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	<title>Fußfetisch Blog</title>
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	<description>Für Fußfetisch und Fußerotik Liebhaber</description>
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		<title>Tanz auf dem Tisch</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 09:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>till</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Gleich als ich klingelte, Petra mir öffnete und mir als erstes einmal um den Hals fiel, wusste ich, sie hatte es geschafft; sie musste die Klausur bestanden haben, vor der sie eine solche Angst gehabt hatte; und die ich selbst wieder einmal mit Bravour und einer glatten Eins absolviert hatte.
Wir waren zusammen in einer Vierer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich als ich klingelte, Petra mir öffnete und mir als erstes einmal um den Hals fiel, wusste ich, sie hatte es geschafft; sie musste die Klausur bestanden haben, vor der sie eine solche Angst gehabt hatte; und die ich selbst wieder einmal mit Bravour und einer glatten Eins absolviert hatte.</p>
<p>Wir waren zusammen in einer Vierer Lerngruppe gewesen; aber die anderen beiden hatten sich so sehr miteinander verkracht, dass sie sich beide zurückgezogen hatten; so waren nur wir beide übrig geblieben, Petra und ich.<span id="more-115"></span></p>
<p>Weil ich derjenige war, der seit dem ersten Semester mit guten Noten geglänzt hatte, war sie fest davon überzeugt gewesen, ich könnte ihr noch besser als jeder andere helfen. Sonst hätte sie sich bestimmt gleich anderen Studenten angeschlossen zum Lernen. Eigentlich passten wir überhaupt nicht zusammen. Ich hatte meinen Ruf als Streber weg, und sie war eins von den umschwärmtesten Uni Girls in unserem Semester überhaupt.</p>
<p>Die Notwendigkeit hatte uns zu Partnern gemacht &#8211; und es hatte sich offensichtlich ausgezahlt. Petra war in total übermütiger Laune.</p>
<p>Sie zog mich in ihre kleine Studentenwohnung. Überall brannten Kerzen, leise Musik spielte. Auf dem Tisch, der ihr auch als Schreibtisch diente, und wo sich sonst immer ihr Laptop, ihre Bücher und Collegeblocks gestapelt hatten, stand lediglich eine Flasche Sekt mit zwei Gläsern.</p>
<p>Sie goss uns beiden ein, reichte mir ein Glas. Dann verkündete sie die gute Nachricht &#8211; ja, sie hatte es tatsächlich geschafft, und sogar mit einer Zwei; einer für sie geradezu unglaublich guten Note.</p>
<p>Das sei alles mein Verdienst, erklärte Petra, und deshalb hätte sie eine kleine Belohnung für mich.</p>
<p>Sie raffte ein paar Sachen zusammen, verschwand im winzigen Badezimmer und sagte mir, ich solle einfach auf sie warten. Ich fühlte mich etwas unbehaglich. Zwar freute ich mich für sie, und ich freute mich auch, dass sie mir so dankbar war &#8211; aber ein wenig kam ich mir auch vor wie jemand, der seine Schuldigkeit getan hatte.</p>
<p>Was wollte sie jetzt noch von mir, wo sie dank der Paukerei mit mir die Klausur bestanden hatte?</p>
<p>Nach einer Weile kam sie wieder aus dem Bad. Mir blieb echt der Mund offenstehen. Petra hatte sich umgezogen. Sie trug nun einen Zweiteiler, eine Art Bikini, aus einem schwarzen Stoff, der fast durchsichtig war. Ich konnte sogar ihre Nippel durch das dünne Zeug hindurch sehen.</p>
<p>Das Höschen war ein String; lediglich ein ganz dünner Streifen verschwand hinten zwischen ihren Pobacken. Ansonsten trug sie schwarze Nylonstrümpfe mit Spitze oben und etwas Glitzerndem an beiden Fußgelenken.</p>
<p>Noch viel aufregender war es allerdings, was dann weiter unten kam. Sie hatte die Schuhe angezogen, die mir schon viele schlaflose Nächte bereitet hatten. Es waren echte <a title="High Heels" href="http://www.telefonerotik.net/fetisch/high-heels/" target="_blank">High Heels</a>; schwarze Pumps mit einem endlos hohen und spitzen Absatz, und einem Riemen aus Leder um die Fesseln.</p>
<p>Die Schuhe hatten bei ihr immer im Regal gestanden, wenn wir hier bei ihr gelernt hatten. Mein Herz klopfte. Hatte sie es etwa bemerkt, wie meine Augen immer wieder zu diesen hochhackigen Schuhen gewandert waren? War es ihr aufgefallen, dass ich sie in Gedanken in diese High Heels gesteckt hatte? Und konnte es sein, dass sie es gespürt hatte, wie sehr mich dieser Gedanke jedes Mal mit Erregung füllte?</p>
<p>Petra blieb vor mir stehen, wiegte sich in den Hüften, begann, zur leisen Musik zu tanzen. Ich stand da wie erstarrt; ich war so erregt, dass ich mich nicht zu rühren wagte. Offensichtlich sagte ihr ein Blick auf meinen Hosenstall, was mit mir los war.</p>
<p>Sie lachte übermütig, ihr Tanzen wurde leidenschaftlicher. Ich bekam kaum noch Luft, so heiß war mir.</p>
<p>Dann sprang sie auf einmal auf den frei geräumten Tisch. Jetzt befanden diese geilen hochhackigen Schuhe sich in einer Höhe, dass ich sie noch viel besser bewundern konnte. Ich musste die ganze Zeit hinstarren.</p>
<p>Wie elegant die High Heels ihren Spann, ihre ganzen Beine in die Länge zogen! Wie fantastisch das aussah mit den hohen Absätzen! Und wie verführerisch die kleinen Steinchen auf dem Nylon glitzerten!</p>
<p>Sie tanzte auf dem Tisch. Mir war nicht ganz klar, wie ich diese Situation überstehen sollte, ohne mich bis auf die Knochen zu blamieren und es ihr deutlich zu zeigen, wie erregend ich das alles fand. Aber vielleicht legte sie es genau darauf an? Vielleicht hatte sie meinen High Heels Fetisch erahnt und wollte mich genau damit belohnen, dass sie mir meinen unausgesprochenen Wunsch erfüllte?</p>
<p>Auf einmal stoppte sie mitten in einer Bewegung. &#8220;Komm her!&#8221;, sagte sie zu mir. Ich kam mir vor wie hypnotisiert, näherte mich dem Tisch. Sie wechselte das Standbein. Einer ihrer Füße in den Stiletto Heels stand jetzt ganz am Rand des Tisches, in gefährlicher Nähe von ihrem Glas, was sie dort abgestellt hatte.</p>
<p>Als ich direkt vor dem Tisch stand, hob sie den Fuß, hielt ihn mir entgegen. &#8220;Du darfst mich ruhig anfassen&#8221;, sagte sie lächelnd.</p>
<p>Ich dachte nicht mehr nach, ich reagierte einfach nur. Ich stürzte mich auf diesen wunderschönen Fuß in wunderschönen Nylons und wunderschönen Schuhen, ich umfasste die Pumps mit beiden Händen, streichelte über das weiche Leder der Schuhspitze, des Riemens um die Fußgelenke.</p>
<p>Sie ging herab auf die Knie, einen Fuß aufgestellt. Ich senkte den Kopf herab. Und dann berührten meine Lippen das Leder. Ich küsste ihren Schuh, ich küsste ihren Fuß. Ich leckte gierig über das Leder, und als sie den Schuh etwas anhob, leckte ich auch über den hohen, spitzen Absatz.</p>
<p>Ich war im Paradies. Sie hatte die richtige Belohnung für meine Mühe gefunden, sie durch die schwierige Klausur zu lotsen.</p>
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		<title>Wer klaut Socken und Strümpfe ?</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 15:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fussfetisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer klaut eigentlich immer die Socken?
Manche Leute behaupten ja, dass Waschmaschinen oder Trockner kleine Sockenfresser sind, die immer mal wieder einen Strumpf oder eine Socke einfach &#8220;fressen&#8221;, also in ihren Tiefen verschwinden lassen. Aber lasst es euch gesagt sein &#8211; diese Geschichten sind nichts als ein Märchen! 
Natürlich, es ist eine Tatsache, dass hin und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer klaut eigentlich immer die Socken?</p>
<p>Manche Leute behaupten ja, dass Waschmaschinen oder Trockner kleine Sockenfresser sind, die immer mal wieder einen Strumpf oder eine Socke einfach &#8220;fressen&#8221;, also in ihren Tiefen verschwinden lassen. Aber lasst es euch gesagt sein &#8211; diese Geschichten sind nichts als ein Märchen! </p>
<p>Natürlich, es ist eine Tatsache, dass hin und wieder mal Socken verschwinden. Aber die verschwinden garantiert nicht im Bauch einer Waschmaschine. Wollt ihr wissen, wo die landen? Ich verrate es euch!</p>
<p>Ich bin Student und wohne mit drei anderen Leuten, zwei Studentinnen und einem Studenten, zusammen in einer WG. Und ich bin Fußfetischist; also jemand, der total auf weibliche Füße steht, auf Fußschweiß, auf Socken, auf Schuhe, auf <a href="http://www.telefon-sex.net/fetischsex/" title="Nylon">Nylons</a>, auf Zehen und alles, was so dazu gehört.<br />
<span id="more-107"></span><br />
Besonders erregend finde ich allerdings Socken; ganz stinknormale Socken (ja, das mit dem stink-normal dürft ihr ruhig wörtlich nehmen!) aus Wolle oder Baumwolle, in bunten Farben. Aber habt ihr jemals schon mal ein junges Girl erlebt, das geil darauf ist, dass ihr Lover ihre Socken liebt? </p>
<p>Die meisten schauen dann doch nur komisch; oder rümpfen die Nase; und zwar nicht nur, weil Socken meistens mehr oder weniger dezent müffeln.</p>
<p>Notgedrungen musste ich meine spezielle Fetisch Vorliebe nicht einfach nur für den Fuß Fetisch, sondern speziell für den Socken Fetisch, also geheim halten. Allerdings wird ein Fetisch nicht weniger stark dadurch, dass man ihn vor seiner Umwelt verbergen muss. Ich fürchte sogar, dadurch wird er nur noch stärker, denn die Unmöglichkeit, ihn auszuleben, erhöht die Sehnsucht nur noch.</p>
<p>Auf irgendeine Weise musste ich wenigstens eine Ersatzbefriedigung für meinen Socken- und Fußfetisch finden.</p>
<p>Die Lösung lag auf der Hand &#8211; oder vielmehr im Wäschekorb in der Ecke im Badezimmer, wo wir alle vier, mein Mitbewohner, ich und auch die beiden Studentinnen, ihre getragene Wäsche und darunter eben auch ihre getragenen Socken verstauten, bis eine Waschmaschine voll an Schmutzwäsche vorhanden war und es sich lohnte, die Maschine zu füllen und anzustellen.</p>
<p>Nicht nur, um mich bei den anderen lieb Kind zu machen, sondern mit im wahrsten Sinne des Wortes sehr schmutzigen und versauten Hintergedanken erklärte ich mich bereit, für das Waschen der Wäsche zuständig zu sein.</p>
<p>Deshalb fiel es auch immer mir zu, mir einen Überblick über die Wäscheberge zu verschaffen und sie in verschiedene Haufen zu sortieren; Buntwäsche, dunkle Wäsche, rote Wäsche, Kochwäsche und so weiter.</p>
<p>Diese Gelegenheit nutze ich regelmäßig aus, um mir einen getragenen Strumpf von einem der beiden Mädchen &#8220;auszuleihen&#8221;; eine weiße Sportsocke, eine bunte Sneakersocke, Kniestrümpfe und so weiter. Ich nahm immer nur einen Strumpf; denn hätte ich ein ganzes Paar an mich genommen, wäre das womöglich aufgefallen und das Paar wäre vermisst worden.</p>
<p>Solange allerdings jeweils nur eine Socke oder ein Strumpf verschwanden, konnte ich mir das allgemeine Waschmaschinenmärchen zunutze machen, an das so viele Leute glauben, und einfach behaupten, das Teil sei beim Waschen in der Maschine verschwunden. Das ging auch lange gut.</p>
<p>Ihr seht also, nicht die technischen Geräte klauen die Socken immer, sondern der heimliche Fuss Fetischist in eurer Wohnung. Auch wenn ihr fest davon überzeugt seid, bei euch wohnt niemand, der auf Frauenfüße und Socken steht, und auch wenn ihr Single seid und alleine lebt &#8211; schaut euch einmal gründlich um.</p>
<p>Vielleicht ist es einfach nur euer Nachbar, der heimlich an euren Wäschekorb geht und euch die Strümpfe klaut!</p>
<p>Dem geht es dann ebenso wie mir lange Zeit; er legt sich mit geklauten Strumpf aufs Bett und besorgt es sich damit selbst. Viele Monate lang genoss ich genau das. Aber dann fand mein schönes Leben mit den geklauten Socken auf einmal ein jähes Ende. Und zwar gerade als ich einen regelrechten Höhepunkt in Sachen Fussfetisch erleben durfte; was ihr jetzt durchaus zweideutig verstehen dürft.</p>
<p>Am Samstag hatte ich im Wäschekorb ein paar schwarz-rot-geringelte Zehensocken von Martina entdeckt, die ich ein paar Tage vorher auch an ihren Füßen gesehen hatte. Zack, stand mein Schwanz oben und erinnerte mich daran, dass ich lange nicht mehr mit ihm gespielt hatte, sobald ich diese Zehensocken entdeckte.</p>
<p>Die Versuchung war zu groß; ich nahm mir eine dieser Ringelsocken und steckte sie mir in die Tasche meiner Jeans. Danach schaffte ich es gerade noch so, hastig die Maschine zu füllen und für den ersten Waschgang anzustellen, dann war es auch schon kaum mehr zum Aushalten und ich raste in mein Zimmer.</p>
<p>Dort schmiss ich mich aufs Bett, öffnete meine Hose und zog sie herunter. Nun nahm ich den Ringelstrumpf aus der Tasche, spielte damit, rieb mir damit über meinen harten Schwanz und meine prickelnden Eier.</p>
<p>Am Schluss stülpte ich die Socke direkt über meinen hochgereckten Schwanz und begann zu wichsen. Das ist ein Gefühl, sage ich euch! Ein Strumpf direkt am Schwanz, den er wie ein Kondom umhüllt &#8211; dafür könnte man als Fuß Fetischist wirklich sterben!</p>
<p>Ich war schon relativ weit gekommen, da öffnete sich auf einmal die Tür &#8211; und Martina stand mitten in meinem Zimmer. Hastig versuchte ich noch, meine Hose hochzuziehen, aber es war zu spät; ich konnte es nicht mehr verbergen, was ich gerade gemacht hatte. Wie gelähmt vor Scham lag ich da und starrte Martina an.</p>
<p>Die war zuerst sprachlos, doch sie erholte sich schnell wieder. &#8220;Bei dir verschwinden also immer die einzelnen Strümpfe und Socken&#8221;, lachte sie amüsiert. Und dann, ich konnte es nicht fassen, setzte sie sich aufs Bett, griff nach ihren Zehensocken, und statt mir den Strumpf abzuziehen, setzte sie das fort, wobei sie mich gerade ertappt hatte; sie wichste mir den Schwanz mit der Socke! </p>
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		<title>Fußmassage</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 12:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fussfetisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich war Daniel nicht mein Freund. Das heißt, er war doch mein Freund &#8211; aber nicht so ein Freund; wenn ihr wisst, was ich meine &#8230; Ein Single Girl wie ich braucht halt ab und zu für gewisse Dinge, Partybesuche zum Beispiel, männliche Begleitung. Und zwar auch ohne dass sie sich gleich auf diesen Typen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich war Daniel nicht mein Freund. Das heißt, er war doch mein Freund &#8211; aber nicht so ein Freund; wenn ihr wisst, was ich meine &#8230; Ein Single Girl wie ich braucht halt ab und zu für gewisse Dinge, Partybesuche zum Beispiel, männliche Begleitung. Und zwar auch ohne dass sie sich gleich auf diesen Typen als festen Freund festlegen muss.</p>
<p>Genau dafür sind alte Freunde gut; und Daniel und ich, wir sind wirklich alte Freunde &#8211; wir kennen uns noch aus der Schulzeit. Erotisch hatte es irgendwie nie zwischen uns gefunkt, aber wir sind immer prima miteinander klargekommen.</p>
<p>Zumindest wenn Daniel gerade mal wieder Single war, hatte er auch nie etwas dagegen, mich irgendwohin zu begleiten. Das passte uns eigentlich beiden ganz gut. So hatte man immer einen Begleiter vom anderen Geschlecht, musste nirgendwo alleine auftauchen &#8211; und wenn auf so einer Party dann jemand war, den man interessant fand und mit dem man was anfangen wollte, konnte man das ohne Probleme tun.</p>
<p>Daniel wurde nie eifersüchtig, wenn ich mit anderen Männern geflirtet habe, denn er wollte ja nichts von mir. Und er hatte auch nichts dagegen, wenn ich mit einem anderen Mann nach Hause ging.</p>
<p>Auf der Party allerdings, wo sich auf einmal zwischen Daniel und mir alles verändert hat, da war wirklich kein Mann zu sehen, der mich auch nur halbwegs interessiert hätte.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt war ich lange genug Single, dass es mir langsam auf die Nerven ging. Ich hätte schon gerne einen festen Freund gehabt. Aber die erotischen Abenteuer, die für mich der Weg zum Ziel waren, blieben immer mitten auf diesem Weg stecken und entwickelten sich über einen One Night Stand nicht hinaus.</p>
<p>Deshalb war ich auch schon nach nicht mal zwei Stunden bereit, wieder nach Hause zu gehen; ebenso wie Daniel, der auch keine interessante Frau zum Anbaggern gefunden hatte.</p>
<p>Allerdings hatte meine Aufbruchsstimmung noch einen ganz anderen Grund. Ich hatte mir extra für die Party noch ein figurbetontes, schwarzes Etuikleid gekauft, und dazu passte nun einmal nichts anderes als hochhackige Schuhe. Also gab es auch gleich noch ein paar High Heels mit spitzem Absatz dazu.</p>
<p>So geil diese High Heels aber auch aussehen &#8211; sie brachten mich echt um! Irgendwie hatte ich sie wohl ein bisschen zu klein gekauft, obwohl die Schuhe in meiner normalen Größe waren. Oder ich hatte es unterschätzt, wie sehr High Heels drücken können, wenn man sie längere Zeit an hat.</p>
<p>Auf jeden Fall konnte ich nach einer Weile kaum noch auf den hohen Absätzen stehen, geschweige denn herumlaufen.</p>
<p>Sobald wir zur Tür draußen waren, griff ich mir die Pumps und zog sie aus. Daniel kuckte zwar etwas merkwürdig, aber das störte mich nicht. Es störte mich auch nicht, dass es an meinen Füßen in den Nylons etwas kühl war, als wir die blanke Steintreppe hinuntergingen. Es tat so gut, endlich dem engen Gefängnis des Leders entkommen zu sein, dass ich hätte singen können.</p>
<p>Auf der Straße allerdings hatte das Barfußlaufen &#8211; die dünnen Nylons waren ja nun kein Schutz gegen die Unebenheiten des Asphalts und vor allem gegen die Kälte, die vom Boden aufstieg &#8211; so seine Nachteile.</p>
<p>Aber erstens hätte es mein Stolz nicht zugelassen, dass ich es nun vor Daniel zugab, mich mit dem Barfußgehen etwas überschätzt zu haben, und zweitens zog sich mein Magen zusammen, wenn ich nur daran dachte, wie sehr die engen Pumps kneifen würden. Deshalb half es mir alles nichts &#8211; ich musste tapfer durchhalten, die Zähne zusammenbeißen und weiter auf meinen Nylons durch die Straßen marschieren.</p>
<p>Was war ich froh, als wir endlich bei mir zu Hause waren! Daniel kam noch mit rein, auf ein Glas Wein, das er für uns holte, während ich auf dem Sofa saß, die Füße hochgelegt, und jammerte, weil sie so weh taten.</p>
<p>&#8220;Dagegen hilft am besten eine Fußmassage&#8221;, meinte er. Noch bevor ich dazu einen Kommentar abgeben konnte, hatte er sich neben mich gesetzt, meine schmutzigen Füße in den kaputten Nylons auf seinen Schoß gehoben &#8211; wo ich dann bald eine sehr ungewohnte Erhebung spürte, die mich sehr verwunderte -, und damit begonnen, mit beiden Händen nacheinander meine Füße zu reiben; vom Hacken zu den Zehen und wieder zurück zur Fußsohle, mal über den Spann, mal über die Fußsohle.</p>
<p>Nachdem er mir eine ganze Weile lang die Füße massiert hatte &#8211; ich schnurrte dabei die ganze Zeit wie eine Katze, so angenehm fand ich das -, landeten seine Hände auf einmal an meinen Fußknöcheln, an meinen Waden, kurz darauf an meinen Knien &#8211; und noch etwas später auf meinen Oberschenkeln.</p>
<p>Ich war viel zu träge, um etwas gegen seine schrittweise Eroberung zu unternehmen &#8211; und ließ es einfach geschehen.</p>
<p>Ja, und irgendwann war Daniel bei seinem Vorwärtsstreben dort angekommen, wo meine Nylons &#8211; ich trug an diesem Tag halterlose Strümpfe &#8211; schon lange aufgehört hatten. Er streichelte die empfindliche Haut ganz oben an meinen Oberschenkeln.</p>
<p>Noch ein wenig später stieß er dann gegen ein Hindernis; meine in ein schwarzes Nylonhöschen verpackte Muschi. Zu diesem Augenblick war es spätestens klar, dass er mir keineswegs nur eine Fußmassage verpassen wollte, sondern sich irgendwie etwas ganz anderes vorgestellt hatte &#8230;</p>
<p>Allerdings ließen meine Füße ihn nicht los. Oder vielmehr, er ließ meine Füße nicht los. Als ich kurz darauf vom Sofa auf mein Bett umquartiert worden war, wo er mich auszog und dann zwischen meine Schenkel abtauchte, hatte ich die Beine angewinkelt und meine Füße, noch immer mit den zerrissenen Strümpfen und der schmutzigen Fußsohle, standen auf der Matratze.</p>
<p>Er griff danach, massierte mir die Fußsohle, die Zehen, kitzelte mich, ohne damit aufzuhören, was seine Zunge gerade in meinem Schritt veranstaltete.</p>
<p>So lernte ich es, dass mein Freund Daniel ein echter <a title="Fußerotik" href="http://www.telefonsex.net/telefonsex/fussfetisch/fuss-erotik/" target="_blank">Fußerotik</a> Liebhaber ist. (Ach ja, ein Super-Liebhaber ist er auch, um das gleich mit zu erwähnen &#8230;) Und so kam es, dass er von einem Freund zum festen Freund wurde.</p>
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		<title>Zerrissene Strumpfhosen</title>
		<link>http://www.cyberfeet.de/2009/11/zerrissene-strumpfhosen-geschichte/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 15:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fussfetisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Strumpfhose]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich liebe es, wenn meine Freundin Strumpfhosen anzieht. Nicht nur, weil ich Nylon unheimlich gerne mag und besonders Nylonstrumpfhosen. Ich habe noch einen ganz speziellen Fetisch, und der hat etwas damit zu tun, dass … Aber am besten hört ihr euch das einfach an, was zum Beispiel gestern Abend gelaufen ist, als meine Freundin nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe es, wenn meine Freundin Strumpfhosen anzieht. Nicht nur, weil ich Nylon unheimlich gerne mag und besonders <a href="http://www.geiler-telefonsex.net/fetisch/strumpfhosen/" title="Nylon Strumpfhosen">Nylonstrumpfhosen</a>. Ich habe noch einen ganz speziellen Fetisch, und der hat etwas damit zu tun, dass … Aber am besten hört ihr euch das einfach an, was zum Beispiel gestern Abend gelaufen ist, als meine Freundin nach der Arbeit noch bei mir hereingeschaut hat.</p>
<p>Sie ist übrigens Verkäuferin und muss den ganzen Tag stehen. Deshalb tun ihr abends oft die Füße weh. Für mich immer ein willkommener Anlass, sie bei mir aufs Sofa zu packen, mich vor sie zu knien, ihr die Schuhe auszuziehen – sie muss dann in dem Geschäft auch noch ganz unbequeme hochhackige Pumps tragen, die zwar sehr schick sind, aber bestimmt nicht gesund für die Füße -, und ihr eine kleine Fußmassage zu schenken.<br />
<span id="more-77"></span><br />
Sie mag das auch unheimlich gerne. Normalerweise mag sie es allerdings noch lieber, wenn sie dafür ihre Nylons auszieht, damit ich ihre nackten Füße auf den Schoß nehmen kann. Und mir ist die Fußmassage barfuß selbstverständlich auch lieber.</p>
<p>Nur gestern hatte sie es eilig, sie wollte nämlich noch zu einer Freundin und war nur kurz auf einen Sprung bei mir vorbeigekommen. Deshalb protestierte sie, als ich ihr unter den Rock fassen wollte – übrigens ein echt süßer Rock, ein ziemlich kurzer Schottenrock, total sexy, der ebenfalls zu ihrer &#8220;Berufskleidung&#8221; gehört -, um ihr die Nylons auszuziehen.</p>
<p>Okay, ich habe mich in mein Schicksal gefügt und habe halt ihre Füße in den schwarzen Nylons auf den Schoß genommen und sie gründlich massiert, die Zehen, die Hacken, die Fußsohle, wo sie ein bisschen kitzlig ist, den Spann und die Fußgelenke.</p>
<p>Es tut mir ja leid; die Frauen unter den Lesern werden jetzt gleich wieder sagen, ich bin halt ein Mann, und Männer denken natürlich immer nur an das Eine, aber ich muss gestehen, ich hatte da schon so meine erotischen Gedanken, mit den duftenden Frauenfüßen in meinen Händen.</p>
<p>Euch stört der normale Fußgeruch? Also mich nicht. Ich mag das gerne, diesen ganz speziellen Fußduft, der aufsteigt, wenn Füße einen ganzen Tag in Lederschuhen verbracht haben. Das ist so eine erregende Mischung aus Fußschweiß und Leder …</p>
<p>Jedenfalls, ich überlegte eigentlich, dass ja noch mindestens 20 Minuten Zeit war, und 20 Minuten reichen zumindest für eine schnelle Nummer aus. Selbst wenn die Lady die Strumpfhosen dabei anbehält …</p>
<p>Also bin ich mit meinen Händen an ihren Beinen langsam nach oben gewandert, habe ihre wohl geformten Waden gestreichelt, sie in den Kniekehlen gekitzelt, ihre Oberschenkel innen erobert – und ganz aus Versehen bin ich irgendwie und irgendwann dabei unter ihrem Rock gelandet.</p>
<p>Sie wollte eigentlich nicht, hat mir sogar spielerisch einen Klaps auf die Hand gegeben, aber so etwas kann einen echten Mann natürlich nicht von seinem Ziel abhalten. Zumindest dann nicht, wenn das Ziel eine in Nylon verpackte Muschi ist. Ich habe also einfach weitergemacht, bis ich in ihrem Schritt angekommen war.</p>
<p>Dort fand ich jedoch nicht etwa Nylon vor – sondern eine ziemlich große Öffnung, wo sie sich wieder einmal die Nylonstrumpfhosen zerrissen hatte. Ihr müsst wissen, meine Freunde mag keine Strumpfhosen mit verstärktem Zwickel. Die ohne scheinen aber an dieser Stelle wirklich eine Sollbruchstelle zu haben.</p>
<p>Oder sagen wir mal, eine Sollreißstelle, denn Nylons brechen ja nicht, sie reißen. Regelmäßig. Und ich liebe zerrissene Nylons … </p>
<p>Ganz frech bin ich mit meinem Finger in das Loch. Ich hörte ein ganz leises Geräusch, spürte, wie der Riss sich erweiterte, und bald konnte ich dann unter dem Saum des Rockes auch eine dicke, fette Laufmasche hervorkriechen sehen.</p>
<p>&#8220;Hey, du hast mir meine Nylonstrumpfhose kaputt gemacht!&#8221;, protestierte meine Freundin. &#8220;Habe ich nicht&#8221;, widersprach ich und machte ungerührt weiter; inzwischen war mein Finger schon ganz eingedrungen und hatte den Elastikbund am bein ihres Höschens erreicht. &#8220;Die war schon zerrissen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Aber sie hatte noch keine Laufmasche, die man sehen kann!&#8221;, jammerte meine Freundin und wollte gleich noch etwas sagen, aber nun hatte ich den Riss im Schritt ausreichend erweiter, dass ich gleich mit mehreren Fingern hineinfassen konnte und sie auch gleich direkt in ihr Höschen schieben. Wo es übrigens verdammt feucht war …</p>
<p>Ja, ihnen die Muschi zu reiben, das ist immer eine gute Methode, um Frauen zum Schweigen zu bringen! Ich setzte das einfach fort; und zwar nicht nur, um mir weitere Vorträge über zerrissene Strumpfhosen zu ersparen, sondern auch, weil es mir wahnsinnig Spaß machte zu sehen, wie sie hin und her zuckte und auf das Spiel meiner Finger reagierte wie ein wahnsinnig empfindlicher Geigerzähler auf Radioaktivität.</p>
<p>Jede Reibung quittierte sie mit einem gewaltigen Ausschlag ihres Beckens … Sehr schnell hatte ich sie soweit, dass sie am Keuchen war. Sie stand kurz vor dem Kommen. Nun bin ich aber, Fuß Fetisch und Nylon Fetisch hin oder her, auch ein alter Egoist; ich habe gerne selbst etwas vom Fuß Fetischsex.</p>
<p>Deshalb unterbrach ich mein Tun kurz, nahm einen ihrer bestrumpften Füße, und führte ihn direkt gegen meinen Schritt; wo sich zwar keine Laufmaschen fanden, aber dafür etwas ziemlich Großes, Hartes …</p>
<p>Es dauerte eine Weile, bis sie kapiert hatte, dass ich einen Footjob von ihr wollte, aber irgendwann setzte sie tatsächlich ihre Zehen und ihre Fußsohle entsprechend in Bewegung. Prompt belohnte ich sie damit, dass ich an den nassen Ort meines unanständigen Tuns zurückkehrte, wieder den Riss und die Laufmasche suchte und mein Kitzler Reiben fortsetzte.</p>
<p>Ich gebe zu, ich mag einen Footjob zwar lieber, wenn sowohl die Füße als auch mein Schwanz nackt sind, aber so war es auch nicht schlecht.</p>
<p>Und weil wir beide schon bald ziemlich heftig zugange waren, reichte es auch noch sowohl für ihren, als auch für meinen Orgasmus, bevor sie dann zu ihrer Freundin aufbrechen musste …  </p>
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		<title>Rückenmassage</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 10:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fussfetisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Trampling]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kommt eine Domina zum Trampling? Entweder, indem sie eine echte, angeborene Vorliebe dafür hat, ihren Sklaven – oder ihre Sklaven, Mehrzahl &#8230; – nicht nur zu, sondern unter ihren Füßen zu spüren. Oder indem sie einem Sklaven einen Gefallen tun will, der eigentlich überhaupt nicht dominant gedacht ist, und dann ihre Liebe zu dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kommt eine Domina zum Trampling? Entweder, indem sie eine echte, angeborene Vorliebe dafür hat, ihren Sklaven – oder ihre Sklaven, Mehrzahl &#8230; – nicht nur zu, sondern unter ihren Füßen zu spüren. Oder indem sie einem Sklaven einen Gefallen tun will, der eigentlich überhaupt nicht dominant gedacht ist, und dann ihre Liebe zu dieser ganz besonderen Form der Fuß Fetisch Erotik entdeckt.</p>
<p>So war es bei mir. Ein Freund meines Freundes – wobei ich da ja eigentlich &#8220;meines Sklaven&#8221; sagen müsste – war in Korea gewesen und hatte uns sehr ausführlich davon vorgeschwärmt, wie toll das ist, wenn zierliche, junge Koreanerinnen ihre Rückenmassage mit den Füßen praktizieren.</p>
<p>Trampling nennen die das zwar dort nicht – aber jedenfalls geht es in beiden Fällen darum, dass man den Mann &#8220;besteigt&#8221;. Dass man mit nackten Füßen auf ihm herumläuft. Oder auch, wenn eine Domina das Trampling perfektioniert hat, mit High Heels. Was dann schon eine echte Folter sein kann &#8230;<br />
<span id="more-74"></span><br />
Mein Sklave bekam gleich große, glänzende Augen bei dieser Erzählung, und nachdem sein Freund weg war, sprach er immer wieder von diesem Trampling. Ich meine, von dieser asiatischen Rückenmassage.</p>
<p>Weil ich meinen Sklaven sehr gerne mag, beschloss ich, ich tue ihm den Gefallen und lasse es ihn erleben, wie man sich bei einer Rückenmassage mit den Füßen fühlt. Er liebt meine Füße ohnehin über alles; Fußsex in allen möglichen Formen gehört bei uns zur Erotik schon lange dazu.</p>
<p>Warum sollte er meine Füße dann einmal nicht nur unter den Händen und unter der Zunge spüren, sondern am ganzen Körper? Für einen Fußsklaven ist das bestimmt eine absolut erregende Vorstellung. So hautnah, und so gewichtig, kann er die Fußerotik anders kaum erleben.</p>
<p>Ich bin zwar keine zierliche, junge Asiatin – aber allzu groß und schwer bin ich nun auch wieder nicht, und mein Sklave ist sehr sportlich und durchtrainiert, da müsste sich so ein Trampling doch gut machen lassen.</p>
<p>Ich befahl ihm also, sich im Wohnzimmer nackt auf den Boden oder vielmehr auf einen weichen Teppich zu legen, denn kalt und hart sollte es ihm ja nicht werden. Wenn schon Fußfolter, dann ausschließlich durch meine Füße und mein Gewicht, nicht durch den Fußboden.</p>
<p>Mir wäre es eigentlich am liebsten gewesen, er hätte sich auf den Rücken gelegt, dann hätte ich nämlich sein Gesicht während der Massage sehen können, aber sein Freund hatte nun einmal von einer Rückenmassage mit nackten Füßen gesprochen, also durfte er sich bäuchlings hinlegen.</p>
<p>Nun zog ich meine Schuhe aus und meine Nylons. Das wahre Vergnügen bei dieser Fußfetisch Erotik sind ja nackte Füße. Kaum war ich barfuß, setzte ich einen Fuß auf seinen Rücken.</p>
<p>Ich begann schon einmal damit, ihn ein wenig mit Fußsohle und Zehen zu massieren, und er stöhnte wohlig. Es gefiel ihm offensichtlich sehr. Anschließend zog ich den zweiten Fuß nach. Noch ruhte allerdings nicht mein volles Gewicht auf ihm; ich stützte mich noch auf dem Sofa ab, um seinen Rücken zu entlasten.</p>
<p>So marschierte ich dann eine ganze Weile auf ihm auf und ab, vom Po bis zu den Schulterblättern, und es gefiel ihm richtig gut. Nun lässt sich allerdings meine sadistische Ader nie lange unterdrücken.</p>
<p>Zuerst ließ ich das Sofa los, dann bezog ich den Ansatz seines geilen Hinterns und seine Oberschenkel in mein Trampling mit ein, und irgendwann wurden seine Laute des Wohlgefallens solche der puren Muskelanstrengung, um mein nicht einmal übermäßig hohes Gewicht überhaupt noch verkraften zu können – und des ersten Unbehagens, wenn nicht sogar Schmerzes.</p>
<p>Das schoss bei mir von den nackten Füßen direkt hoch in die Muschi. Es machte unglaublich Spaß, ihn barfuß zu &#8220;belaufen&#8221; beim Trampling; es war wie eine Eroberung seines Körpers mit nackten Füßen. Und es machte Spaß, ihn dabei so laut stöhnen zu hören. Denn wenn das für ihn kein reines Vergnügen war, sondern eine Form der Folter – umso besser. Schließlich bin ich eine Sadistin.</p>
<p>Er sollte sich bloß nicht beschweren, denn schließlich hatte er sich das Trampling gewünscht! Wenn auch, zugegeben, als Rückenmassage und nicht als grausame Behandlung seiner Fußherrin. Aber es ist nun einmal die Domina, die entscheidet, was mit ihrem Fußsklaven passiert.</p>
<p>Und wenn sie seinen Körper an allen Stellen unter ihren nackten Füßen spüren will, dann muss er mitmachen.</p>
<p>Übrigens, mittlerweile sind wir sogar beim Trampling mit High Heels angekommen. Das Vergnügen meines Sklaven an dieser Fußmassage umgekehrt hält sich in argen Grenzen, aber dafür ist meines umso größer!</p>
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		<title>Geringelte Zehensocken</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 14:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fussfetisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Socken]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Socken, die zieht man nur an, damit man besser in die Schuhe hineinpasst oder damit man keine kalten Füße bekommt. Weil es das Jahr über unterschiedlich kalt ist und weil es die verschiedensten Sorten Schuhe gibt, braucht man in seiner Socken Schublade schon jede Menge Socken.
Da sind dann zum Beispiel ganz dünne weiße [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cyberfeet.de/out/fussfetisch-fotos.php" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-70" src="http://www.cyberfeet.de/wp-content/uploads/2009/03/zehensocken1.jpg" alt="Zehensocken" width="170" height="128" /></a>Es gibt Socken, die zieht man nur an, damit man besser in die Schuhe hineinpasst oder damit man keine kalten Füße bekommt. Weil es das Jahr über unterschiedlich kalt ist und weil es die verschiedensten Sorten Schuhe gibt, braucht man in seiner Socken Schublade schon jede Menge Socken.</p>
<p>Da sind dann zum Beispiel ganz dünne weiße Baumwollsöckchen für Ballerinas, dickere weiße Tennissocken für die Sportschuhe, dünne Nylon Socken, die gerade nur die Fußsohlen bedecken – Füßlinge nennt man die, glaube ich – für weit ausgeschnittene Schuhe, Sneakersocken mit und ohne Umschlag, wenn es etwas lässiger werden soll, Nylon Kniestrümpfe für elegante Schuhe unter einer Hose oder Stiefeletten, und dicke Wollsocken für die Winterstiefel.</p>
<p>Dann gibt es aber auch Socken, die sind gar nicht für die Schuhe gedacht, sondern die haben ihren Reiz allein darin, dass man in diesen Socken in der Wohnung herumläuft, weil es viel zu schade wäre, sie in einem Schuh zu verstecken. Und sei es auch in einem schnöden kuscheligen Hausschuh.</p>
<p>Zu dieser Art Socken gehören auch die geringelten Zehensocken, die meine Freundin Jutta mir vor wenigen Wochen zum Geburtstag geschenkt hat. Sie sind ganz knallbunt und wirklich geil anzuschauen.<br />
<span id="more-69"></span><br />
<a href="http://www.cyberfeet.de/out/fussfetisch-fotos.php" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-71" src="http://www.cyberfeet.de/wp-content/uploads/2009/03/zehensocken2.jpg" alt="" width="170" height="128" /></a> Ihr wisst, was Zehensocken sind? Das sind praktisch Handschuhe für die Füße, wo jeder Zeh einzeln verstaut wird. Das sieht so klasse aus, vor allem, wenn man die Zehen in diesen Zehensocken bewegt. Und wenn dann noch jeder Zeh in einer anderen Farbe bedeckt ist, macht das Zehenwackeln noch mehr Spaß.</p>
<p>Kaum hatte ich die Ringelsocken aus ihrem knisternden bunten Papier ausgepackt, schon musste ich sie natürlich anprobieren, und ich habe gleich bemerkt, wie Jutta richtig neidische Blicke auf die Zehensocken gerichtet hat. Ich wusste sofort, solche Ringel Socken hätte sie auch gerne gehabt.</p>
<p>Und prompt meinte sie auch noch: &#8220;Ich hätte mir davon auch ein paar kaufen sollen!&#8221; Richtig sehnsüchtig geseufzt hat sie dabei. Also bin ich natürlich am nächsten Tag gleich losgezogen und habe ihr ebenfalls solche geringelten Zehensocken besorgt. Wobei es ganz schön dauerte, bis ich die Dinger dann endlich in einem Socken Geschäft in der Fußgängerzone gefunden hatte.</p>
<p>Allerdings habe ich eine andere Farbe gewählt, damit wir unsere Socken auch auseinanderhalten können; ihre Socken sind zwar auch bunt geringelt, aber nur in Blautönen, nicht in verschiedenen Pastelltönen. Wir haben nämlich beide genau dieselbe Schuhgröße, Größe 39.</p>
<p><a href="http://www.cyberfeet.de/out/fussfetisch-fotos.php" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-72" src="http://www.cyberfeet.de/wp-content/uploads/2009/03/zehensocken3.jpg" alt="" width="170" height="128" /></a>Diese blauen Ringelsocken habe ich ihr dann bei meinem nächsten Besuch bei mir geschenkt, obwohl sie gar nicht Geburtstag hatte. Wie ich musste sie ihre Socken auch gleich anziehen, und die sahen genauso toll aus wie meine.</p>
<p>Irgendwie hat es sich automatisch ergeben, dass wir danach ein bisschen herumgealbert haben. Wir haben uns der Länge nach aufs Bett gepackt und unsere Beine ausgestreckt. Da waren nun gleich vier niedliche Füße in bunten Zehensocken zu sehen; zuerst ganz streng getrennt, zwei pastellfarbene und zwei blaue, aber dann hat sie auf einmal ihr Bein mitten zwischen meine gepackt, und waren es jeweils abwechselnd pastellfarbene und blaue Ringelsocken.</p>
<p>Anschließend haben wir einen kleinen Fußkampf gemacht und ausprobiert, wer von uns beiden stärker ist. Anders als in normalen Socken kann man in Zehensocken richtig gut kämpfen – und den Kampf habe ich gewonnen.</p>
<p>Irgendwann kam Jutta dann noch auf die Idee, wir sollten doch einfach mal die Socken tauschen. Nun ja – warum nicht? Wir tauschen ja schließlich auch unsere Schuhe, und ich musste zugeben, die blauen Ringelsocken gefielen mir auch sehr gut, die wollte ich gerne mal an meinen Füßen sehen.</p>
<p>Also lehnte ich mich gemütlich zurück und Jutta zog mir langsam meine Socken aus. Es war kein Zufall, dass sie sich dabei ziemlich Zeit gelassen hat. Jutta liebt schöne Frauenfüße ebenso wie ich, und ich habe wirklich absolut schöne Füße; auch wenn das jetzt nach Eigenlob klingt.</p>
<p><a href="http://www.cyberfeet.de/out/fussfetisch-fotos.php" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-73" src="http://www.cyberfeet.de/wp-content/uploads/2009/03/zehensocken4.jpg" alt="" width="170" height="128" /></a>Nachdem sie mir die Socken ausgezogen hatte, hat sie mir noch eine Weile die Füße ganz zärtlich massiert, und mir wurde ganz warm dabei. Und als ich barfuß da lag und sie meine Socken hatte, musste ich mir dann ihre Socken holen – direkt von ihren Füßen. Was ich sehr gerne getan habe.</p>
<p>Decken wir den Mantel des Schweigens über die Fußspiele, die wir noch alle an diesem Nachmittag veranstaltet haben. Auf jeden Fall haben wir uns am Ende darauf geeinigt, dass jede von uns einen pastellfarbenen Ringel Socken behält, und einen blauen.</p>
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		<title>Ich bin nicht kitzlig!</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 16:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fussfetisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieso heißt es eigentlich &#8220;du kannst mich mal am Arsch lecken&#8221;, statt: &#8220;du kannst mir mal die Füße lecken&#8221;? Für die meisten Leute ist die eine Vorstellung so unangenehm wie die andere. Und in beiden Fällen gibt es Fetisch-Begeisterte, für die es die höchste Wonne ist. Allerdings gibt es nur für ersteres einen so hübsch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso heißt es eigentlich &#8220;du kannst mich mal am Arsch lecken&#8221;, statt: &#8220;du kannst mir mal die Füße lecken&#8221;? Für die meisten Leute ist die eine Vorstellung so unangenehm wie die andere. Und in beiden Fällen gibt es Fetisch-Begeisterte, für die es die höchste Wonne ist. Allerdings gibt es nur für ersteres einen so hübsch verschleiernden Namen – Rimming. Beim Füße lecken fehlt ein solcher Spezialausdruck &#8230;</p>
<p>Und für manche Leute ist die Vorstellung vom Füße lecken noch viel schlimmer als die vom Arsch lecken. Ich erinnere mich da noch gut an meinen Freund, wie er am Anfang war, bevor er dann doch begonnen hat, meine Vorliebe für den Fuß Fetisch auch insofern mit mir zu teilen. Das mit dem Analsex, das kam bei ihm von ganz allein. Dazu musste nun wiederum er mich erst überreden.</p>
<p>Das hat er mit ein wenig Rimming aber schnell hinbekommen. Nur Füße lecken, das lehnte er ab, als wir einmal – ganz zufällig natürlich &#8230; – darüber sprachen. Und zwar vehement. Er mochte zwar schon schöne Frauen Füße, besonders in Nylons und High Heels.</p>
<p>Auch eine Fußmassage, die hat er mir gerne hin und wieder geschenkt und hat mir sogar geholfen, wenn ich meine Zehennägel lackiert habe. Nur mit seiner Zunge an meine Fußsohle, meine Zehen und den Rest, das kam für ihn absolut nicht in Frage.</p>
<p>Mit einem kleinen fiesen Trick habe ich dann aber doch dazu bringen können, es einmal zu probieren. Irgendwann saßen wir beide gemütlich auf dem Sofa vor dem Fernseher und hatten unsere Füße – noch in Socken – auf dem niedrigen Tisch davor abgelegt. Wir waren richtig entspannt.<br />
<span id="more-67"></span><br />
Ich fand den Film klasse, aber er fand ihn reichlich langweilig. So hatte ich das auch geplant; denn von einem spannenden Action-Thriller hätte ich ihn kaum mit Erotik ablenken können. Das gehörte alles mit zu meinem Plan.</p>
<p>Wie aus Versehen nahm ich mir seine Füße und hob sie in meinen Schoß. Dann begann ich damit, seine Füße in den Socken zuerst zu massieren, und anschließend zu kitzeln. Ich wusste schon damals, dass er sehr kitzlig ist.</p>
<p>Es dauerte also nicht lange, bis er begann zu lachen und zu kichern und zu versuchen, sich meinen kitzelnden Händen zu entziehen. &#8220;Pah!&#8221;, meinte ich daraufhin hochmütig, &#8220;du kannst dich auch überhaupt nicht beherrschen. Ich hingegen bin an den Füßen absolut nicht kitzlig!&#8221; Voller Überzeugung sagte ich es.</p>
<p>Er fiel prompt darauf herein. &#8220;Das wollen wir doch mal sehen, ob du wirklich nicht kitzlig bist&#8221;, meinte er. Schon hatte er sich mir entzogen und sich meine Füße geholt. Zuerst noch durch die Socken geschützt, so richtig dicke Wollsocken, machten mir seine Hände an meinen Füßen zuerst wirklich nicht viel aus.</p>
<p>Als er mir dann die Socken auszog und das Füße kitzeln barfuß fortführte, was es schon schwerer, die Beherrschung zu bewahren. Doch ich musste durchhalten, sonst scheiterte mein intriganter Plan.</p>
<p>So biss ich die Zähne zusammen und lenkte mich innerlich mit teils langweiligen, teils schrecklichen Gedanken ab. Ich machte im Kopf den Einkaufszettel für den nächsten Großeinkauf, überlegte, welche Hausarbeiten als nächstes anstanden, rezitierte in Gedanken die neuesten Dienstanweisungen in meiner Firma und so weiter. Und ich hatte Erfolg – ich blieb, wenigstens äußerlich, absolut unbewegt.</p>
<p>&#8220;Na warte!&#8221;, sagte mein Freund dann auf einmal, hob meinen linken Fuß hoch, und steckte sich die linke große Zehe in den Mund. Zuerst noch sehr zögernd begann er daran zu lutschen. Irgendwie schien er jedoch ziemlich schnell so richtig auf den Geschmack am Lutschen und Lecken gekommen zu sein. Er machte einfach weiter mit dem Füße lecken, leckte gierig über meinen Spann und meinen hacken, widmete sich danach jeder Zehe einzeln, leckte und lutschte, dass es eine wahre Wonne war.</p>
<p>Nun hielt es mich nicht mehr lange. Binnen kurzem wand ich mich auf dem Sofa, ich schrie und zappelte und flehte um Gnade. Doch das forderte ihn natürlich erst recht dazu heraus, mit dem Füße lecken weiterzumachen.</p>
<p>Es machte ihm richtig Spaß, mich zu foltern. Und mir machte es Spaß, mich foltern zu lassen durch seine Zunge &#8230; Bloß, das musste ich ihm ja nun nicht unbedingt erraten. Jedenfalls war ich wahnsinnig glücklich, dass er ganz offensichtlich nun doch auch diese Vorliebe fürs Füße lecken und Zehen lutschen mit mir teilte. Auch wenn ich ihn dazu ja erst hatte überlisten müssen.</p>
<p>Bedankt habe ich mich bei ihm dafür, indem ich in einer unbeobachteten Sekunde mit meinem rechten Fuß einfach die Stelle an seiner Hose gesucht habe, wo ganz schön etwas passiert war im Verlaufe seiner Füße lecken-Premiere &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Barfuß durch die Stadt</title>
		<link>http://www.cyberfeet.de/2008/12/barfuss-durch-die-stadt/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 14:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fussfetisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin schon immer wahnsinnig gerne barfuß gelaufen; auch als Kind. Bloß hat meine Mutter es mir da immer verboten. Kind, wenn du draußen barfuß herumläufst, dann bekommst du schmutzige Füße, hat sie mir gesagt. Am liebsten hätte ich ja dann erwidert: &#8220;Na und?&#8221; Aber so frech redet man mit seiner Mutter natürlich nicht. Außerdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cyberfeet.de/out/fussfetisch-fotos.php" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-64" title="barfuss" src="http://www.cyberfeet.de/wp-content/uploads/2008/12/barfuss2.jpg" alt="" width="170" height="128" /></a>Ich bin schon immer wahnsinnig gerne barfuß gelaufen; auch als Kind. Bloß hat meine Mutter es mir da immer verboten. Kind, wenn du draußen barfuß herumläufst, dann bekommst du schmutzige Füße, hat sie mir gesagt. Am liebsten hätte ich ja dann erwidert: &#8220;Na und?&#8221; Aber so frech redet man mit seiner Mutter natürlich nicht. Außerdem wusste ich ja auch, schmutzige Füße machen schmutzige Fuß-Böden, und die hätte meine Mutter wieder wischen müssen.</p>
<p>Außerdem, wenn die eigene Mutter einem etwas sagt, dann tut man es. Also bin ich früher nur ganz selten mal barfuß herumgelaufen; höchstens mal zu Hause oder im Schwimmbad oder so. Aber das lässt sich alles nicht damit vergleichen, dass man draußen auf den Straßen barfuß geht.<br />
<span id="more-63"></span><br />
Oh, was habe ich die Girls beneidet, deren Mütter nicht so streng waren, die nicht dauernd gewarnt haben, dass barfuß gehen schmutzige Füße einbringt. Und da gab es viele, die liefen ganz unbekümmert ohne Schuhe herum, zeigten sogar in der Schule ganz ungeniert nackte Füße. Und schmutzige Füße.</p>
<p>Ihr kennt doch sicherlich das Lied von Michael Holm – &#8220;Barfuß im Regen?&#8221; Okay, das Lied selbst finde ich jetzt nicht unbedingt so prickelnd. Aber barfuß im Regen herumzulaufen, das würde mir schon gefallen. Und das werde ich auch ganz bestimmt machen, sobald es das nächste Mal regnet.</p>
<p><a href="http://www.cyberfeet.de/out/fussfetisch-fotos.php" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-65" title="barfuss" src="http://www.cyberfeet.de/wp-content/uploads/2008/12/barfuss3.jpg" alt="" width="170" height="128" /></a>Inzwischen bin ich nämlich etliche Jahre älter geworden. Ich bin kein Kind mehr, ich bin jetzt erwachsen und ich wohne auch nicht mehr bei meinen Eltern. Seit ein paar Wochen habe ich eine eigene Wohnung. Das heißt, ich kann endlich die ganzen Dinge tun, vor denen meine Mutter mich früher immer gewarnt hat. Zum Beispiel einfach barfuß durch die Stadt zu gehen. Genau das habe ich nämlich am letzten Wochenende gemacht, und es war absolut fantastisch.</p>
<p>Das Perverse daran ist, dass ich eigentlich Schuhe kaufen wollte. Ich habe ein paar ganz tolle hochhackige Sandaletten, aus schwarzem Leder, spitz zulaufend, mit spitzem Absatz und einem Riemchen um die Knöchel. Die ziehe ich unheimlich gerne an; oder vielmehr, die zog ich unheimlich gerne an. Ich liebe schöne Schuhe. Ich stehe halt auf alles, was mit Füßen zu tun hat; also auch auf Schuhe.</p>
<p>Leider sind diese Sandaletten aber nicht mehr die neuesten; sie sind schon fast zwei Jahre alt und ich habe sie sehr oft getragen. Und ich wollte ein ähnliches Paar kaufen, bevor sie ganz kaputt waren. An einer Stelle war das Riemchen am linken Fuß nämlich schon ganz dünn und aufgescheuert. Wie peinlich, wenn sich das beim Gehen plötzlich löst, habe ich noch gedacht, als ich losgezogen bin.</p>
<p>Aber natürlich ist genau das dann schließlich unterwegs doch passiert. Ich wollte gerade zur Fußgängerampel laufen, um noch bei Grün über die Straße zu kommen, da riss auf einmal das Riemchen, ich verlor fast meinen linken Schuh und hätte mich beinahe der Länge nach auf die Nase gelegt.</p>
<p>Die grüne Ampelphase konnte ich auf jeden Fall vergessen. Hinkend begab ich mich zu einer Bank in der Nähe und besah mir zuerst einmal den Schaden an den Sandaletten. Das Riemchen war ganz bestimmt nicht mehr zu retten; die Sandalette war hinüber. Und das Schuhgeschäft war noch mindestens einen Kilometer entfernt; die Fußgängerzone ist eben ziemlich lang.</p>
<p>Was sollte ich jetzt bloß machen? Mit Hinken konnte ich die Strecke bestimmt nicht zurücklegen. Aber schon bald hatte ich einen Geistesblitz. Ich konnte doch einfach barfuß laufen! Das hatte ich mir doch sowieso schon immer gewünscht, einmal barfuß in der Stadt unterwegs sein. Also zog ich beide Sandaletten kurz entschlossen aus, nahm sie in die Hand – und marschierte los, auf nackten Füßen.</p>
<p>Zuerst fühlte der Asphalt sich ganz schön hart unter meinen Fußsohlen an. Ich war das barfuß Laufen einfach nicht gewöhnt. Aber ein Schwarzfuß-Indianer – und genau in einen solchen würde ich mich ja beim barfuß Gehen verwandeln, zwar nicht in einen Indianer, aber in einen Menschen mit schwarzen Füßen – kennt keinen Schmerz, und so ging ich tapfer immer weiter, barfuß. Viele Leute haben mich und meine nackten Füße ziemlich verwundert angestarrt. Ganz so häufig passiert das ja heute dann doch nicht mehr, dass Frauen barfuß auf der Straße zu sehen sind. Die Zeit der barfüßigen Blumenkinder ist nun einmal schon ganz lange vorbei.</p>
<p><a href="http://www.cyberfeet.de/out/fussfetisch-fotos.php" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-66" title="barfuss" src="http://www.cyberfeet.de/wp-content/uploads/2008/12/barfuss.jpg" alt="" width="498" height="300" /></a><br />
Die meisten grinsten aber einfach nur verschwörerisch. Entsetzt schien keiner über das barfüßige Girl zu sein. So genoss ich den Marsch und nackte Füße ebenso wie die Blicke der anderen und kam dann endlich sogar tatsächlich beim Schuhgeschäft an. Da jedoch fiel mir dann plötzlich der Spruch meiner Mutter wieder ein; wer barfuß geht, bekommt schmutzige Füße.</p>
<p>Und wenn man schmutzige Füße hat, kann man sich damit ja wohl schlecht ins Schuhgeschäft wagen, nicht wahr? Denn der Verkäufer oder die Verkäuferin würden die schmutzigen Fußsohlen ja sofort entdecken und bestimmt die Nase rümpfen. Da helfen auch die Füßlinge aus Nylon zum Schuhe anprobieren nicht viel.</p>
<p>Ziemlich unentschlossen stand ich eine Weile vor dem Schuhgeschäft herum. Da entdeckte mich von innen auf einmal mein Lieblings-Verkäufer, ein richtig süßer junger Typ, und winkte mich herein. Der hatte mir schon viele Schuhe verkauft, denn ich kaufe gerne Schuhe. Das gab dann schließlich den Ausschlag; ich betrat das Schuhgeschäft, noch immer barfuß, meine alten Schuhe in der Hand.</p>
<p>Als ich ihm mein Unglück geschildert und ihm das kaputte Riemchen gezeigt hatte, hatte er auch sofort Verständnis dafür, dass ich ihm diesmal schmutzige Füße und richtig schwarze Fußsohlen hinhalten musste. Er bot mir sogar an, mir die Füße zu säubern und holte ein paar feuchte Tücher dafür.</p>
<p>Merkwürdigerweise kam es mir so vor, als würde er sich, als er mir die Fußsohlen vom Schmutz der Straße reinigte und mir anschließend die Nylon-Füßlinge überstreifte, ganz besonders ausgiebig, lange und liebevoll mit meinen Füßen befassen. Könnt ihr euch das erklären?</p>
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		<title>Business Boxen</title>
		<link>http://www.cyberfeet.de/2008/11/business-boxen-riechende-fuesse/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 15:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fussfetisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[riechende Füsse]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin Lehrer in einem Fitness-Studio. Das heißt Lehrer kann man das nicht so richtig nennen; ich gebe Anweisungen und helfe den Mitgliedern im Club, für sich die richtigen Übungen zu finden, ich berate über Trainingspläne und Trainingsausführung, und ich gebe etliche Kurse.
Natürlich muss auch heutzutage noch jedes Studio noch die bekannten Aerobic Kurse anbieten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin Lehrer in einem Fitness-Studio. Das heißt Lehrer kann man das nicht so richtig nennen; ich gebe Anweisungen und helfe den Mitgliedern im Club, für sich die richtigen Übungen zu finden, ich berate über Trainingspläne und Trainingsausführung, und ich gebe etliche Kurse.</p>
<p>Natürlich muss auch heutzutage noch jedes Studio noch die bekannten Aerobic Kurse anbieten, obwohl diese Sportart nach heutigen Erkenntnissen eigentlich schon hoffnungslos veraltet ist. Aber mit Aerobic habe ich nichts zu tun – das macht eine Frau, vorwiegend auch für Frauen.</p>
<p>Mein Kurs, das ist unter anderem das Business Boxen. Nein, dabei schlägt man nicht seinen Verhandlungspartner k.o., obwohl sich das manche bestimmt wünschen. Dabei wird mit Boxbirne und Boxsack trainiert, um alle Anspannung und Aggression nach einem harten Arbeitstag herauszulassen.</p>
<p>Es gibt sozusagen eine mentale Einstimmung, es gibt ein Warm-up wie vor jedem Kurs und vor allen Übungen, dann wird eine Weile geboxt, und nach dem Cool-down fühlt man sich wie ein neuer Mensch.</p>
<p>Wir dachten ursprünglich im Fitness Center, dass hauptsächlich Männer dieses Angebot wahrnehmen würden, aber nun haben sich so viele Frauen angemeldet, dass es einen neuen Kurs extra für Frauen gibt.</p>
<p>Weil ich schon ganz gut eingestimmt bin, habe ich den ebenfalls übernommen und trainiere jetzt jeden Mittwoch Abend zwölf Frauen beim Business Boxen. Und ich genieße es; und zwar deshalb, weil ich dabei zumindest beim Cool-down einem ganz speziellen Fetisch von mir nachgeben darf, dem Fuß Fetisch <strong>riechende Füße</strong>.<br />
<span id="more-62"></span><br />
Wie das kommt, ist ganz einfach zu erklären. Zum Boxen tragen die Ladys natürlich alle dicke weiße Sportsocken und feste Sportschuhe. Man kann sich vorstellen, wie ihre Füße darin schwitzen; selbst wenn sie nichts anderes tun würden als einfach nur die 40 Minuten herumzustehen.</p>
<p>Dabei ist Stehen nun aber das Letzte, woran man beim Business Boxen denken muss. Da ist man ständig in Bewegung, vor allem mit den Füßen. Man bewegt sich ebenso viel und es ist ebenso anstrengend wie das Joggen.</p>
<p>Die meisten anderen würde der Gedanke abschrecken, was passiert, wenn diese Frauen anschließend ihre Sportschuhe wieder ausziehen. Mich jedoch begeistert es. Ich mag riechende Füße, ich mag verschwitzte Füße, ja, ich mag so richtig stinkende Füße, nach Schweißgeruch riechende Füße.</p>
<p>Und deshalb befehle ich den Damen immer, beim Cool-down ihre Sportschuhe und Sportsocken auszuziehen und sich bei ein paar leichten Übungen auf der Bodenmatte barfuß herunterzufahren und zu entspannen. Da sitzen mir dann etwa ein Dutzend Damen gegenüber, vor sich auf der Matte riechende Füße, total verschwitzte Füße nach der großen Anstrengung vorher.</p>
<p>Der Fußgeruch in dem Raum ist dabei und sogar noch eine ganze Weile anschließend so stark, dass alle anderen im Fitness Studio die Nase rümpfen. Jeder, der außer mir in den Raum kommt, besteht darauf, dass sofort das Fenster aufgerissen wird, damit er nicht mehr stinkende Füße riechen muss. Und niemand will anschließend in diesem Raum aufräumen, bevor er nicht richtig gelüftet ist.</p>
<p>Dazu erkläre ich mich dann immer freiwillig bereit. Jeder denkt, ich erbringe damit ein Opfer – dabei ist es für mich das höchste Glück. Riechende Füße erregen mich so sehr, dass ich oft anschließend mit einer ziemlichen Erektion zu kämpfen habe, mich manchmal auch erst einmal wieder selbst herunterfahren muss.</p>
<p>Neulich war mein Glück sogar perfekt. Da hatte eine der Frauen, und zwar die, die mir von allem am besten gefällt – sie ist ein richtiges Temperamentsbündel; klein, zierlich, dunkelhaarig, aber mit Feuer im Blick und in jeder Bewegung – sich irgendwie den Fuß verknackst, gegen Ende des Trainings.</p>
<p>Ich habe sie dann gestützt und sie in mein kleines Kabuff geführt, wo ich auch einiges für solche Notfälle liegen habe. Da setzte sie sich auf den Stuhl, den verletzten Fuß hochgelegt in meinen Schoß.</p>
<p>Ich zog ihr Schuhe und Socken aus und betastete ihren Fuß, der sich ganz feucht anfühlte, völlig verschwitzt. Und der natürlich einen ziemlichen Fußduft verbreitete. Das war ihr sichtlich unangenehm und sie entschuldigte sich dafür.</p>
<p>Um sie zu beruhigen, ist mir etwas herausgerutscht, was ich eigentlich nicht zugeben wollte und auch noch nie jemandem gegenüber zugegeben habe – nämlich dass es mir überhaupt nichts ausmacht, weil ich das mag.</p>
<p>Sie betrachtete mich aufmerksam, während ich ihren verschwitzten, riechenden Fuß weiter abtastete, um herauszufinden, ob er ernsthaft verletzt war. Dabei versuchte ich, meine eigene Verlegenheit über dieses überraschende Geständnis zu verbergen. Wie hatte das nur passieren können?</p>
<p>Es gelang mir nur sehr unvollkommen. Vor allem, weil sie mit ihrem verschwitzten Fuß ziemlich dicht an etwas lag, das sich schon längst begonnen hatte aufzurichten. Mir war verdammt heiß.</p>
<p>Das war auch ihr nicht entgangen. Auf einmal zappelte sie ein wenig mit dem Fuß auf meinem Schoß, und schon berührte sie ganz direkt meinen Schwanz. Nur die dünne Sporthose schützte mich noch; und die war nun wirklich kein großer Schutz.</p>
<p>Das war kein Zufall; so wie sie dann mit den Zehen mein zuckendes bestes Stück massierte, hatte sie meinen Fuß Fetisch erraten und provozierte mich sogar noch. Ich wusste gar nicht, was ich sagen sollte.</p>
<p>Das einzige, was mir einfiel war: &#8220;Gehen Sie nachher mit mir essen?&#8221; Es kam ebenso spontan heraus wie der Spruch zuvor. Ich war sicher, sie würde ablehnen. Stattdessen nahm sie meine Einladung lachend an.</p>
<p>Und die ganze Zeit, während ich mit einer kühlenden Salbe ihren Fuß einrieb, bis der Geruch der salbe ihren Fußduft leider völlig überdeckte, überlegte ich mir, ob ich da wohl das Richtige getan hatte.</p>
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		<title>Privater Telefonsex</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 08:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fussfetisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Telefonsex]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht erschrecken, wenn du mich ganz privat bei mir zu Hause besuchst; und privater Telefonsex, das ist ja eigentlich nichts anderes als ein solch privater Besuch bei einem Telefonsex Girl zu Hause.
Also bei mir stehen überall Schuhe herum. Ich bin ein richtiger Schuh Fetischist. Wobei ich zu Hause, wenn ich allein bin oder am Telefon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht erschrecken, wenn du mich ganz privat bei mir zu Hause besuchst; und privater Telefonsex, das ist ja eigentlich nichts anderes als ein solch privater Besuch bei einem Telefonsex Girl zu Hause.</p>
<p>Also bei mir stehen überall Schuhe herum. Ich bin ein richtiger Schuh Fetischist. Wobei ich zu Hause, wenn ich allein bin oder am Telefon ganz intim mit dir plaudere, am liebsten barfuß bin. Die Schuhe sind eher, wenn ich ausgehe; vielleicht zu einem kleinen privaten Treffen mit dir?</p>
<p>Privater Telefonsex, das muss nicht reiner Telefonsex bleiben. Spätere reale Treffen sind bei mir nie ausgeschlossen. Und dabei kannst du es dir eben aussuchen, ob du dann auch in meine Wohnung kommst und dir die ganzen Schuhe betrachtest, während ich barfuß bin; oder ob du mich in den High Heels genießen willst und wir uns woanders treffen.</p>
<p>Ach, du findest, privater Telefonsex und High Heels tragen, das muss sich nicht ausschließen? In Ordnung – wenn du mich ganz lieb darum bittest, könnte ich mich natürlich auch erweichen lassen, einmal zu hause nicht barfuß herumzulaufen, sondern hochhackige Schuhe anzuziehen. Und Nylons natürlich.</p>
<p>Sag einfach, wie es dir am liebsten ist. Denn privater Telefonsex, der ist ganz ausdrücklich dafür da, deine Wünsche zu erfüllen.</p>
<p class="postnummer">09005 20 33 44 24</p>
<p class="postpreis">&euro; 1,99 / Min. im dt. Festnetz. Mobilfunk ggf. abw. max. &euro; 2,99 / Min.</p>
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