Fußfetisch Blog

Für Fußfetisch und Fußerotik Liebhaber

Zerrissene Strumpfhosen

6. November 2009

Ich liebe es, wenn meine Freundin Strumpfhosen anzieht. Nicht nur, weil ich Nylon unheimlich gerne mag und besonders Nylonstrumpfhosen. Ich habe noch einen ganz speziellen Fetisch, und der hat etwas damit zu tun, dass … Aber am besten hört ihr euch das einfach an, was zum Beispiel gestern Abend gelaufen ist, als meine Freundin nach der Arbeit noch bei mir hereingeschaut hat.

Sie ist übrigens Verkäuferin und muss den ganzen Tag stehen. Deshalb tun ihr abends oft die Füße weh. Für mich immer ein willkommener Anlass, sie bei mir aufs Sofa zu packen, mich vor sie zu knien, ihr die Schuhe auszuziehen – sie muss dann in dem Geschäft auch noch ganz unbequeme hochhackige Pumps tragen, die zwar sehr schick sind, aber bestimmt nicht gesund für die Füße -, und ihr eine kleine Fußmassage zu schenken.

Sie mag das auch unheimlich gerne. Normalerweise mag sie es allerdings noch lieber, wenn sie dafür ihre Nylons auszieht, damit ich ihre nackten Füße auf den Schoß nehmen kann. Und mir ist die Fußmassage barfuß selbstverständlich auch lieber.

Nur gestern hatte sie es eilig, sie wollte nämlich noch zu einer Freundin und war nur kurz auf einen Sprung bei mir vorbeigekommen. Deshalb protestierte sie, als ich ihr unter den Rock fassen wollte – übrigens ein echt süßer Rock, ein ziemlich kurzer Schottenrock, total sexy, der ebenfalls zu ihrer “Berufskleidung” gehört -, um ihr die Nylons auszuziehen.

Okay, ich habe mich in mein Schicksal gefügt und habe halt ihre Füße in den schwarzen Nylons auf den Schoß genommen und sie gründlich massiert, die Zehen, die Hacken, die Fußsohle, wo sie ein bisschen kitzlig ist, den Spann und die Fußgelenke.

Es tut mir ja leid; die Frauen unter den Lesern werden jetzt gleich wieder sagen, ich bin halt ein Mann, und Männer denken natürlich immer nur an das Eine, aber ich muss gestehen, ich hatte da schon so meine erotischen Gedanken, mit den duftenden Frauenfüßen in meinen Händen.

Euch stört der normale Fußgeruch? Also mich nicht. Ich mag das gerne, diesen ganz speziellen Fußduft, der aufsteigt, wenn Füße einen ganzen Tag in Lederschuhen verbracht haben. Das ist so eine erregende Mischung aus Fußschweiß und Leder …

Jedenfalls, ich überlegte eigentlich, dass ja noch mindestens 20 Minuten Zeit war, und 20 Minuten reichen zumindest für eine schnelle Nummer aus. Selbst wenn die Lady die Strumpfhosen dabei anbehält …

Also bin ich mit meinen Händen an ihren Beinen langsam nach oben gewandert, habe ihre wohl geformten Waden gestreichelt, sie in den Kniekehlen gekitzelt, ihre Oberschenkel innen erobert – und ganz aus Versehen bin ich irgendwie und irgendwann dabei unter ihrem Rock gelandet.

Sie wollte eigentlich nicht, hat mir sogar spielerisch einen Klaps auf die Hand gegeben, aber so etwas kann einen echten Mann natürlich nicht von seinem Ziel abhalten. Zumindest dann nicht, wenn das Ziel eine in Nylon verpackte Muschi ist. Ich habe also einfach weitergemacht, bis ich in ihrem Schritt angekommen war.

Dort fand ich jedoch nicht etwa Nylon vor – sondern eine ziemlich große Öffnung, wo sie sich wieder einmal die Nylonstrumpfhosen zerrissen hatte. Ihr müsst wissen, meine Freunde mag keine Strumpfhosen mit verstärktem Zwickel. Die ohne scheinen aber an dieser Stelle wirklich eine Sollbruchstelle zu haben.

Oder sagen wir mal, eine Sollreißstelle, denn Nylons brechen ja nicht, sie reißen. Regelmäßig. Und ich liebe zerrissene Nylons …

Ganz frech bin ich mit meinem Finger in das Loch. Ich hörte ein ganz leises Geräusch, spürte, wie der Riss sich erweiterte, und bald konnte ich dann unter dem Saum des Rockes auch eine dicke, fette Laufmasche hervorkriechen sehen.

“Hey, du hast mir meine Nylonstrumpfhose kaputt gemacht!”, protestierte meine Freundin. “Habe ich nicht”, widersprach ich und machte ungerührt weiter; inzwischen war mein Finger schon ganz eingedrungen und hatte den Elastikbund am bein ihres Höschens erreicht. “Die war schon zerrissen.”

“Aber sie hatte noch keine Laufmasche, die man sehen kann!”, jammerte meine Freundin und wollte gleich noch etwas sagen, aber nun hatte ich den Riss im Schritt ausreichend erweiter, dass ich gleich mit mehreren Fingern hineinfassen konnte und sie auch gleich direkt in ihr Höschen schieben. Wo es übrigens verdammt feucht war …

Ja, ihnen die Muschi zu reiben, das ist immer eine gute Methode, um Frauen zum Schweigen zu bringen! Ich setzte das einfach fort; und zwar nicht nur, um mir weitere Vorträge über zerrissene Strumpfhosen zu ersparen, sondern auch, weil es mir wahnsinnig Spaß machte zu sehen, wie sie hin und her zuckte und auf das Spiel meiner Finger reagierte wie ein wahnsinnig empfindlicher Geigerzähler auf Radioaktivität.

Jede Reibung quittierte sie mit einem gewaltigen Ausschlag ihres Beckens … Sehr schnell hatte ich sie soweit, dass sie am Keuchen war. Sie stand kurz vor dem Kommen. Nun bin ich aber, Fuß Fetisch und Nylon Fetisch hin oder her, auch ein alter Egoist; ich habe gerne selbst etwas vom Fuß Fetischsex.

Deshalb unterbrach ich mein Tun kurz, nahm einen ihrer bestrumpften Füße, und führte ihn direkt gegen meinen Schritt; wo sich zwar keine Laufmaschen fanden, aber dafür etwas ziemlich Großes, Hartes …

Es dauerte eine Weile, bis sie kapiert hatte, dass ich einen Footjob von ihr wollte, aber irgendwann setzte sie tatsächlich ihre Zehen und ihre Fußsohle entsprechend in Bewegung. Prompt belohnte ich sie damit, dass ich an den nassen Ort meines unanständigen Tuns zurückkehrte, wieder den Riss und die Laufmasche suchte und mein Kitzler Reiben fortsetzte.

Ich gebe zu, ich mag einen Footjob zwar lieber, wenn sowohl die Füße als auch mein Schwanz nackt sind, aber so war es auch nicht schlecht.

Und weil wir beide schon bald ziemlich heftig zugange waren, reichte es auch noch sowohl für ihren, als auch für meinen Orgasmus, bevor sie dann zu ihrer Freundin aufbrechen musste …

Comments are closed.