßen fühlt. Er liebt meine Füße ohnehin über alles; Fußsex in allen möglichen Formen gehört bei uns zur Erotik schon lange dazu.

Warum sollte er meine Füße dann einmal nicht nur unter den Händen und unter der Zunge spüren, sondern am ganzen Körper? Für einen Fußsklaven ist das bestimmt eine absolut erregende Vorstellung. So hautnah, und so gewichtig, kann er die Fußerotik anders kaum erleben.

Ich bin zwar keine zierliche, junge Asiatin – aber allzu groß und schwer bin ich nun auch wieder nicht, und mein Sklave ist sehr sportlich und durchtrainiert, da müsste sich so ein Trampling doch gut machen lassen.

Ich befahl ihm also, sich im Wohnzimmer nackt auf den Boden oder vielmehr auf einen weichen Teppich zu legen, denn kalt und hart sollte es ihm ja nicht werden. Wenn schon Fußfolter, dann ausschließlich durch meine Füße und mein Gewicht, nicht durch den Fußboden.

Mir wäre es eigentlich am liebsten gewesen, er hätte sich auf den Rücken gelegt, dann hätte ich nämlich sein Gesicht während der Massage sehen können, aber sein Freund hatte nun einmal von einer Rückenmassage mit nackten Füßen gesprochen, also durfte er sich bäuchlings hinlegen.

Nun zog ich meine Schuhe aus und meine Nylons. Das wahre Vergnügen bei dieser Fußfetisch Erotik sind ja nackte Füße. Kaum war ich barfuß, setzte ich einen Fuß auf seinen Rücken.

Ich begann schon einmal damit, ihn ein wenig mit Fußsohle und Zehen zu massieren, und er stöhnte wohlig. Es gefiel ihm offensichtlich sehr. Anschließend zog ich den zweiten Fuß nach. Noch ruhte allerdings nicht mein volles Gewicht auf ihm; ich stützte mich noch auf dem Sofa ab, um seinen Rücken zu entlasten.

So marschierte ich dann eine ganze Weile auf ihm auf und ab, vom Po bis zu den Schulterblättern, und es gefiel ihm richtig gut. Nun lässt sich allerdings meine sadistische Ader nie lange unterdrücken.

Zuerst ließ ich das Sofa los, dann bezog ich den Ansatz seines geilen Hinterns und seine Oberschenkel in mein Trampling mit ein, und irgendwann wurden seine Laute des Wohlgefallens solche der puren Muskelanstrengung, um mein nicht einmal übermäßig hohes Gewicht überhaupt noch verkraften zu können – und des ersten Unbehagens, wenn nicht sogar Schmerzes.

Das schoss bei mir von den nackten Füßen direkt hoch in die Muschi. Es machte unglaublich Spaß, ihn barfuß zu “belaufen” beim Trampling; es war wie eine Eroberung seines Körpers mit nackten Füßen. Und es machte Spaß, ihn dabei so laut stöhnen zu hören. Denn wenn das für ihn kein reines Vergnügen war, sondern eine Form der Folter – umso besser. Schließlich bin ich eine Sadistin.

Er sollte sich bloß nicht beschweren, denn schließlich hatte er sich das Trampling gewünscht! Wenn auch, zugegeben, als Rückenmassage und nicht als grausame Behandlung seiner Fußherrin. Aber es ist nun einmal die Domina, die entscheidet, was mit ihrem Fußsklaven passiert.

Und wenn sie seinen Körper an allen Stellen unter ihren nackten Füßen spüren will, dann muss er mitmachen.

Übrigens, mittlerweile sind wir sogar beim Trampling mit High Heels angekommen. Das Vergnügen meines Sklaven an dieser Fußmassage umgekehrt hält sich in argen Grenzen, aber dafür ist meines umso größer!

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