Fußfetisch Blog

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Wer klaut eigentlich immer die Socken?

Manche Leute behaupten ja, dass Waschmaschinen oder Trockner kleine Sockenfresser sind, die immer mal wieder einen Strumpf oder eine Socke einfach “fressen”, also in ihren Tiefen verschwinden lassen. Aber lasst es euch gesagt sein – diese Geschichten sind nichts als ein Märchen!

Natürlich, es ist eine Tatsache, dass hin und wieder mal Socken verschwinden. Aber die verschwinden garantiert nicht im Bauch einer Waschmaschine. Wollt ihr wissen, wo die landen? Ich verrate es euch!

Ich bin Student und wohne mit drei anderen Leuten, zwei Studentinnen und einem Studenten, zusammen in einer WG. Und ich bin Fußfetischist; also jemand, der total auf weibliche Füße steht, auf Fußschweiß, auf Socken, auf Schuhe, auf Nylons, auf Zehen und alles, was so dazu gehört.

Besonders erregend finde ich allerdings Socken; ganz stinknormale Socken (ja, das mit dem stink-normal dürft ihr ruhig wörtlich nehmen!) aus Wolle oder Baumwolle, in bunten Farben. Aber habt ihr jemals schon mal ein junges Girl erlebt, das geil darauf ist, dass ihr Lover ihre Socken liebt?

Die meisten schauen dann doch nur komisch; oder rümpfen die Nase; und zwar nicht nur, weil Socken meistens mehr oder weniger dezent müffeln.

Notgedrungen musste ich meine spezielle Fetisch Vorliebe nicht einfach nur für den Fuß Fetisch, sondern speziell für den Socken Fetisch, also geheim halten. Allerdings wird ein Fetisch nicht weniger stark dadurch, dass man ihn vor seiner Umwelt verbergen muss. Ich fürchte sogar, dadurch wird er nur noch stärker, denn die Unmöglichkeit, ihn auszuleben, erhöht die Sehnsucht nur noch.

Auf irgendeine Weise musste ich wenigstens eine Ersatzbefriedigung für meinen Socken- und Fußfetisch finden.

Die Lösung lag auf der Hand – oder vielmehr im Wäschekorb in der Ecke im Badezimmer, wo wir alle vier, mein Mitbewohner, ich und auch die beiden Studentinnen, ihre getragene Wäsche und darunter eben auch ihre getragenen Socken verstauten, bis eine Waschmaschine voll an Schmutzwäsche vorhanden war und es sich lohnte, die Maschine zu füllen und anzustellen.

Nicht nur, um mich bei den anderen lieb Kind zu machen, sondern mit im wahrsten Sinne des Wortes sehr schmutzigen und versauten Hintergedanken erklärte ich mich bereit, für das Waschen der Wäsche zuständig zu sein.

Deshalb fiel es auch immer mir zu, mir einen Überblick über die Wäscheberge zu verschaffen und sie in verschiedene Haufen zu sortieren; Buntwäsche, dunkle Wäsche, rote Wäsche, Kochwäsche und so weiter.

Diese Gelegenheit nutze ich regelmäßig aus, um mir einen getragenen Strumpf von einem der beiden Mädchen “auszuleihen”; eine weiße Sportsocke, eine bunte Sneakersocke, Kniestrümpfe und so weiter. Ich nahm immer nur einen Strumpf; denn hätte ich ein ganzes Paar an mich genommen, wäre das womöglich aufgefallen und das Paar wäre vermisst worden.

Solange allerdings jeweils nur eine Socke oder ein Strumpf verschwanden, konnte ich mir das allgemeine Waschmaschinenmärchen zunutze machen, an das so viele Leute glauben, und einfach behaupten, das Teil sei beim Waschen in der Maschine verschwunden. Das ging auch lange gut.

Ihr seht also, nicht die technischen Geräte klauen die Socken immer, sondern der heimliche Fuss Fetischist in eurer Wohnung. Auch wenn ihr fest davon überzeugt seid, bei euch wohnt niemand, der auf Frauenfüße und Socken steht, und auch wenn ihr Single seid und alleine lebt – schaut euch einmal gründlich um.

Vielleicht ist es einfach nur euer Nachbar, der heimlich an euren Wäschekorb geht und euch die Strümpfe klaut!

Dem geht es dann ebenso wie mir lange Zeit; er legt sich mit geklauten Strumpf aufs Bett und besorgt es sich damit selbst. Viele Monate lang genoss ich genau das. Aber dann fand mein schönes Leben mit den geklauten Socken auf einmal ein jähes Ende. Und zwar gerade als ich einen regelrechten Höhepunkt in Sachen Fussfetisch erleben durfte; was ihr jetzt durchaus zweideutig verstehen dürft.

Am Samstag hatte ich im Wäschekorb ein paar schwarz-rot-geringelte Zehensocken von Martina entdeckt, die ich ein paar Tage vorher auch an ihren Füßen gesehen hatte. Zack, stand mein Schwanz oben und erinnerte mich daran, dass ich lange nicht mehr mit ihm gespielt hatte, sobald ich diese Zehensocken entdeckte.

Die Versuchung war zu groß; ich nahm mir eine dieser Ringelsocken und steckte sie mir in die Tasche meiner Jeans. Danach schaffte ich es gerade noch so, hastig die Maschine zu füllen und für den ersten Waschgang anzustellen, dann war es auch schon kaum mehr zum Aushalten und ich raste in mein Zimmer.

Dort schmiss ich mich aufs Bett, öffnete meine Hose und zog sie herunter. Nun nahm ich den Ringelstrumpf aus der Tasche, spielte damit, rieb mir damit über meinen harten Schwanz und meine prickelnden Eier.

Am Schluss stülpte ich die Socke direkt über meinen hochgereckten Schwanz und begann zu wichsen. Das ist ein Gefühl, sage ich euch! Ein Strumpf direkt am Schwanz, den er wie ein Kondom umhüllt – dafür könnte man als Fuß Fetischist wirklich sterben!

Ich war schon relativ weit gekommen, da öffnete sich auf einmal die Tür – und Martina stand mitten in meinem Zimmer. Hastig versuchte ich noch, meine Hose hochzuziehen, aber es war zu spät; ich konnte es nicht mehr verbergen, was ich gerade gemacht hatte. Wie gelähmt vor Scham lag ich da und starrte Martina an.

Die war zuerst sprachlos, doch sie erholte sich schnell wieder. “Bei dir verschwinden also immer die einzelnen Strümpfe und Socken”, lachte sie amüsiert. Und dann, ich konnte es nicht fassen, setzte sie sich aufs Bett, griff nach ihren Zehensocken, und statt mir den Strumpf abzuziehen, setzte sie das fort, wobei sie mich gerade ertappt hatte; sie wichste mir den Schwanz mit der Socke!

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