This entry was posted on Donnerstag, März 24th, 2011 at 12:49 and is filed under Geschichten. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Both comments and pings are currently closed.
Schuhe sind eigentlich dafür gedacht, dass man sich in ihnen von A nach B bewegt, dass man also in ihnen laufen kann. Der zweite Zweck, den sie erfüllen, das ist der Schutz der nackten Füße vor Wind und Wetter, vor spitzen Steinen und so weiter.
Das gilt allerdings alles nur, wenn man die Schuhe wirklich nur rein unter praktischen Gesichtspunkten betrachtet. Sobald es um den Schuh Fetisch geht, also die erotische Seite der Schuhe, dann spielt beides keine Rolle mehr.
Und das wird nirgendwo deutlicher sichtbarer als bei dem, was man Ballett Heels nennt, Ballettschuhe. Nein, ihr müsst jetzt nicht an die Spitzenschuhe der Balletttänzerinnen denken. Obwohl sie mit denen schon etwas gemein haben und von ihnen auch ihren Namen her bezogen haben.
Wenn eine Frau Ballett Heels trägt, dann sieht das nämlich so ähnlich aus, wie wenn eine Ballerina einen Spitzentanz hinlegt.
Allerdings sind die normalen Ballettschuhe ja eigentlich total flache Schuhe, wie die sogenannten Ballerinas – daher kommt ja auch der Name Ballerinas für die Schuhe, von den Tänzerinnen -, die nur an der Spitze, also an den Zehen, eine ganz stabile Verstärkung oft aus Holz haben, für den Spitzentanz.
Bei den Ballett Heels im Bereich des Schuhfetisch balanciert eine Frau auch auf Zehenspitzen; allerdings bekommt sie dabei noch eine gewisse Unterstützung durch extrem hohe Absätze. Insgesamt wird der Fuß dabei komplett gestreckt.
Dass diese Ballettschuhe mit Fortbewegung und dem Schutz der Füße nichts mehr zu tun haben, ist eigentlich klar. Ich kann mir kaum etwas Unbequemeres für die Füße vorstellen als diese Schuhe, und laufen kann man in denen auch nur höchst mühsam.
Es gibt aber viele Männer, die auf diese extreme Form der High Heels stehen, unter anderem gehöre ich dazu. Und neulich durfte ich diesen Fetisch Ballett Heels sogar auf eine ganz besonders intensive Weise genießen.
Zum Glück gibt es ja Frauen, die sich die Tortur antun, für uns Männer und unseren High Heels Fetisch in Schuhe zu schlüpfen, die ganz unglaublich hohe und spitze Absätze haben; oder eben auch in diese sogenannten Ballettschuhe.
Allerdings kann ich euch aus eigener Erfahrung versichern, sie tun das nicht immer nur, um uns einen Gefallen zu tun. Wenn die Frauen eine so dominant-sadistische Veranlagung haben wie meine Freundin, die sich manchmal auch als meine Fußherrin oder vielmehr Schuh-Herrin bezeichnet, dann erwarten sie davon durchaus ihre eigene Freude – die notgedrungen im Leiden ihrer Fußsklaven – oder Schuh-Sklaven liegt.
Ich hatte ihr gegenüber schon oft gequengelt, sie solle sich mir doch einmal in diesen geilen Ballett Heels zeigen. Sie hatte mich allerdings darauf hingewiesen, dass diese wahren Folterinstrumente an Schuhen eigentlich eher für Sklavinnen gedacht seien und nicht unbedingt für Dominas, wie sie eine ist.
Doch dann hatte ich zu meiner großen Überraschung meinen Willen doch noch bekommen. Sie hatte sich ein Paar Ballettstiefel gekauft; ich hatte die Verpackung gesehen. Das ist jetzt etwa vier Wochen her.
Die Schuhe selbst hatte ich allerdings die ganze Zeit vorher noch nicht zu Gesicht bekommen. Ich vermutete, sie wolle erst das gehen in diesen Extrem-Stiefeln üben, denn das ist so schwierig, dass man dafür wirklich Training braucht.
Dann, gestern, sagte sie mir auf einmal ganz unvermittelt, ich solle mich nackt ausziehen und mich auf den Boden hinter dem Sofa legen. Zum Glück liegt dort ein Teppich; sonderlich bequem war es da aber trotzdem nicht.
Das hat mich aber kaum gestört; denn wenn meine Freundin mir eine solche Anweisung gibt, dann weiß ich, ich darf mit Sex rechnen. Und das hat mich sofort in eine äußerst erregte Stimmung versetzt.
Was allerdings den Nachteil hatte, dass mein Schwanz wie ein Fahnenmast aufragte, als ich da so auf dem Rücken lag. Das war mir nun doch etwas peinlich, das muss ich sagen. Meine Freundin erklärte mir, sie werde sich jetzt umziehen gehen.
Es dauerte ewig, dann war sie endlich doch wieder zurück. Von der Tür aus rief sie mir zu, ich solle gefälligst die Augen zumachen und erst wieder öffnen, wenn sie es mir sage. Ich gehorchte; und ich war auch tatsächlich ganz brav und habe nicht geblinzelt. Auch wenn der Teppich ihre Schritte dämpfte – sie klangen doch gefährlich laut, so, als ob sie in klobigen Holzschuhen herumlaufen würde.
Ich spürte einen leichten Luftzug über mir und dass sie ein Bein über meinen Körper schwang. Gegen meine Oberschenkel pressten sich jetzt ihre Schuhe. “Jetzt kannst du wieder kucken”, meinte meine Freundin.
Sofort öffnete ich die Augen, und da stand sie, über mir, in einem knappen Minikleid aus schwarzem Lack. Ich hob den Kopf, um ihre Schuhe sehen zu können, und mein Herz hüpfte regelrecht vor Freude – sie trug endlich die Ballett-Stiefel! Die hatte ich schon fast wieder vergessen gehabt, diese Stiefel!
Es sah genial aus, wie ihr Spann total gestreckt wurde und sie da auf ihren Zehen balancierte, unterstützt durch die endlos hohen Absätze. Mein Schwanz wuchs gleich noch ein bisschen von dem Anblick.
Aber sehr schnell merkte ich, dass sie mir nicht nur eine Freude hatte machen wollen, indem sie dieses extreme Schuhwerk angelegt hatte. Auf einmal griff sie mit einer Hand nach der Sofalehne, und dann stieg sie zuerst mit dem einen Fuß, und dann mit dem anderen auf meine Oberschenkel drauf.
Es war nicht meine erste Erfahrung mit Trampling; aber es war meine erste Erfahrung, die so wahnsinnig schmerzhaft war! Bisher hatte sie mich immer nur barfuß “bestiegen”, und einmal auch mit flachen Stiefeln. Aber Trampling mit High Heels hatte ich noch nie erlebt, und schon gar nicht mit Ballett Heels, also mit der extremen Steigerung der High Heels.
Das ganze Gewicht ihres Körpers konzentrierte sich auf vier Punkte; zwei spitze kleine, wo die Absätze sich in mein Fleisch bohrten, und zwei auch nicht sehr viel größere Bereiche, wo die Schuhspitze auftraf, unter der sich ihre Zehen befanden.
Es tat nicht einfach nur weh – es war total grausam! Ich stöhnte sofort. Dabei trug ich nicht einmal ihr volles Gewicht, denn sie stützte sich noch immer an der Sofalehne ab.
Neckisch hob sie nun einen Fuß und stupste meinen Schwanz an, der sofort ins Schwanken geriet. Hart blieb er allerdings; dazu ist mein Schuhfetisch nun doch zu ausgeprägt, als dass ein bisschen Schmerz mich schrecken könnte.
Aber ich kann euch eines versichern – dieses Trampling, das war wirklich Schuhfetisch Sex in der Hardcore-Ausführung!