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	<title>Fußfetisch Blog &#187; Geschichten</title>
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	<description>Für Fußfetisch und Fußerotik Liebhaber</description>
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		<title>Umgekehrt im Bett</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:37:16 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe es auf eine ziemlich ungewöhnliche Art entdeckt, dass ich so ein kleines bisschen auf Fußerotik stehe. Ich würde das jetzt noch nicht direkt Fußfetisch nennen; dazu ist es einfach nicht stark genug. Ich kann sexuell auch ganz ohne dass ich mich um die Füße meiner Partnerin bemühe sexuell sehr glücklich werden. Weder muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe es auf eine ziemlich ungewöhnliche Art entdeckt, dass ich so ein kleines bisschen auf Fußerotik stehe. Ich würde das jetzt noch nicht direkt <a href="http://www.telefonsex.org/fetisch/fuss-erotik-94.html" rel="nofollow"  title="Fussfetisch Telefonsex" target="_blank">Fußfetisch</a> nennen; dazu ist es einfach nicht stark genug. Ich kann sexuell auch ganz ohne dass ich mich um die Füße meiner Partnerin bemühe sexuell sehr glücklich werden. Weder muss ich ihre Zehen lutschen, um abzuspritzen, noch brauche ich einen Footjob dafür. Es ist einfach nur ab und zu eine sehr erregende Ergänzung der normalen Erotik, wenn ich mich mit ihren Füßen beschäftige.<span id="more-145"></span></p>
<p>Das habe ich das erste Mal an einem Sonntagmorgen in diesem Sommer entdeckt. Und das kam auf eine sehr seltsame Weise. Meine Freundin Anne und ich, wir wohnen seit einem Jahr zusammen. Wir schlafen gemeinsam in einem altmodischen Doppelbett, das sie von ihrer Patentante geerbt hat. Das Bett steht an der Stirnwand, mit dem Kopfteil zur Wand. Rechts davon ist ein großes Fenster.</p>
<p>Im Sommer war es nun so, dass wir natürlich nachts immer das Fenster aufgemacht haben, weil es so heiß und stickig war. Das Dumme war nur, man hat von dem Luftzug oben am Kopfende des Bettes kaum etwas mitbekommen. In irgendeiner Nacht war mir so heiß, und ich sehnte mich so nach einem kühlen Lufthauch, dass ich mich einfach nachts umgedreht habe, damit mich wenigstens das minimale Lüftchen vom Fenster her direkt erreichte.  Entsprechend bin ich dann natürlich am nächsten Morgen erwacht und wunderte mich erstens, warum neben mir auf dem Kissen nicht Annes Kopf lag, sondern ihre Füße waren, und warum dort zweitens überhaupt kein Kissen war.</p>
<p>Es fiel mir dann irgendwann wieder ein, dass ich mich umgedreht hatte; und in den Augenblicken bis zu diesem Zeitpunkt betrachtete ich sehr nachdenklich diese nackten Füße, die da neben meiner Wange lagen. Ich hatte vorher noch nie auf Annes Füße geachtet; oder auf die Füße irgendeiner anderen Freundin vor Anne. Wer schaut den Leuten schon auf die Füße? Erst in dieser Situation wurde mir klar, was für wundervolle Körperteile die Füße sind. Der elegante Schwung, der von den Fesseln zu den Zehenspitzen führt, die Zehen, so süß ein bisschen eingerollt und nebeneinander, eine Zehe neben der anderen wie silberne Löffel in einem teuren Etui, die runde Form der Fersen &#8211; ich war auf einmal total begeistert über das, was ich da vor mir sah.</p>
<p>Irgendwie dachte ich gar nicht weiter nach; ich hob einfach die Hand und streichelte sanft die zarte Haut der Füße. Anne, die noch nicht ganz wach war, begann zu seufzen und wohlig zu stöhnen. Also setzte ich die Fußmassage fort, und meine Erregung stieg und stieg. Irgendetwas kam über mich, ich rutschte mit dem Kopf näher, ich küsste den geschwungenen Spann, die zierlichen Zehen, ich leckte darüber, ich saugte sie mir in den Mund und lutschte daran, und mein Schwanz hob die Bettdecke, so hart war er. Es war wunderschön, diese kleine Liebelei mit Annes Füßen. Fast bedauerte ich es, als sie wach genug war, sich aufzurichten, zu mir nach unten zu kommen und sich auf mich zu schwingen, mich zu reiten, denn damit fand das ein vorzeitiges Ende. Seitdem gönne ich mir ab und zu noch mal etwas Ähnliches, massiere Anne die Füße oder so etwas. Sie hat sich noch nie darüber beschwert, sondern scheint es sogar zu genießen. Mal sehen, was sich daraus vielleicht noch entwickelt.</p>
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		<title>Cyberfeet</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 13:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fussfetisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich gehöre jetzt nicht zu den Leuten, die dauernd auf Pornoseiten unterwegs sind, aber manchmal kann ich einfach nicht widerstehen, dann sitze ich auch mal vor dem Computer und surfe auf Sexseiten.
Wie alle Männer, ist mir dabei natürlich der kostenlose Sex am liebsten. Allerdings habe ich gemerkt, dieser Billigsex ist doch nicht immer das Richtige. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gehöre jetzt nicht zu den Leuten, die dauernd auf Pornoseiten unterwegs sind, aber manchmal kann ich einfach nicht widerstehen, dann sitze ich auch mal vor dem Computer und surfe auf Sexseiten.<br />
Wie alle Männer, ist mir dabei natürlich der kostenlose Sex am liebsten. Allerdings habe ich gemerkt, dieser Billigsex ist doch nicht immer das Richtige. Gerade wenn man einen sehr speziellen Fetisch hat, dann wird man beim Gratis Sex nicht immer so gut bedient. Und ich habe einen sehr speziellen Fetisch, nämlich den Fußfetisch. Ich mag es, wenn Frauen schöne Füße haben, ich liebe Trampling und Crushing, einen Footjob ziehe ich sogar einem Blowjob vor und so weiter.<span id="more-141"></span></p>
<p>Allerdings findet man den Fuß Fetisch ja nun leider eben nicht an jeder Ecke, sondern man muss da schon ein bisschen suchen, bis man die Gelegenheit zum Fußsex hat. Obwohl es bestimmt viele Männer gibt, die Füße als Fetisch haben. Aus diesem Grunde lande ich bei meiner Pornosuche irgendwann unweigerlich immer bei Sexangeboten, für die man dann doch bezahlen muss; und zögere nachher aber, ob ich wirklich das Geld dafür ausgeben soll oder ob ich mich nicht doch lieber mit meiner eigenen Fantasie bescheiden sollte. Nur weiß ich zwar nicht, wie euch das geht, aber bei mir ist es so, ich möchte nicht immer nur die Sexbilder im Kopf sehen, sondern irgendwann auch mal Anregungen von außen bekommen; Sexbilder und Sexvideos, die auf dem Bildschirm ablaufen. Immer nur Kopfkino ist doch echt langweilig!</p>
<p>Als ich das letzte Mal wieder einmal in einer solchen Stimmung war, habe ich mich auf einer Livecamseite umgesehen. Denn solche Livevideos finde ich noch besser als andere Pornos. Vor allem kann man dabei auch mit den Girls chatten &#8211; es ist zwar Cybersex, aber man unterhält sich wenigstens mit realen Frauen. Natürlich wollte ich keine ganz normale Sexcam, sondern ich habe mir sehr speziell die Fetisch Sexcams angesehen. Und da hat es mich dann voll erwischt. Ihr wisst ja sicher, wie so eine Seite mit Sexcams aussieht; da findet man ein kleines Bild ans andere gereiht, und dann muss man auf die kleinen Bilder klicken und bekommt zu sehen, was die Camgirls an Vorschau haben, Pics und Videos und ein paar nette Worte, damit man Interesse bekommt. Ja, und da hatte eines der Girls, statt wie alle anderen rings um sie herum ein strahlendes Lächeln zu zeigen oder ihre nackten Titten, oder ihre Muschi, einfach nur ein Bild von ihrem Fuß und dem Bein bis zum Knie eingestellt. Das Bein steckte in einem schimmernden Nylonstrumpf, und der Fuß in eleganten hochhackigen Pumps. Für einen Fußfetischisten ist so ein Sexpic natürlich genau das Richtige! Automatisch wurde ich neugierig darauf, wie diese Frau denn wohl aussehen mochte, die mir da so verführerisch ihren Fuß zeigte. Ich klickte also auf das Fußfetischbild &#8211; und kam so direkt zum Profil des Camgirls.</p>
<p>Ihr Gesicht bekam ich da allerdings auch nicht zu sehen, nur mehr von ihren Beinen und ihren Füßen, mal barfuß, mal in Nylons, mal in High Heels. Das ließ meine Neugier natürlich noch einmal ordentlich wachsen. Die Vorschaubilder waren schon klasse, und in einem Sexclip zeigte sie auch, wie sie sich einen Nylonstrumpf anzog. Sie rollte den ganz langsam und erotisch über ihre Schenkel und klipste ihn dann in die Strapse. Das hat mich so angemacht, dass ich dann doch nicht mehr lange nachgedacht, sondern mich gleich angemeldet habe in diesem Camportal. Dabei habe ich dann sogar festgestellt, nach der kostenlosen Anmeldung konnte ich die Sexcams auch noch fünf Minuten lang kostenlos testen, ohne Geld bezahlen zu müssen. Fünf Minuten Fußsex, das ist jetzt zwar nicht die Welt, aber wenn es dafür nichts kostet …</p>
<p>Zu meiner Freude war die Lady mit den schönen Füßen sogar online, also habe ich mir sie für mein gratis Camsex Abenteuer ausgesucht. Und ich habe diese Entscheidung nicht bereut! Sie hat mir eine sehr schöne Liveshow mit Fußerotik geschenkt. Anders als die meisten Girls hatte sie ihre Webcam nicht auf dem Schreibtisch oder neben dem Bett stehen, sondern auf dem Fußboden. Vor der Cam ist sie immer auf und ab gegangen; zuerst mit klickenden Absätzen in Pumps, dann mit einem leisen Knistern auf Nylons, und am Ende barfuß.  Das war eine gute Einstimmung. Und dann hat sie etwas gemacht, das hat mich echt fasziniert &#8211; sie hat sich nämlich die Füße mit einem Vibrator massiert!</p>
<p>Nachdem die Füße überall massiert waren, wanderte der Vibrator ganz langsam nach oben, die nackten Schenkel entlang, und landete am Ende direkt auf der Muschi. Die junge Dame hat ihn sich ganz hineingeschoben. Anschließend knickte sie die Beine ab &#8211; sie war total beweglich! -, bis eine ihrer Fersen in ihrem Schritt landete, und dann hat sie sich mit dem Fuß den Kitzler gerieben, während der Vibrator in ihr brummte. Mein Handjob war natürlich schon längst im Gang, und ich habe diesen Cyberflirt mit dem Fetisch Camgirl sehr genossen. Übrigens, ihr Gesicht habe ich dabei kein einziges Mal zu sehen bekommen, nur Füße und Muschi!</p>
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		<title>Geburtstagstorte</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 14:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fussfetisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer im Folgenden recht oberflächlich hinschaut, könnte möglicherweise denken, dass ich die Geburtstagstorte, die mein Freund für mich besorgt hat, einfach nicht richtig zu würdigen wusste. Wer aber auch nur ein bisschen Ahnung von Fußfetisch und zwar ganz speziell von Crushing hat (wer nicht weiß, was das ist &#8211; schaut nach, oder lest diese Sexgeschichte!), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Folgenden recht oberflächlich hinschaut, könnte möglicherweise denken, dass ich die Geburtstagstorte, die mein Freund für mich besorgt hat, einfach nicht richtig zu würdigen wusste. Wer aber auch nur ein bisschen Ahnung von <a href="http://www.telefonsex.org/fetisch/fussfetisch-27.html" rel="nofollow" title="Fußfetisch Telefonsex"  target="_blank">Fußfetisch </a>und zwar ganz speziell von Crushing hat (wer nicht weiß, was das ist &#8211; schaut nach, oder lest diese Sexgeschichte!), der weiß, dass ich genau das damit gemacht habe, was er sich heimlich gewünscht hätte, wenn er es gewagt hätte, solche Wünsche überhaupt zu haben.<br />
Aber seht selbst:<span id="more-136"></span><br />
Letzte Woche habe ich meinen 32. Geburtstag gefeiert. Das ist keine runde Zahl, und deshalb habe ich auch keine große Party mit Dutzenden von Leuten gemacht. Außerdem, wenn man als Frau erst einmal ein gewisses Alter, genauer gesagt die 30 überschritten hat, dann ist man auch schon nicht mehr so wild darauf, seinen Geburtstag zu feiern und damit an die so schnell vorbeifliegenden Jahre erinnert zu werden &#8230;<br />
Allerdings wollte ich mir mit meinem Freund Markus doch einen schönen Tag machen, und er kam dann auch gleich am frühen Nachmittag bei mir an, beladen mit Blumen, Geschenken und einer Torte, die er zwar nicht selbst gebacken, aber immerhin selbst besorgt hatte, einer richtigen Sahnetorte.<br />
Käsesahne war es übrigens; für die, die es ganz genau wissen wollen. Käsesahne ist meine Lieblingstorte, was Markus natürlich wusste. Ich habe die Blumen ins Wasser gestellt, die Geschenke ausgepackt &#8211; Ohrringe, ein Buch, ein neues von einem Schriftsteller, den ich sehr gerne mag und eine Musik DVD von meiner Lieblings-Rockband -, und dann hat mein Freund Kaffee gekocht und ich habe den Tisch gedeckt.<br />
Wir haben jeder ein Stück Kuchen gegessen und kamen dabei schon in richtig zärtliche Stimmung, haben uns gegenseitig gefüttert und uns Zungenküsse mit dem Mund voller Kaffee gegeben und so weiter. Wie das halt so ist, wenn man so richtig frisch verliebt ist; wir kannten uns ja erst knapp drei Monate.<br />
Am Ende hatte ich dann eine ganz unanständige Idee. Ich liebe einfach das weiche, softe Gefühl von Sahne, und ich liebe das sandige Gefühl von Puderzucker. Und zwar liebe ich es auch an meinen Füßen.<br />
Markus und ich, wir hatten öfter schon mal die Fußerotik bei uns in die Sexspiele eingebaut, weil der Fußsex in jeder Form uns beiden einfach anmacht, und es hatte uns beiden immer sehr gut gefallen. Und als ich ein paar Tage vor meinem Geburtstag einmal wieder im Internet unterwegs war, um mir Anregungen für neue erotische Spiele in dieser Richtung zu holen, hatte ich etwas gesehen, was mich ziemlich erregt hatte.<br />
Ob ich das vielleicht nachspielen konnte? Die dafür notwendigen Utensilien waren alle da. &#8220;Hast du Lust, noch ein bisschen Torte zu essen?&#8221;, fragte ich Markus und unterdrückte dabei ein leichtes Grinsen.<br />
Er bejahte und wollte sofort nach der Tortenschaufel greifen, um sich noch ein Stück Käsesahne auf den Teller zu holen, doch ich schlug ihm gleich kräftig auf die Finger. &#8220;Doch nicht so!&#8221;, entrüstete ich mich.<br />
Dann holte ich mir die gläserne Tortenplatte und stellte sie vor mir auf den Boden. Jetzt zog ich meine Schuhe aus, schicke hochhackige Sandaletten, die ich mir neu gekauft hatte, und in denen ich barfuß steckte.<br />
Ja, und dann drehte ich mich auf dem Stuhl, ließ meine Füße einen Augenblick lang über den Resten der Torte schweben, die noch unangerührt und glatt war, in einem perfekten Rund, wo nur zwei Stücke fehlten, und tauchte anschließend voll hinein. Es fühlte sich sehr weich und sehr cremig an an meinen Fußsohlen.<br />
Es war so geil, dass ich gleich merkte, wie ich nicht nur an meinen Füßen feucht wurde, sondern auch zwischen meinen Beinen.<br />
Zuerst spürte ich einen leichten Widerstand gegen meine Zehen. Das war die oberste Schicht Biskuit; bei der Käsesahne wird ja die eigentliche Sahnefüllung zwischen zwei Schichten Teig, und zwar Biskuitteig, gepackt.<br />
Aber als ich diese mit Puderzucker bestäubte Schicht erst einmal durchbrochen hatte, versanken meine Füße voll in der Sahne, und es war total klasse, so kühl und feucht. Anfangs spielte ich nur ein bisschen, aber dann packte mich die Lust, diese Sahnetorte komplett zu zermanschen, und genau daran machte ich mich nun.<br />
Markus war längst aufgesprungen, hatte sich vor mich gehockt und sah mir mit glänzenden Augen zu, wie ich diese kostbare Torte zertrampelte und zertrat, bis am Ende nur noch eine riesige Sauerei auf dem Kuchenteller übrig blieb.<br />
Meine Füße waren nun natürlich über und über mit Sahne bedeckt, mit Puderzucker und mit kleinen Stückchen Biskuit.<br />
Ihr ahnt sicher schon, was nun kommt. Als auf der Tortenplatte nichts mehr zu zermanschen war, hob ich meinen einen Fuß, sahnig und bestäubt mit Puderzucker, und hielt ihn Markus direkt vor den Mund.<br />
&#8220;Jetzt kannst du noch ein bisschen Torte essen&#8221;, erklärte ich, und er ließ sich das nicht zweimal sagen. Gierig packte er mein Fußgelenk, wobei auch seine Hände und sein weißes Hemd etwas von der Sahne abbekamen.<br />
Dann beugte er sich mit dem Kopf über meinen Fuß und begann, die Reste der Torte, die daran klebten, sehr liebevoll und gründlich abzuschlecken. Als er mit dem ersten Fuß fertig war, durfte er mir den zweiten auch noch mit der Zunge säubern.<br />
Und als wir erst einmal so weit waren, da waren wir auch schon richtig  mittendrin im schönsten Liebesspiel &#8230;</p>
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		<title>Rabenschwarz</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 15:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fussfetisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Rabenschwarz waren sie, Karins Fußsohlen, und das war auch kein Wunder. Stundenlang war sie barfuß in der Stadt herumgelaufen. Ich hatte es ihr ja gleich gesagt, dass sie sich zum Shopping bequemere Schuhe anziehen soll, aber sie hatte darauf bestanden, unbedingt ihre neuen Sandaletten zu tragen, die wir am Tag zuvor gemeinsam eingekauft hatten, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rabenschwarz waren sie, Karins Fußsohlen, und das war auch kein Wunder. Stundenlang war sie barfuß in der Stadt herumgelaufen. Ich hatte es ihr ja gleich gesagt, dass sie sich zum Shopping bequemere Schuhe anziehen soll, aber sie hatte darauf bestanden, unbedingt ihre neuen Sandaletten zu tragen, die wir am Tag zuvor gemeinsam eingekauft hatten, in ihrem Lieblings-Schuhgeschäft.. Es waren wirklich wunderschöne Sandaletten, total sexy mit Riemchen und einem Absatz, hoch und spitz, der fast zehn Zentimeter war. Karin sieht umwerfend in diesen Schuhen aus. Der hohe Absatz betont ihre wohlgeformten Beine und verleiht ihrem Gang einen erotischen Schwung, der meinen Schwanz gleich zum Stehen bringt. Selbst mir als Mann mit High Heels Fetisch war allerdings eines klar &#8211; laufen konnte man in diesen Sandaletten nicht.<span id="more-122"></span></p>
<p>So gern ich mir also Karin darin betrachtete, hatte ich ihr trotzdem davon abgeraten, sie auszuwählen, als wir uns an diesem Tag in der Stadt auf die Suche nach einem Hochzeitsgeschenk für ihre Schwester machen wollten. Ich kenne Karin schon länger als ein Jahr &#8211; und ich wusste genau, was passieren würde. Wenn sie schon einmal in der Stadt unterwegs war, dann würde sie das garantiert auch gleich ausnutzen und mal hier nach Klamotten schauen, mal da nach DVDs, und mal dort nach Taschen. Taschen kann eine Frau genauso wenig zu viel haben wie Schuhe. Es war also abzusehen, dass wir wahrscheinlich viele Stunden unterwegs sein würden. Da wären richtig bequeme Schuhe eher angebracht gewesen, aber Karin ließ sich davon nicht überzeugen, sondern stakste in den schicken neuen Schuhen los. Sozusagen von Minute zu Minute wurde ihr Gang linkischer, schwerfälliger, und schon bald war sie am Humpeln. Bis sie irgendwann mitten in der Fußgängerzone stehen blieb, erst einen Fuß hob, dann den anderen, sich die Riemchen der Sandaletten öffnete und sich die ganz einfach von den Füßen zog.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-127" title="pc0061lb075" src="http://www.cyberfeet.de/wp-content/uploads/2011/03/pc0061lb0751-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" />Zuerst schlenkerte sie sie noch locker in der Hand hin und her, aber als wir die ersten Einkaufstüten tragen mussten, ließ sie sie einfach darin verschwinden. Ich muss sagen, ich fand das total erregend, wie sie da einfach so ganz selbstverständlich auf nackten Füßen durch die Straßen und die Kaufhäuser marschierte, und ich machte auch den Fehler, ihr genau das zu sagen. Dass dies ein Fehler war, stellte ich jedoch erst nachher fest, als wir wieder zuhause angekommen waren. &#8220;Du magst es also, wenn ich barfuß gehe?&#8221;, fragte sie mich da provozierend, nachdem sie ihre ganzen Tüten so achtlos in die Ecke gepfeffert hatte, als seien darin nicht lauter Sachen, von denen sie vorher so wahnsinnig entzückt gewesen war. Ich bejahte das. &#8220;Du weißt doch, dass ich deine Füße liebe&#8221;, ergänzte ich, und das ist wirklich so. Für mich sind es genau die Füße, also die Körperteile, die für die meisten Menschen überhaupt keine Rolle spielen, außer darauf zu laufen, die ich wahnsinnig faszinierend und erotisch finde. Ich stehe nämlich auf <a href="http://www.telefonsex.net/telefonsex/fussfetisch/" rel="nofollow"  title="Fussfetisch">Fußfetisch</a>. Und ein Schuhfetischist noch dazu.</p>
<p>Wobei ich schon zugeben muss, dass nackte Füße für mich einen ganz speziellen Reiz besitzen, und für Karins Füße gilt das erst recht, die sind nämlich wirklich schön, und schöne Füße sind leider sehr selten. &#8220;Dann könntest du mir doch gleich mal die Füße massieren&#8221;, erwiderte Karin prompt. &#8220;Die tun mir nämlich ziemlich weh nach dem ganzen barfuß laufen.&#8221; Dazu erklärte ich mich natürlich sofort bereit. Allerdings hatte ich damit gerechnet, dass Karin sich die Füße vorher waschen würde. Doch weit gefehlt &#8211; sie warf sich einfach in einen Sessel und streckte mir nackte, sichtlich schmutzige Füße hin. Fuß Fetisch hin oder her &#8211; ein klein wenig Ekel musste ich nun doch überwinden, als ich daran dachte, worauf diese Füße in den letzten Stunden alles herumgelaufen waren. Aber ich war tapfer; ich kniete mich vor ihr auf den Boden, nahm ihre Füße in den Schoß und begann, sie zu massieren. Zuerst den Spann, dann die Zehen, dann den Hacken. Dabei berührten meine Finger natürlich auch immer wieder ihre Fußsohle; ihre rabenschwarze Fußsohle. So war es kein Wunder, dass auch meine Hände sich langsam mit deutlichen Schmutzflecken verfärbten. Auch meine hellen Jeans bekamen einiges ab; die musste ich anschließend waschen.</p>
<p>Und dann entzog mir Karin auf einmal den einen Fuß, streckte das Bein und ließ direkt vor meinem Gesicht verführerisch ihre Zehen wackeln. Dabei konnte ich es nun richtig sehen, wie schmutzig ihre Füße waren. Meinen Ekel davor hatte ich allerdings längst überwunden; nun fand ich es eher irgendwie total geil. Und als Karin meinem Mund immer näher kam mit der Fußsohle und dabei ein wirklich sehr spitzbübisches Lächeln ihre Lippen umspielte, da wusste ich, was ich zu tun hatte. Ich ließ ihren anderen Fuß los, griff mir diesen mit beiden Händen und begann, ihn sehr liebevoll zu küssen und zu lecken. Danach war natürlich auch meine Zunge ganz schwarz; und wenn ich daran dachte, worauf Karin herumgelaufen war, auf dem nackten Asphalt mit allem Schmutz und Dreck, spürte ich schon ein kleines Flattern in der Magengegend. Trotzdem habe ich das Sohle lecken sehr genossen; fast noch mehr als sonst. Und als mir Karin währenddessen ihren anderen Fuß in den Schritt meiner Jeans schob und meinen mächtig gewachsenen Schwanz damit massierte, da hatte ich erst recht keine Zeit mehr, daran zu denken, dass sie damit meiner Jeans noch ein paar mehr Flecken verpasste.</p>
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		<title>Ballett Heels</title>
		<link>http://www.cyberfeet.de/2011/03/ballett-heels/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 10:49:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fussfetisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhe]]></category>

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		<description><![CDATA[Schuhe sind eigentlich dafür gedacht, dass man sich in ihnen von A nach B bewegt, dass man also in ihnen laufen kann. Der zweite Zweck, den sie erfüllen, das ist der Schutz der nackten Füße vor Wind und Wetter, vor spitzen Steinen und so weiter.
Das gilt allerdings alles nur, wenn man die Schuhe wirklich nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schuhe sind eigentlich dafür gedacht, dass man sich in ihnen von A nach B bewegt, dass man also in ihnen laufen kann. Der zweite Zweck, den sie erfüllen, das ist der Schutz der nackten Füße vor Wind und Wetter, vor spitzen Steinen und so weiter.<br />
Das gilt allerdings alles nur, wenn man die Schuhe wirklich nur rein unter praktischen Gesichtspunkten betrachtet. Sobald es um den Schuh Fetisch geht, also die erotische Seite der Schuhe, dann spielt beides keine Rolle mehr.<br />
Und das wird nirgendwo deutlicher sichtbarer als bei dem, was man Ballett Heels nennt, Ballettschuhe. Nein, ihr müsst jetzt nicht an die Spitzenschuhe der Balletttänzerinnen denken. Obwohl sie mit denen schon etwas gemein haben und von ihnen auch ihren Namen her bezogen haben.<span id="more-119"></span></p>
<p>Wenn eine Frau Ballett Heels trägt, dann sieht das nämlich so ähnlich aus, wie wenn eine Ballerina einen Spitzentanz hinlegt.<br />
Allerdings sind die normalen Ballettschuhe ja eigentlich total flache Schuhe, wie die sogenannten Ballerinas &#8211; daher kommt ja auch der Name Ballerinas für die Schuhe, von den Tänzerinnen -, die nur an der Spitze, also an den Zehen, eine ganz stabile Verstärkung oft aus Holz haben, für den Spitzentanz.<br />
Bei den Ballett Heels im Bereich des <a href="http://telefonsex.pornos.net/schuhfetisch/" rel="nofollow" title="Schuhfetisch"  target="_blank">Schuhfetisch</a> balanciert eine Frau auch auf Zehenspitzen; allerdings bekommt sie dabei noch eine gewisse Unterstützung durch extrem hohe Absätze. Insgesamt wird der Fuß dabei komplett gestreckt.<br />
Dass diese Ballettschuhe mit Fortbewegung und dem Schutz der Füße nichts mehr zu tun haben, ist eigentlich klar. Ich kann mir kaum etwas Unbequemeres für die Füße vorstellen als diese Schuhe, und laufen kann man in denen auch nur höchst mühsam.<br />
Es gibt aber viele Männer, die auf diese extreme Form der <a href="http://www.telefonsex-domina.net/fussfetisch/high-heels/" rel="nofollow" title="High Heels"  target="_blank">High Heels</a> stehen, unter anderem gehöre ich dazu. Und neulich durfte ich diesen Fetisch Ballett Heels sogar auf eine ganz besonders intensive Weise genießen.<br />
Zum Glück gibt es ja Frauen, die sich die Tortur antun, für uns Männer und unseren High Heels Fetisch in Schuhe zu schlüpfen, die ganz unglaublich hohe und spitze Absätze haben; oder eben auch in diese sogenannten Ballettschuhe.<br />
Allerdings kann ich euch aus eigener Erfahrung versichern, sie tun das nicht immer nur, um uns einen Gefallen zu tun. Wenn die Frauen eine so dominant-sadistische Veranlagung haben wie meine Freundin, die sich manchmal auch als meine Fußherrin oder vielmehr Schuh-Herrin bezeichnet, dann erwarten sie davon durchaus ihre eigene Freude &#8211; die notgedrungen im Leiden ihrer Fußsklaven &#8211; oder Schuh-Sklaven liegt.<br />
Ich hatte ihr gegenüber schon oft gequengelt, sie solle sich mir doch einmal in diesen geilen Ballett Heels zeigen. Sie hatte mich allerdings darauf hingewiesen, dass diese wahren Folterinstrumente an Schuhen eigentlich eher für Sklavinnen gedacht seien und nicht unbedingt für Dominas, wie sie eine ist.<br />
Doch dann hatte ich zu meiner großen Überraschung meinen Willen doch noch bekommen. Sie hatte sich ein Paar Ballettstiefel gekauft; ich hatte die Verpackung gesehen. Das ist jetzt etwa vier Wochen her.<br />
Die Schuhe selbst hatte ich allerdings die ganze Zeit vorher noch nicht zu Gesicht bekommen. Ich vermutete, sie wolle erst das gehen in diesen Extrem-Stiefeln üben, denn das ist so schwierig, dass man dafür wirklich Training braucht.<br />
Dann, gestern, sagte sie mir auf einmal ganz unvermittelt, ich solle mich nackt ausziehen und mich auf den Boden hinter dem Sofa legen. Zum Glück liegt dort ein Teppich; sonderlich bequem war es da aber trotzdem nicht.<br />
Das hat mich aber kaum gestört; denn wenn meine Freundin mir eine solche Anweisung gibt, dann weiß ich, ich darf mit Sex rechnen. Und das hat mich sofort in eine äußerst erregte Stimmung versetzt.<br />
Was allerdings den Nachteil hatte, dass mein Schwanz wie ein Fahnenmast aufragte, als ich da so auf dem Rücken lag. Das war mir nun doch etwas peinlich, das muss ich sagen. Meine Freundin erklärte mir, sie werde sich jetzt umziehen gehen.<br />
Es dauerte ewig, dann war sie endlich doch wieder zurück. Von der Tür aus rief sie mir zu, ich solle gefälligst die Augen zumachen und erst wieder öffnen, wenn sie es mir sage. Ich gehorchte; und ich war auch tatsächlich ganz brav und habe nicht geblinzelt. Auch wenn der Teppich ihre Schritte dämpfte &#8211; sie klangen doch gefährlich laut, so, als ob sie in klobigen Holzschuhen herumlaufen würde.<br />
Ich spürte einen leichten Luftzug über mir und dass sie ein Bein über meinen Körper schwang. Gegen meine Oberschenkel pressten sich jetzt ihre Schuhe.  &#8220;Jetzt kannst du wieder kucken&#8221;, meinte meine Freundin.<br />
Sofort öffnete ich die Augen, und da stand sie, über mir, in einem knappen Minikleid aus schwarzem Lack. Ich hob den Kopf, um ihre Schuhe sehen zu können, und mein Herz hüpfte regelrecht vor Freude &#8211; sie trug endlich die Ballett-Stiefel! Die hatte ich schon fast wieder vergessen gehabt, diese Stiefel!<br />
Es sah genial aus, wie ihr Spann total gestreckt wurde und sie da auf ihren Zehen balancierte, unterstützt durch die endlos hohen Absätze. Mein Schwanz wuchs gleich noch ein bisschen von dem Anblick.<br />
Aber sehr schnell merkte ich, dass sie mir nicht nur eine Freude hatte machen wollen, indem sie dieses extreme Schuhwerk angelegt hatte. Auf einmal griff sie mit einer Hand nach der Sofalehne, und dann stieg sie zuerst mit dem einen Fuß, und dann mit dem anderen auf meine Oberschenkel drauf.<br />
Es war nicht meine erste Erfahrung mit Trampling; aber es war meine erste Erfahrung, die so wahnsinnig schmerzhaft war! Bisher hatte sie mich immer nur barfuß &#8220;bestiegen&#8221;, und einmal auch mit flachen Stiefeln. Aber Trampling mit High Heels hatte ich noch nie erlebt, und schon gar nicht mit Ballett Heels, also mit der extremen Steigerung der High Heels.<br />
Das ganze Gewicht ihres Körpers konzentrierte sich auf vier Punkte; zwei spitze kleine, wo die Absätze sich in mein Fleisch bohrten, und zwei auch nicht sehr viel größere Bereiche, wo die Schuhspitze auftraf, unter der sich ihre Zehen befanden.<br />
Es tat nicht einfach nur weh &#8211; es war total grausam! Ich stöhnte sofort. Dabei trug ich nicht einmal ihr volles Gewicht, denn sie stützte sich noch immer an der Sofalehne ab.<br />
Neckisch hob sie nun einen Fuß und stupste meinen Schwanz an, der sofort ins Schwanken geriet. Hart blieb er allerdings; dazu ist mein Schuhfetisch nun doch zu ausgeprägt, als dass ein bisschen Schmerz mich schrecken könnte.<br />
Aber ich kann euch eines versichern &#8211; dieses Trampling, das war wirklich Schuhfetisch Sex in der Hardcore-Ausführung!</p>
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		<title>Tanz auf dem Tisch</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 09:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fussfetisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Gleich als ich klingelte, Petra mir öffnete und mir als erstes einmal um den Hals fiel, wusste ich, sie hatte es geschafft; sie musste die Klausur bestanden haben, vor der sie eine solche Angst gehabt hatte; und die ich selbst wieder einmal mit Bravour und einer glatten Eins absolviert hatte.
Wir waren zusammen in einer Vierer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich als ich klingelte, Petra mir öffnete und mir als erstes einmal um den Hals fiel, wusste ich, sie hatte es geschafft; sie musste die Klausur bestanden haben, vor der sie eine solche Angst gehabt hatte; und die ich selbst wieder einmal mit Bravour und einer glatten Eins absolviert hatte.</p>
<p>Wir waren zusammen in einer Vierer Lerngruppe gewesen; aber die anderen beiden hatten sich so sehr miteinander verkracht, dass sie sich beide zurückgezogen hatten; so waren nur wir beide übrig geblieben, Petra und ich.<span id="more-115"></span></p>
<p>Weil ich derjenige war, der seit dem ersten Semester mit guten Noten geglänzt hatte, war sie fest davon überzeugt gewesen, ich könnte ihr noch besser als jeder andere helfen. Sonst hätte sie sich bestimmt gleich anderen Studenten angeschlossen zum Lernen. Eigentlich passten wir überhaupt nicht zusammen. Ich hatte meinen Ruf als Streber weg, und sie war eins von den umschwärmtesten Uni Girls in unserem Semester überhaupt.</p>
<p>Die Notwendigkeit hatte uns zu Partnern gemacht &#8211; und es hatte sich offensichtlich ausgezahlt. Petra war in total übermütiger Laune.</p>
<p>Sie zog mich in ihre kleine Studentenwohnung. Überall brannten Kerzen, leise Musik spielte. Auf dem Tisch, der ihr auch als Schreibtisch diente, und wo sich sonst immer ihr Laptop, ihre Bücher und Collegeblocks gestapelt hatten, stand lediglich eine Flasche Sekt mit zwei Gläsern.</p>
<p>Sie goss uns beiden ein, reichte mir ein Glas. Dann verkündete sie die gute Nachricht &#8211; ja, sie hatte es tatsächlich geschafft, und sogar mit einer Zwei; einer für sie geradezu unglaublich guten Note.</p>
<p>Das sei alles mein Verdienst, erklärte Petra, und deshalb hätte sie eine kleine Belohnung für mich.</p>
<p>Sie raffte ein paar Sachen zusammen, verschwand im winzigen Badezimmer und sagte mir, ich solle einfach auf sie warten. Ich fühlte mich etwas unbehaglich. Zwar freute ich mich für sie, und ich freute mich auch, dass sie mir so dankbar war &#8211; aber ein wenig kam ich mir auch vor wie jemand, der seine Schuldigkeit getan hatte.</p>
<p>Was wollte sie jetzt noch von mir, wo sie dank der Paukerei mit mir die Klausur bestanden hatte?</p>
<p>Nach einer Weile kam sie wieder aus dem Bad. Mir blieb echt der Mund offenstehen. Petra hatte sich umgezogen. Sie trug nun einen Zweiteiler, eine Art Bikini, aus einem schwarzen Stoff, der fast durchsichtig war. Ich konnte sogar ihre Nippel durch das dünne Zeug hindurch sehen.</p>
<p>Das Höschen war ein String; lediglich ein ganz dünner Streifen verschwand hinten zwischen ihren Pobacken. Ansonsten trug sie schwarze Nylonstrümpfe mit Spitze oben und etwas Glitzerndem an beiden Fußgelenken.</p>
<p>Noch viel aufregender war es allerdings, was dann weiter unten kam. Sie hatte die Schuhe angezogen, die mir schon viele schlaflose Nächte bereitet hatten. Es waren echte <a href="http://www.telefonerotik.net/fetisch/high-heels/" rel="nofollow" title="High Heels"  target="_blank">High Heels</a>; schwarze Pumps mit einem endlos hohen und spitzen Absatz, und einem Riemen aus Leder um die Fesseln.</p>
<p>Die Schuhe hatten bei ihr immer im Regal gestanden, wenn wir hier bei ihr gelernt hatten. Mein Herz klopfte. Hatte sie es etwa bemerkt, wie meine Augen immer wieder zu diesen hochhackigen Schuhen gewandert waren? War es ihr aufgefallen, dass ich sie in Gedanken in diese High Heels gesteckt hatte? Und konnte es sein, dass sie es gespürt hatte, wie sehr mich dieser Gedanke jedes Mal mit Erregung füllte?</p>
<p>Petra blieb vor mir stehen, wiegte sich in den Hüften, begann, zur leisen Musik zu tanzen. Ich stand da wie erstarrt; ich war so erregt, dass ich mich nicht zu rühren wagte. Offensichtlich sagte ihr ein Blick auf meinen Hosenstall, was mit mir los war.</p>
<p>Sie lachte übermütig, ihr Tanzen wurde leidenschaftlicher. Ich bekam kaum noch Luft, so heiß war mir.</p>
<p>Dann sprang sie auf einmal auf den frei geräumten Tisch. Jetzt befanden diese geilen hochhackigen Schuhe sich in einer Höhe, dass ich sie noch viel besser bewundern konnte. Ich musste die ganze Zeit hinstarren.</p>
<p>Wie elegant die High Heels ihren Spann, ihre ganzen Beine in die Länge zogen! Wie fantastisch das aussah mit den hohen Absätzen! Und wie verführerisch die kleinen Steinchen auf dem Nylon glitzerten!</p>
<p>Sie tanzte auf dem Tisch. Mir war nicht ganz klar, wie ich diese Situation überstehen sollte, ohne mich bis auf die Knochen zu blamieren und es ihr deutlich zu zeigen, wie erregend ich das alles fand. Aber vielleicht legte sie es genau darauf an? Vielleicht hatte sie meinen High Heels Fetisch erahnt und wollte mich genau damit belohnen, dass sie mir meinen unausgesprochenen Wunsch erfüllte?</p>
<p>Auf einmal stoppte sie mitten in einer Bewegung. &#8220;Komm her!&#8221;, sagte sie zu mir. Ich kam mir vor wie hypnotisiert, näherte mich dem Tisch. Sie wechselte das Standbein. Einer ihrer Füße in den Stiletto Heels stand jetzt ganz am Rand des Tisches, in gefährlicher Nähe von ihrem Glas, was sie dort abgestellt hatte.</p>
<p>Als ich direkt vor dem Tisch stand, hob sie den Fuß, hielt ihn mir entgegen. &#8220;Du darfst mich ruhig anfassen&#8221;, sagte sie lächelnd.</p>
<p>Ich dachte nicht mehr nach, ich reagierte einfach nur. Ich stürzte mich auf diesen wunderschönen Fuß in wunderschönen Nylons und wunderschönen Schuhen, ich umfasste die Pumps mit beiden Händen, streichelte über das weiche Leder der Schuhspitze, des Riemens um die Fußgelenke.</p>
<p>Sie ging herab auf die Knie, einen Fuß aufgestellt. Ich senkte den Kopf herab. Und dann berührten meine Lippen das Leder. Ich küsste ihren Schuh, ich küsste ihren Fuß. Ich leckte gierig über das Leder, und als sie den Schuh etwas anhob, leckte ich auch über den hohen, spitzen Absatz.</p>
<p>Ich war im Paradies. Sie hatte die richtige Belohnung für meine Mühe gefunden, sie durch die schwierige Klausur zu lotsen.</p>
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		<title>Wer klaut Socken und Strümpfe ?</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 15:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fussfetisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer klaut eigentlich immer die Socken?
Manche Leute behaupten ja, dass Waschmaschinen oder Trockner kleine Sockenfresser sind, die immer mal wieder einen Strumpf oder eine Socke einfach &#8220;fressen&#8221;, also in ihren Tiefen verschwinden lassen. Aber lasst es euch gesagt sein &#8211; diese Geschichten sind nichts als ein Märchen! 
Natürlich, es ist eine Tatsache, dass hin und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer klaut eigentlich immer die Socken?</p>
<p>Manche Leute behaupten ja, dass Waschmaschinen oder Trockner kleine Sockenfresser sind, die immer mal wieder einen Strumpf oder eine Socke einfach &#8220;fressen&#8221;, also in ihren Tiefen verschwinden lassen. Aber lasst es euch gesagt sein &#8211; diese Geschichten sind nichts als ein Märchen! </p>
<p>Natürlich, es ist eine Tatsache, dass hin und wieder mal Socken verschwinden. Aber die verschwinden garantiert nicht im Bauch einer Waschmaschine. Wollt ihr wissen, wo die landen? Ich verrate es euch!</p>
<p>Ich bin Student und wohne mit drei anderen Leuten, zwei Studentinnen und einem Studenten, zusammen in einer WG. Und ich bin Fußfetischist; also jemand, der total auf weibliche Füße steht, auf Fußschweiß, auf Socken, auf Schuhe, auf <a href="http://www.telefon-sex.net/fetischsex/" rel="nofollow"  title="Nylon">Nylons</a>, auf Zehen und alles, was so dazu gehört.<br />
<span id="more-107"></span><br />
Besonders erregend finde ich allerdings Socken; ganz stinknormale Socken (ja, das mit dem stink-normal dürft ihr ruhig wörtlich nehmen!) aus Wolle oder Baumwolle, in bunten Farben. Aber habt ihr jemals schon mal ein junges Girl erlebt, das geil darauf ist, dass ihr Lover ihre Socken liebt? </p>
<p>Die meisten schauen dann doch nur komisch; oder rümpfen die Nase; und zwar nicht nur, weil Socken meistens mehr oder weniger dezent müffeln.</p>
<p>Notgedrungen musste ich meine spezielle Fetisch Vorliebe nicht einfach nur für den Fuß Fetisch, sondern speziell für den Socken Fetisch, also geheim halten. Allerdings wird ein Fetisch nicht weniger stark dadurch, dass man ihn vor seiner Umwelt verbergen muss. Ich fürchte sogar, dadurch wird er nur noch stärker, denn die Unmöglichkeit, ihn auszuleben, erhöht die Sehnsucht nur noch.</p>
<p>Auf irgendeine Weise musste ich wenigstens eine Ersatzbefriedigung für meinen Socken- und Fußfetisch finden.</p>
<p>Die Lösung lag auf der Hand &#8211; oder vielmehr im Wäschekorb in der Ecke im Badezimmer, wo wir alle vier, mein Mitbewohner, ich und auch die beiden Studentinnen, ihre getragene Wäsche und darunter eben auch ihre getragenen Socken verstauten, bis eine Waschmaschine voll an Schmutzwäsche vorhanden war und es sich lohnte, die Maschine zu füllen und anzustellen.</p>
<p>Nicht nur, um mich bei den anderen lieb Kind zu machen, sondern mit im wahrsten Sinne des Wortes sehr schmutzigen und versauten Hintergedanken erklärte ich mich bereit, für das Waschen der Wäsche zuständig zu sein.</p>
<p>Deshalb fiel es auch immer mir zu, mir einen Überblick über die Wäscheberge zu verschaffen und sie in verschiedene Haufen zu sortieren; Buntwäsche, dunkle Wäsche, rote Wäsche, Kochwäsche und so weiter.</p>
<p>Diese Gelegenheit nutze ich regelmäßig aus, um mir einen getragenen Strumpf von einem der beiden Mädchen &#8220;auszuleihen&#8221;; eine weiße Sportsocke, eine bunte Sneakersocke, Kniestrümpfe und so weiter. Ich nahm immer nur einen Strumpf; denn hätte ich ein ganzes Paar an mich genommen, wäre das womöglich aufgefallen und das Paar wäre vermisst worden.</p>
<p>Solange allerdings jeweils nur eine Socke oder ein Strumpf verschwanden, konnte ich mir das allgemeine Waschmaschinenmärchen zunutze machen, an das so viele Leute glauben, und einfach behaupten, das Teil sei beim Waschen in der Maschine verschwunden. Das ging auch lange gut.</p>
<p>Ihr seht also, nicht die technischen Geräte klauen die Socken immer, sondern der heimliche Fuss Fetischist in eurer Wohnung. Auch wenn ihr fest davon überzeugt seid, bei euch wohnt niemand, der auf Frauenfüße und Socken steht, und auch wenn ihr Single seid und alleine lebt &#8211; schaut euch einmal gründlich um.</p>
<p>Vielleicht ist es einfach nur euer Nachbar, der heimlich an euren Wäschekorb geht und euch die Strümpfe klaut!</p>
<p>Dem geht es dann ebenso wie mir lange Zeit; er legt sich mit geklauten Strumpf aufs Bett und besorgt es sich damit selbst. Viele Monate lang genoss ich genau das. Aber dann fand mein schönes Leben mit den geklauten Socken auf einmal ein jähes Ende. Und zwar gerade als ich einen regelrechten Höhepunkt in Sachen Fussfetisch erleben durfte; was ihr jetzt durchaus zweideutig verstehen dürft.</p>
<p>Am Samstag hatte ich im Wäschekorb ein paar schwarz-rot-geringelte Zehensocken von Martina entdeckt, die ich ein paar Tage vorher auch an ihren Füßen gesehen hatte. Zack, stand mein Schwanz oben und erinnerte mich daran, dass ich lange nicht mehr mit ihm gespielt hatte, sobald ich diese Zehensocken entdeckte.</p>
<p>Die Versuchung war zu groß; ich nahm mir eine dieser Ringelsocken und steckte sie mir in die Tasche meiner Jeans. Danach schaffte ich es gerade noch so, hastig die Maschine zu füllen und für den ersten Waschgang anzustellen, dann war es auch schon kaum mehr zum Aushalten und ich raste in mein Zimmer.</p>
<p>Dort schmiss ich mich aufs Bett, öffnete meine Hose und zog sie herunter. Nun nahm ich den Ringelstrumpf aus der Tasche, spielte damit, rieb mir damit über meinen harten Schwanz und meine prickelnden Eier.</p>
<p>Am Schluss stülpte ich die Socke direkt über meinen hochgereckten Schwanz und begann zu wichsen. Das ist ein Gefühl, sage ich euch! Ein Strumpf direkt am Schwanz, den er wie ein Kondom umhüllt &#8211; dafür könnte man als Fuß Fetischist wirklich sterben!</p>
<p>Ich war schon relativ weit gekommen, da öffnete sich auf einmal die Tür &#8211; und Martina stand mitten in meinem Zimmer. Hastig versuchte ich noch, meine Hose hochzuziehen, aber es war zu spät; ich konnte es nicht mehr verbergen, was ich gerade gemacht hatte. Wie gelähmt vor Scham lag ich da und starrte Martina an.</p>
<p>Die war zuerst sprachlos, doch sie erholte sich schnell wieder. &#8220;Bei dir verschwinden also immer die einzelnen Strümpfe und Socken&#8221;, lachte sie amüsiert. Und dann, ich konnte es nicht fassen, setzte sie sich aufs Bett, griff nach ihren Zehensocken, und statt mir den Strumpf abzuziehen, setzte sie das fort, wobei sie mich gerade ertappt hatte; sie wichste mir den Schwanz mit der Socke! </p>
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		<title>Fußmassage</title>
		<link>http://www.cyberfeet.de/2010/02/fuss-massage-geschichte/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 12:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fussfetisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich war Daniel nicht mein Freund. Das heißt, er war doch mein Freund &#8211; aber nicht so ein Freund; wenn ihr wisst, was ich meine &#8230; Ein Single Girl wie ich braucht halt ab und zu für gewisse Dinge, Partybesuche zum Beispiel, männliche Begleitung. Und zwar auch ohne dass sie sich gleich auf diesen Typen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich war Daniel nicht mein Freund. Das heißt, er war doch mein Freund &#8211; aber nicht so ein Freund; wenn ihr wisst, was ich meine &#8230; Ein Single Girl wie ich braucht halt ab und zu für gewisse Dinge, Partybesuche zum Beispiel, männliche Begleitung. Und zwar auch ohne dass sie sich gleich auf diesen Typen als festen Freund festlegen muss.</p>
<p>Genau dafür sind alte Freunde gut; und Daniel und ich, wir sind wirklich alte Freunde &#8211; wir kennen uns noch aus der Schulzeit. Erotisch hatte es irgendwie nie zwischen uns gefunkt, aber wir sind immer prima miteinander klargekommen.</p>
<p>Zumindest wenn Daniel gerade mal wieder Single war, hatte er auch nie etwas dagegen, mich irgendwohin zu begleiten. Das passte uns eigentlich beiden ganz gut. So hatte man immer einen Begleiter vom anderen Geschlecht, musste nirgendwo alleine auftauchen &#8211; und wenn auf so einer Party dann jemand war, den man interessant fand und mit dem man was anfangen wollte, konnte man das ohne Probleme tun.</p>
<p>Daniel wurde nie eifersüchtig, wenn ich mit anderen Männern geflirtet habe, denn er wollte ja nichts von mir. Und er hatte auch nichts dagegen, wenn ich mit einem anderen Mann nach Hause ging.</p>
<p>Auf der Party allerdings, wo sich auf einmal zwischen Daniel und mir alles verändert hat, da war wirklich kein Mann zu sehen, der mich auch nur halbwegs interessiert hätte.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt war ich lange genug Single, dass es mir langsam auf die Nerven ging. Ich hätte schon gerne einen festen Freund gehabt. Aber die erotischen Abenteuer, die für mich der Weg zum Ziel waren, blieben immer mitten auf diesem Weg stecken und entwickelten sich über einen One Night Stand nicht hinaus.</p>
<p>Deshalb war ich auch schon nach nicht mal zwei Stunden bereit, wieder nach Hause zu gehen; ebenso wie Daniel, der auch keine interessante Frau zum Anbaggern gefunden hatte.</p>
<p>Allerdings hatte meine Aufbruchsstimmung noch einen ganz anderen Grund. Ich hatte mir extra für die Party noch ein figurbetontes, schwarzes Etuikleid gekauft, und dazu passte nun einmal nichts anderes als hochhackige Schuhe. Also gab es auch gleich noch ein paar High Heels mit spitzem Absatz dazu.</p>
<p>So geil diese High Heels aber auch aussehen &#8211; sie brachten mich echt um! Irgendwie hatte ich sie wohl ein bisschen zu klein gekauft, obwohl die Schuhe in meiner normalen Größe waren. Oder ich hatte es unterschätzt, wie sehr High Heels drücken können, wenn man sie längere Zeit an hat.</p>
<p>Auf jeden Fall konnte ich nach einer Weile kaum noch auf den hohen Absätzen stehen, geschweige denn herumlaufen.</p>
<p>Sobald wir zur Tür draußen waren, griff ich mir die Pumps und zog sie aus. Daniel kuckte zwar etwas merkwürdig, aber das störte mich nicht. Es störte mich auch nicht, dass es an meinen Füßen in den Nylons etwas kühl war, als wir die blanke Steintreppe hinuntergingen. Es tat so gut, endlich dem engen Gefängnis des Leders entkommen zu sein, dass ich hätte singen können.</p>
<p>Auf der Straße allerdings hatte das Barfußlaufen &#8211; die dünnen Nylons waren ja nun kein Schutz gegen die Unebenheiten des Asphalts und vor allem gegen die Kälte, die vom Boden aufstieg &#8211; so seine Nachteile.</p>
<p>Aber erstens hätte es mein Stolz nicht zugelassen, dass ich es nun vor Daniel zugab, mich mit dem Barfußgehen etwas überschätzt zu haben, und zweitens zog sich mein Magen zusammen, wenn ich nur daran dachte, wie sehr die engen Pumps kneifen würden. Deshalb half es mir alles nichts &#8211; ich musste tapfer durchhalten, die Zähne zusammenbeißen und weiter auf meinen Nylons durch die Straßen marschieren.</p>
<p>Was war ich froh, als wir endlich bei mir zu Hause waren! Daniel kam noch mit rein, auf ein Glas Wein, das er für uns holte, während ich auf dem Sofa saß, die Füße hochgelegt, und jammerte, weil sie so weh taten.</p>
<p>&#8220;Dagegen hilft am besten eine Fußmassage&#8221;, meinte er. Noch bevor ich dazu einen Kommentar abgeben konnte, hatte er sich neben mich gesetzt, meine schmutzigen Füße in den kaputten Nylons auf seinen Schoß gehoben &#8211; wo ich dann bald eine sehr ungewohnte Erhebung spürte, die mich sehr verwunderte -, und damit begonnen, mit beiden Händen nacheinander meine Füße zu reiben; vom Hacken zu den Zehen und wieder zurück zur Fußsohle, mal über den Spann, mal über die Fußsohle.</p>
<p>Nachdem er mir eine ganze Weile lang die Füße massiert hatte &#8211; ich schnurrte dabei die ganze Zeit wie eine Katze, so angenehm fand ich das -, landeten seine Hände auf einmal an meinen Fußknöcheln, an meinen Waden, kurz darauf an meinen Knien &#8211; und noch etwas später auf meinen Oberschenkeln.</p>
<p>Ich war viel zu träge, um etwas gegen seine schrittweise Eroberung zu unternehmen &#8211; und ließ es einfach geschehen.</p>
<p>Ja, und irgendwann war Daniel bei seinem Vorwärtsstreben dort angekommen, wo meine Nylons &#8211; ich trug an diesem Tag halterlose Strümpfe &#8211; schon lange aufgehört hatten. Er streichelte die empfindliche Haut ganz oben an meinen Oberschenkeln.</p>
<p>Noch ein wenig später stieß er dann gegen ein Hindernis; meine in ein schwarzes Nylonhöschen verpackte Muschi. Zu diesem Augenblick war es spätestens klar, dass er mir keineswegs nur eine Fußmassage verpassen wollte, sondern sich irgendwie etwas ganz anderes vorgestellt hatte &#8230;</p>
<p>Allerdings ließen meine Füße ihn nicht los. Oder vielmehr, er ließ meine Füße nicht los. Als ich kurz darauf vom Sofa auf mein Bett umquartiert worden war, wo er mich auszog und dann zwischen meine Schenkel abtauchte, hatte ich die Beine angewinkelt und meine Füße, noch immer mit den zerrissenen Strümpfen und der schmutzigen Fußsohle, standen auf der Matratze.</p>
<p>Er griff danach, massierte mir die Fußsohle, die Zehen, kitzelte mich, ohne damit aufzuhören, was seine Zunge gerade in meinem Schritt veranstaltete.</p>
<p>So lernte ich es, dass mein Freund Daniel ein echter <a href="http://www.telefonsex.net/telefonsex/fussfetisch/fuss-erotik/" rel="nofollow" title="Fußerotik"  target="_blank">Fußerotik</a> Liebhaber ist. (Ach ja, ein Super-Liebhaber ist er auch, um das gleich mit zu erwähnen &#8230;) Und so kam es, dass er von einem Freund zum festen Freund wurde.</p>
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		<item>
		<title>Zerrissene Strumpfhosen</title>
		<link>http://www.cyberfeet.de/2009/11/zerrissene-strumpfhosen-geschichte/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 15:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fussfetisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Strumpfhose]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich liebe es, wenn meine Freundin Strumpfhosen anzieht. Nicht nur, weil ich Nylon unheimlich gerne mag und besonders Nylonstrumpfhosen. Ich habe noch einen ganz speziellen Fetisch, und der hat etwas damit zu tun, dass … Aber am besten hört ihr euch das einfach an, was zum Beispiel gestern Abend gelaufen ist, als meine Freundin nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe es, wenn meine Freundin Strumpfhosen anzieht. Nicht nur, weil ich Nylon unheimlich gerne mag und besonders <a href="http://www.geiler-telefonsex.net/fetisch/strumpfhosen/" rel="nofollow"  title="Nylon Strumpfhosen">Nylonstrumpfhosen</a>. Ich habe noch einen ganz speziellen Fetisch, und der hat etwas damit zu tun, dass … Aber am besten hört ihr euch das einfach an, was zum Beispiel gestern Abend gelaufen ist, als meine Freundin nach der Arbeit noch bei mir hereingeschaut hat.</p>
<p>Sie ist übrigens Verkäuferin und muss den ganzen Tag stehen. Deshalb tun ihr abends oft die Füße weh. Für mich immer ein willkommener Anlass, sie bei mir aufs Sofa zu packen, mich vor sie zu knien, ihr die Schuhe auszuziehen – sie muss dann in dem Geschäft auch noch ganz unbequeme hochhackige Pumps tragen, die zwar sehr schick sind, aber bestimmt nicht gesund für die Füße -, und ihr eine kleine Fußmassage zu schenken.<br />
<span id="more-77"></span><br />
Sie mag das auch unheimlich gerne. Normalerweise mag sie es allerdings noch lieber, wenn sie dafür ihre Nylons auszieht, damit ich ihre nackten Füße auf den Schoß nehmen kann. Und mir ist die Fußmassage barfuß selbstverständlich auch lieber.</p>
<p>Nur gestern hatte sie es eilig, sie wollte nämlich noch zu einer Freundin und war nur kurz auf einen Sprung bei mir vorbeigekommen. Deshalb protestierte sie, als ich ihr unter den Rock fassen wollte – übrigens ein echt süßer Rock, ein ziemlich kurzer Schottenrock, total sexy, der ebenfalls zu ihrer &#8220;Berufskleidung&#8221; gehört -, um ihr die Nylons auszuziehen.</p>
<p>Okay, ich habe mich in mein Schicksal gefügt und habe halt ihre Füße in den schwarzen Nylons auf den Schoß genommen und sie gründlich massiert, die Zehen, die Hacken, die Fußsohle, wo sie ein bisschen kitzlig ist, den Spann und die Fußgelenke.</p>
<p>Es tut mir ja leid; die Frauen unter den Lesern werden jetzt gleich wieder sagen, ich bin halt ein Mann, und Männer denken natürlich immer nur an das Eine, aber ich muss gestehen, ich hatte da schon so meine erotischen Gedanken, mit den duftenden Frauenfüßen in meinen Händen.</p>
<p>Euch stört der normale Fußgeruch? Also mich nicht. Ich mag das gerne, diesen ganz speziellen Fußduft, der aufsteigt, wenn Füße einen ganzen Tag in Lederschuhen verbracht haben. Das ist so eine erregende Mischung aus Fußschweiß und Leder …</p>
<p>Jedenfalls, ich überlegte eigentlich, dass ja noch mindestens 20 Minuten Zeit war, und 20 Minuten reichen zumindest für eine schnelle Nummer aus. Selbst wenn die Lady die Strumpfhosen dabei anbehält …</p>
<p>Also bin ich mit meinen Händen an ihren Beinen langsam nach oben gewandert, habe ihre wohl geformten Waden gestreichelt, sie in den Kniekehlen gekitzelt, ihre Oberschenkel innen erobert – und ganz aus Versehen bin ich irgendwie und irgendwann dabei unter ihrem Rock gelandet.</p>
<p>Sie wollte eigentlich nicht, hat mir sogar spielerisch einen Klaps auf die Hand gegeben, aber so etwas kann einen echten Mann natürlich nicht von seinem Ziel abhalten. Zumindest dann nicht, wenn das Ziel eine in Nylon verpackte Muschi ist. Ich habe also einfach weitergemacht, bis ich in ihrem Schritt angekommen war.</p>
<p>Dort fand ich jedoch nicht etwa Nylon vor – sondern eine ziemlich große Öffnung, wo sie sich wieder einmal die Nylonstrumpfhosen zerrissen hatte. Ihr müsst wissen, meine Freunde mag keine Strumpfhosen mit verstärktem Zwickel. Die ohne scheinen aber an dieser Stelle wirklich eine Sollbruchstelle zu haben.</p>
<p>Oder sagen wir mal, eine Sollreißstelle, denn Nylons brechen ja nicht, sie reißen. Regelmäßig. Und ich liebe zerrissene Nylons … </p>
<p>Ganz frech bin ich mit meinem Finger in das Loch. Ich hörte ein ganz leises Geräusch, spürte, wie der Riss sich erweiterte, und bald konnte ich dann unter dem Saum des Rockes auch eine dicke, fette Laufmasche hervorkriechen sehen.</p>
<p>&#8220;Hey, du hast mir meine Nylonstrumpfhose kaputt gemacht!&#8221;, protestierte meine Freundin. &#8220;Habe ich nicht&#8221;, widersprach ich und machte ungerührt weiter; inzwischen war mein Finger schon ganz eingedrungen und hatte den Elastikbund am bein ihres Höschens erreicht. &#8220;Die war schon zerrissen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Aber sie hatte noch keine Laufmasche, die man sehen kann!&#8221;, jammerte meine Freundin und wollte gleich noch etwas sagen, aber nun hatte ich den Riss im Schritt ausreichend erweiter, dass ich gleich mit mehreren Fingern hineinfassen konnte und sie auch gleich direkt in ihr Höschen schieben. Wo es übrigens verdammt feucht war …</p>
<p>Ja, ihnen die Muschi zu reiben, das ist immer eine gute Methode, um Frauen zum Schweigen zu bringen! Ich setzte das einfach fort; und zwar nicht nur, um mir weitere Vorträge über zerrissene Strumpfhosen zu ersparen, sondern auch, weil es mir wahnsinnig Spaß machte zu sehen, wie sie hin und her zuckte und auf das Spiel meiner Finger reagierte wie ein wahnsinnig empfindlicher Geigerzähler auf Radioaktivität.</p>
<p>Jede Reibung quittierte sie mit einem gewaltigen Ausschlag ihres Beckens … Sehr schnell hatte ich sie soweit, dass sie am Keuchen war. Sie stand kurz vor dem Kommen. Nun bin ich aber, Fuß Fetisch und Nylon Fetisch hin oder her, auch ein alter Egoist; ich habe gerne selbst etwas vom Fuß Fetischsex.</p>
<p>Deshalb unterbrach ich mein Tun kurz, nahm einen ihrer bestrumpften Füße, und führte ihn direkt gegen meinen Schritt; wo sich zwar keine Laufmaschen fanden, aber dafür etwas ziemlich Großes, Hartes …</p>
<p>Es dauerte eine Weile, bis sie kapiert hatte, dass ich einen Footjob von ihr wollte, aber irgendwann setzte sie tatsächlich ihre Zehen und ihre Fußsohle entsprechend in Bewegung. Prompt belohnte ich sie damit, dass ich an den nassen Ort meines unanständigen Tuns zurückkehrte, wieder den Riss und die Laufmasche suchte und mein Kitzler Reiben fortsetzte.</p>
<p>Ich gebe zu, ich mag einen Footjob zwar lieber, wenn sowohl die Füße als auch mein Schwanz nackt sind, aber so war es auch nicht schlecht.</p>
<p>Und weil wir beide schon bald ziemlich heftig zugange waren, reichte es auch noch sowohl für ihren, als auch für meinen Orgasmus, bevor sie dann zu ihrer Freundin aufbrechen musste …  </p>
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		<title>Rückenmassage</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 10:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fussfetisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Trampling]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kommt eine Domina zum Trampling? Entweder, indem sie eine echte, angeborene Vorliebe dafür hat, ihren Sklaven – oder ihre Sklaven, Mehrzahl &#8230; – nicht nur zu, sondern unter ihren Füßen zu spüren. Oder indem sie einem Sklaven einen Gefallen tun will, der eigentlich überhaupt nicht dominant gedacht ist, und dann ihre Liebe zu dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kommt eine Domina zum Trampling? Entweder, indem sie eine echte, angeborene Vorliebe dafür hat, ihren Sklaven – oder ihre Sklaven, Mehrzahl &#8230; – nicht nur zu, sondern unter ihren Füßen zu spüren. Oder indem sie einem Sklaven einen Gefallen tun will, der eigentlich überhaupt nicht dominant gedacht ist, und dann ihre Liebe zu dieser ganz besonderen Form der Fuß Fetisch Erotik entdeckt.</p>
<p>So war es bei mir. Ein Freund meines Freundes – wobei ich da ja eigentlich &#8220;meines Sklaven&#8221; sagen müsste – war in Korea gewesen und hatte uns sehr ausführlich davon vorgeschwärmt, wie toll das ist, wenn zierliche, junge Koreanerinnen ihre Rückenmassage mit den Füßen praktizieren.</p>
<p>Trampling nennen die das zwar dort nicht – aber jedenfalls geht es in beiden Fällen darum, dass man den Mann &#8220;besteigt&#8221;. Dass man mit nackten Füßen auf ihm herumläuft. Oder auch, wenn eine Domina das Trampling perfektioniert hat, mit High Heels. Was dann schon eine echte Folter sein kann &#8230;<br />
<span id="more-74"></span><br />
Mein Sklave bekam gleich große, glänzende Augen bei dieser Erzählung, und nachdem sein Freund weg war, sprach er immer wieder von diesem Trampling. Ich meine, von dieser asiatischen Rückenmassage.</p>
<p>Weil ich meinen Sklaven sehr gerne mag, beschloss ich, ich tue ihm den Gefallen und lasse es ihn erleben, wie man sich bei einer Rückenmassage mit den Füßen fühlt. Er liebt meine Füße ohnehin über alles; Fußsex in allen möglichen Formen gehört bei uns zur Erotik schon lange dazu.</p>
<p>Warum sollte er meine Füße dann einmal nicht nur unter den Händen und unter der Zunge spüren, sondern am ganzen Körper? Für einen Fußsklaven ist das bestimmt eine absolut erregende Vorstellung. So hautnah, und so gewichtig, kann er die Fußerotik anders kaum erleben.</p>
<p>Ich bin zwar keine zierliche, junge Asiatin – aber allzu groß und schwer bin ich nun auch wieder nicht, und mein Sklave ist sehr sportlich und durchtrainiert, da müsste sich so ein Trampling doch gut machen lassen.</p>
<p>Ich befahl ihm also, sich im Wohnzimmer nackt auf den Boden oder vielmehr auf einen weichen Teppich zu legen, denn kalt und hart sollte es ihm ja nicht werden. Wenn schon Fußfolter, dann ausschließlich durch meine Füße und mein Gewicht, nicht durch den Fußboden.</p>
<p>Mir wäre es eigentlich am liebsten gewesen, er hätte sich auf den Rücken gelegt, dann hätte ich nämlich sein Gesicht während der Massage sehen können, aber sein Freund hatte nun einmal von einer Rückenmassage mit nackten Füßen gesprochen, also durfte er sich bäuchlings hinlegen.</p>
<p>Nun zog ich meine Schuhe aus und meine Nylons. Das wahre Vergnügen bei dieser Fußfetisch Erotik sind ja nackte Füße. Kaum war ich barfuß, setzte ich einen Fuß auf seinen Rücken.</p>
<p>Ich begann schon einmal damit, ihn ein wenig mit Fußsohle und Zehen zu massieren, und er stöhnte wohlig. Es gefiel ihm offensichtlich sehr. Anschließend zog ich den zweiten Fuß nach. Noch ruhte allerdings nicht mein volles Gewicht auf ihm; ich stützte mich noch auf dem Sofa ab, um seinen Rücken zu entlasten.</p>
<p>So marschierte ich dann eine ganze Weile auf ihm auf und ab, vom Po bis zu den Schulterblättern, und es gefiel ihm richtig gut. Nun lässt sich allerdings meine sadistische Ader nie lange unterdrücken.</p>
<p>Zuerst ließ ich das Sofa los, dann bezog ich den Ansatz seines geilen Hinterns und seine Oberschenkel in mein Trampling mit ein, und irgendwann wurden seine Laute des Wohlgefallens solche der puren Muskelanstrengung, um mein nicht einmal übermäßig hohes Gewicht überhaupt noch verkraften zu können – und des ersten Unbehagens, wenn nicht sogar Schmerzes.</p>
<p>Das schoss bei mir von den nackten Füßen direkt hoch in die Muschi. Es machte unglaublich Spaß, ihn barfuß zu &#8220;belaufen&#8221; beim Trampling; es war wie eine Eroberung seines Körpers mit nackten Füßen. Und es machte Spaß, ihn dabei so laut stöhnen zu hören. Denn wenn das für ihn kein reines Vergnügen war, sondern eine Form der Folter – umso besser. Schließlich bin ich eine Sadistin.</p>
<p>Er sollte sich bloß nicht beschweren, denn schließlich hatte er sich das Trampling gewünscht! Wenn auch, zugegeben, als Rückenmassage und nicht als grausame Behandlung seiner Fußherrin. Aber es ist nun einmal die Domina, die entscheidet, was mit ihrem Fußsklaven passiert.</p>
<p>Und wenn sie seinen Körper an allen Stellen unter ihren nackten Füßen spüren will, dann muss er mitmachen.</p>
<p>Übrigens, mittlerweile sind wir sogar beim Trampling mit High Heels angekommen. Das Vergnügen meines Sklaven an dieser Fußmassage umgekehrt hält sich in argen Grenzen, aber dafür ist meines umso größer!</p>
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