Fußfetisch Blog

Für Fußfetisch und Fußerotik Liebhaber

Unartiges Mädchen

24. Oktober 2008

KitzelsexAlso so eine richtige SM Beziehung mit dominant-devoten Rollenspielen haben wir nicht, mein Freund und ich. Aber ab und zu packt es ihn einfach, und dann versucht er, mich ein bisschen zu erziehen und zu seiner Lustsklavin zu machen. Für eine solche Erziehung von Sklavinnen sind natürlich Strafen das Entscheidende. Von daher habe ich beim Spanking auch schon mal seine Hand auf meinem nackten Hintern wiedergefunden oder auch mal die kurze Peitsche.

Klammern an meine Brustwarzen, das hat er auch sehr gerne eingesetzt zur Bestrafung. Aber was auch immer es war, was er bisher als Strafe ausgeteilt hat, ich habe es immer sehr gut verkraftet. Ich will jetzt nicht sagen, dass es mir gar nichts ausgemacht hat. Teilweise war es schon ziemlich schmerzhaft, und geil zugleich.

Aber letzte Woche hat mein Freund eine Form der Folter gefunden, da werde ich wirklich schwach. Damit kann er mich so sehr bestrafen, dass ich alles tue, was er von mir will, dass ich alles zugebe und überhaupt nicht mehr trotzig und widerspenstig bin. Entdeckt hat er diese Folter durch Zufall.

Wir haben letzten Samstag Nachmittag ein wenig herumgealbert, und dabei hat er mit dem Kitzeln begonnen. Das ging auch alles noch – bis er mit dem Füße kitzeln angefangen hat. Ich bin an den Fußsohlen so empfindlich, dass schon das geringste Kitzeln dort wahre Höllenqualen in mir auslöst. Ich habe geschrien und mich gewehrt, aber er hat meine Fußgelenke festgehalten und immer weitergemacht mit dem Füße kitzeln, bis ich völlig fertig war.

Froh, die Kitzelfolter endlich überstanden zu haben, habe ich mir nichts weiter dabei gedacht und das Füße kitzeln bald wieder vergessen. Am Sonntag war dann so ein Tag, wo mich wirklich der Teufel geritten hat. Er war gerade in sehr dominanter Stimmung und versuchte mich zu überreden, ihm einen zu blasen. So wie sich das für eine Lustsklavin nun einmal gehört, die ja für die Lust und Befriedigung ihres Herrn und Meisters da ist. Oder vielmehr da sein sollte.

Schuhe riechenIch allerdings war bockig und trotzig und weigerte mich. Gleichzeitig provozierte ich ihn damit und machte ihn noch heißer, dass ich mich ihm sehr leicht gekleidet präsentierte. Ich trug nicht mehr als knappe Shorts und ein knallenges T-Shirt. Als ich mir dann noch vor seinen Augen zuerst an meine Brüste und dann in den Bund der Shorts fasste und begann, mir genüsslich die Muschi zu reiben, war es wohl zu viel für ihn. Er stürzte sich auf mich, und da er vor kurzem einen Bondage Workshop mitgemacht hat und sehr darauf steht, mich mit Seilen oder anderem zu fesseln, dauerte es nicht lange, bis ich hilflos gebunden vor ihm auf dem Boden lag. Natürlich auf dem Bauch, in der Hogtie Stellung, Hände und Füße auf dem Rücken.

Was dazu führte, dass meine Fußsohlen völlig frei und ungeschützt dalagen. Ja, und das hat er natürlich gnadenlos ausgenutzt für eine Fortsetzung der Kitzelfolter vom Tag vorher, nur war das Füße kitzeln diesmal noch um etliche Stufen schlimmer als am Samstag. Ich keuchte und stöhnte und flehte ihn an, mich loszumachen oder wenigstens mit dem Kitzeln aufzuhören, aber vergebens.

Dann versuchte ich, mich aufzubäumen und seinen kitzelnden Händen zu entkommen, aber seine Fesselung war so gut und so fest, dass das gar nichts half. Ich konnte nichts machen, ich konnte mich nicht gegen das Füße kitzeln wehren, und es machte mich rasend. Mir kamen beinahe die Tränen, so intensiv war die Kitzelfolter. Es war wirklich absolut irrsinnig, halb schrecklich, halb erregend. Und es wurde noch schlimmer, als er sich zwischendurch eine Feder holte und die nun statt der Fingerspitzen zum Kitzeln einsetzte. Es war die reine Kitzel Hölle!

Kitzelfolter gefesselt

Natürlich habe ich ihm dann sehr schnell versprochen, dass ich ihm den Schwanz blasen werde, so lange er das will. Trotzdem hat er noch eine ganze Weile mit der Kitzelfolter weitergemacht. Ich war nahezu am Ende, da beendete er das Kitzeln endlich. Statt mich nun aber loszumachen und meine Fesseln zu lösen, hat er sich anschließend direkt vor mich gesetzt. So, dass ich mit dem Mund seinen Schwanz gut erreichen konnte, wenn ich den Kopf ein wenig erhob.

Nun musste ich ihm einen blasen. Und immer, wenn mich die Kraft verließ und ich langsamer wurde, oder wenn mein Kopf nach unten sank, dann griff er zur Feder und setzte damit ganz kurz das Füße kitzeln fort. Was mich jedes Mal prompt wieder zur Räson brachte und dazu, den Blowjob sehr leidenschaftlich fortzusetzen. Und damit hat er nun ein Mittel gefunden, mich wirklich zu seiner Lustsklavin zu machen …

Domina Telefonsex

12. Oktober 2008

Domina Telefonsex und Fußfetisch Erotik- du glaubst, diese beiden Dinge sind unvereinbar? Aber ganz im Gegenteil! Oder hast du noch nie etwas von einer Fußherrin gehört? Und genau so etwas bin ich – meine Spezialität beim Domina Telefonsex ist der Fußsex.

Du solltest dir darunter jetzt allerdings nicht unbedingt einen Footjob vorstellen. Natürlich, manchmal mag ich das auch ganz gerne, meinen Sklaven mit meinen nackten Füßen den Schwanz zu massieren, bis sie abspritzen.

Aber auch bei einer Fußherrin bleibt der Domina Telefonsex ein echter Domina Telefonsex. Mit anderen Worten: Ich allein bestimme, was wir machen, denn ich bin deine Herrin.

Und wenn mir dann nun einmal eher nach Zehenlutschen ist, nach einem Stiefelkuss oder nach Trampling, wahlweise barfuß oder in High Heels, dann werden wir genau das machen und nicht das, was du dir vorstellst und gerne möchtest.

Das gilt auch, wenn ich das Trampling noch ein wenig fortführe zum Hardcore Trampling oder auch Crushing.

Ich hoffe, du hast das verstanden.

Es mag sein, dass ich dich mit meinen Füßen zum Orgasmus bringe. Es kann aber ebenso gut sein, dass ich beim Domina Telefonsex meine Füße als Folterinstrument einsetze, um dir die lustvollsten Qualen zu bereiten.

09005 – 30 44 55 00

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Bondage Telefonsex

4. Oktober 2008

Wisst ihr eigentlich, was “Bondage” bedeutet? Das englische Bondage bedeutet Knechtschaft. Ja, Knechte, oder auch Sklaven in Ketten, das sind devote Männer, die sich von dominanten Frauen wie mir fesseln lassen.

Und nicht dass du dich jetzt vertust und glaubst, die echte Bondage, zum Beispiel auch beim Bondage Telefonsex, das wären jetzt nur sanfte lockere Fesselspiele. Fesselspiele, das ist Kinderkram.

Bondage ist etwas ganz anderes; das geht viel weiter. Ich kann dir beim Bondage Telefonsex gerne mal ganz haarklein schildern, wie ich einen Mann mit ein, zwei Seilen oder auch mit Ledermanschetten, Karabinerhaken und Ketten so fesseln kann, und zwar innerhalb kürzester Zeit, dass er im wahrsten Sinn des Wortes kein Glied mehr rühren kann.

Oder vielmehr, ein Glied rührt sich danach schon noch; und genau damit kann ich mich nach der Bondage ja auch sehr ausgiebig befassen, ohne dass der Mann mir dabei irgendwie dazwischenfunken kann.

Tatsächlich fesseln kann ich dich beim Bondage Telefonsex natürlich nicht; da steht leider die Distanz der Bondage im Weg. Aber wenn du willst, kann ich dir Anleitungen für eine Selbstfesselung geben, für eine sogenannte Self-Bondage. Das ist nicht ganz ungefährlich, sich selbst zu fesseln, aber ich passe da schon auf.

Und solange du beim Bondage Telefonsex anrufst und mich am Telefon hast, bist du dabei wirklich in besten Händen; sollte wirklich etwas schiefgehen und du kannst dich nicht mehr selbst befreien, dann helfe ich dir. Notfalls komme ich selbst und befreie dich.

Oder ich lasse dich erst einmal gefesselt und spiele ein bisschen mit dir …

09005 – 88 77 80 31

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Nuttenstrümpfe

28. September 2008

Netzstrümpfe anziehenIch weiß noch genau, wie entsetzt meine Mutter dreingeschaut hat, als ich mit 18 das erste Mal in Netzstrümpfen nach Hause kam, die ich mir nach der Arbeit – ich bin Azubi in einer großen Firma – von meinem eigenen Geld gekauft hatte. Natürlich wollte ich sie sofort anziehen und bin im Kaufhaus noch extra aufs Damenklo gegangen, um mich umzuziehen. Das seien ja echte “Nuttenstrümpfe”, meinte meine Mutter fassungslos. Das mag ja sein; aber es hat doch seinen Grund, warum Nutten gerne Netzstrümpfe anziehen. Sie sehen einfach geil aus!

Und die Empörung meiner Mutter hat mich erst recht in meiner Vorliebe für Netzstrümpfe bestärkt. Ich muss allerdings auch zugeben, als Teen Girl ist man dem natürlich auch nicht ganz abgeneigt, die eigene Mutter durch ein besonders auffälliges Outfit ein wenig zu schockieren. Deshalb habe ich meine neu erworbenen Netzstrümpfe prompt auch am Wochenende darauf angezogen, als meine Mutter mich zum Geburtstag einer Nachbarin mitnehmen wollte.

NetzstrümpfeSchlimm genug, auf so ein langweiliges Kaffeekränzchen für Ältere überhaupt mitgehen zu müssen, wenn man 18 Jahre jung ist und Lust auf Action hat. Aber dann wollte ich wenigstens meinen Spaß dabei haben und die anwesenden reifen Damen ein wenig schocken, und da kamen mir die Netzstrümpfe gerade recht. Immerhin war ich ja insoweit brav, als ich zu den Netzstrümpfen ein sehr schlichtes und anständiges, wenn auch schwarzes und recht kurzes Kleid angezogen habe.

Die Ladys musterten mich ebenso schockiert, wie meine Mutter mich kurz zuvor angeschaut hatte; als ich nach dem Umziehen in Minikleid und Netzstrümpfen aufgetaucht war, nur hatte ich ihr ganz unmissverständlich erklärt, dass ich so oder gar nicht mitkomme, und sie hatte dann nachgegeben. Ich amüsierte mich königlich über die ganzen Blicke auf meinen langen, schlanken Beinen in Netzstrümpfen. Wahrscheinlich bedachten sie meine Strümpfe auch alle mit dem Ausdruck Nuttenstrümpfe.

Auf einmal bemerkte ich noch ein weiteres Paar Augen auf dem herrlichen schwarzen Netz an meinen Beinen, und die stammten nicht von einer älteren Dame, sondern von einem jungen Mann. Von einem sehr gut aussehenden jungen Mann. Der mir kurz darauf als der Neffe des Geburtstagskindes vorgestellt wurde. Nun ja, “Kind” ist etwas übertrieben; sie wurde ja bereits 45. Dieser Neffe war wohl nicht sehr oft bei seiner Tante, denn ich hatte ihn vorher noch nie gesehen. Ich konnte das gut verstehen; denn sie ist ziemlich langweilig, streng und prüde.

Dummerweise setzte man uns beide “jungen Menschen” nicht einmal zusammen, sondern verteilte uns in der ältlichen Runde. Ich hätte gerne mit ihm geplaudert. So flirteten wir nur mit den Augen miteinander; aber in diesen flirtenden Blicken, die wir wechselten, stand schon eine Menge zu lesen. Ich wurde mehrfach rot – und ich wurde auch, das spürte ich deutlich, feucht im Schritt. Pech nur, dass ich außer den Netzstrümpfen nichts unter meinem Kleid trug; so konnte kein Slip die Nässe auffangen.

Netzstrümpfe

Ich weiß noch, wie ich dachte, dass hoffentlich auf meinem gepolsterten Stuhl kein feuchter Fleck zurückbleiben würde, da stellte man auf einmal sehr erschrocken fest, dass die Milch für den koffeinfreien Schonkaffee alle war. Oder vielmehr, es war zwar noch Milch da, aber die war – peinlich, peinlich! – sauer. Sofort sprang ich auf und bot mich an, neue Milch zu holen; froh, aus dem altbackenen Kreis herauszukommen. Zum Glück hatten wir keine Milch im Haus, denn bei uns trinkt niemand welche. So musste ich zum Tante Emma Laden um die Ecke gehen statt einfach nur in die Wohnung nebenan. Das versprach mir eine längere Atempause.

Wie ich das insgeheim auch gehofft hatte, bot der gut aussehende junge Mann sofort an, mich zu begleiten. Damit mir nichts passiert, begründete er das. Ich musste heimlich grinsen. Der sollte lieber aufpassen, dass ihm nichts passierte, wenn er mitkam! Die Treppe herunter und aus der Haustür schafften wir es noch ganz anständig, aber dann hakte ich mich ganz frech bei ihm unter und schmiegte mich so an ihn, dass er bei jedem meiner Schritte meine Hüften spüren konnte.

Das hatte sehr schnell den gewünschten Erfolg; er atmete sehr hastig und schaffte es kaum noch, die Unterhaltung aufrecht zu erhalten. Noch bevor wir am Laden angekommen waren, spürte ich auf einmal seine Arme um mich. Er zog mich an sich, um mich mitten auf den Mund zu küssen, mir dabei seine Zunge zwischen die Lippen zu schieben und gleichzeitig mit den Händen sehr fest und sehr gierig meine Oberschenkel hinauf zu streifen, bis er an meinem nackten Po angekommen war. Unter dem Kleid, selbstverständlich …

Am liebsten hätte ich ihn ja zu noch weit mehr verführt als nur dem Griff an meine Netzstrümpfe und an meine Pobacken. Ich war mindestens ebenso erregt wie er und konnte kaum noch an mich halten. Aber wir haben dann doch Vernunft walten lassen und beschlossen, dass wir uns lieber ein anderes Mal ganz privat treffen, wo nicht diverse ältere Damen sehr aufmerksam auf die Milch und unsere Rückkehr warteten. Und garantiert auch noch jedes Erröten, jeden erhitzten Seufzer und jedes Teil verrutschter Kleidung zumindest in Gedanken kommentieren würden.

Vor der Wohnungstür küssten wir uns noch einmal, aber dann traten wir ganz brav, so, als ob nichts gewesen wäre, wieder in die Wohnung und schlossen uns, mit Milch, erneut der Geburtstagsfeier an. Allerdings nicht ohne dass er mir vorher noch schnell zugeflüstert hatte, ich solle bloß ja bei unserem geplanten Treffen am nächsten Tag auch meine Nuttenstrümpfe – oh, Verzeihung, natürlich sagte er Netzstrümpfe – anziehen. Was ich selbstverständlich bejahte.

Fetisch Telefonsex

21. September 2008

Habt ihr euch schon einmal überlegt, wie viele Fetische es eigentlich gibt? Die kann man gar nicht alle zählen, denn Fetisch bedeutet ja schließlich, das ist etwas, ein ganz bestimmtes Material, so etwas wie Lack, Leder, Latex oder auch Nylon, um nur einmal die bekanntesten Fetisch Materialien zu nennen, das einen richtig geil macht.

Oder es sind bestimmte Dinge wie etwa High Heels, hochhackige Schuhe, die einen so richtig anmachen.

Es kann natürlich auch eine bestimmte Handlung sein, die genau diese grenzenlose Erregung hervorruft. So zum Beispiel, wenn man beim Kliniksex einen Einlauf verpasst bekommt. Oder rauchende Frauen dabei beobachtet, wie sie an ihrer Zigarette ziehen. Oder wenn man als Sklave im Domina Studio eine Auspeitschung als Strafe verpasst bekommt.

Dann gibt es noch ein bestimmtes Aussehen als Fetisch; blonde Frauen, dicke Frauen, schlanke Frauen, rasierte Frauen, behaarte Frauen, schwangere Frauen.

Und es gibt bestimmte Körperteile als Fetisch; und dabei denkt ihr zu Recht als erstes an den Fußfetisch. Den ich übrigens auch wahnsinnig gerne mag.

Und wisst ihr, wo man alles das und noch jede Menge mehr Fetisch Erotik bekommt? Beim Fetisch Telefonsex.

Da bin ich übrigens auch; ich bin ein Fetisch Telefonsex Girl. Allerdings habe ich mich anders als die meisten anderen Fetisch Telefonsex Girls jetzt nicht auf einen ganz bestimmten Fetisch festgelegt.

Ich mache beim Fetisch Telefonsex so gut wie alles, was Spaß macht; und in der Fetisch Erotik macht mir alles Spaß. Ganz besonders mag ich es, wenn es einmal ein bisschen härter zur Sache geht …

09005 – 144 44 590

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Angebaggert

15. September 2008

Treetboot am BaggerseeIn unserer Stadt gibt es einen riesigen Baggersee. Dort kann man an vielen Stellen schwimmen gehen, vor allem kann man aber auch angeln, segeln oder Tretboot fahren. Und genau dazu, zum Tretboot fahren nämlich, haben meine Freundin Carla und ich uns am letzten Wochenende entschieden. Das Wetter war so herrlich, warm und sonnig, da muss man einfach nach draußen an die frische Luft.

Am liebsten wären wir ja schwimmen gegangen, aber dafür war der See doch noch ein bisschen zu kalt; der ist eigentlich erst im Hochsommer einigermaßen erträglich, wenn man sich nicht gerade mit Eisschwimmen abhärten will. Wir hätten uns also höchstens in die Sonne legen können. Und das war uns denn doch den Eintritt am Badestrand nicht wert. Außerdem sind wir beide ausgesprochen aktive Girls und mögen es nicht, einfach nur faul herumzuliegen.

Deshalb tauchten wir also morgens um zehn am Bootsverleih am Baggersee auf und liehen uns ein Tretboot aus. Der Bootsverleiher betrachtete sich skeptisch unsere zwar schicken, aber zugegeben recht unpraktischen Sommer-Sandaletten. “Mit den Schuhen könnt ihr aber kein Tretboot fahren”, meinte er grinsend. Unsicher sahen wir beiden Girls uns an. “Ja, und was sollen wir stattdessen machen?”, fragte Carla.

Barfuß Treetboot fahren“Andere Schuhe habt ihr nicht dabei?”, fragte der Mann. Wir schüttelten den Kopf. “Dann bleibt euch nur eines”, erwiderte er achselzuckend, “ihr müsst barfuß ins Tretboot steigen.” Kurz darauf fügte er spöttisch hinzu: “Das trainiert auch ungemein die Fußmuskeln.” Ich war schon kurz davor, das mit dem Tretbootfahren sein zu lassen, aber Carla bestand darauf, dass wir uns durch einen dummen Spruch nicht davon abhalten ließen.

Im Boot mussten wir allerdings sehr schnell feststellen, es waren nicht nur dumme Sprüche gewesen. Mit den hochhackigen Sandaletten konnten wir ebenso wenig Tretboot fahren, wie wir hätten Fahrradfahren können; beides sind durchaus ähnliche sportliche Übungen. Also zogen wir schnell die Schuhe aus und traten dann barfuß sehr kräftig in die Pedale, um voranzukommen.

Barfuß in der Sonne liegenNachdem wir ein Stück auf den See hinausgekommen waren, lehnten wir uns zurück und genossen das Schaukeln auf dem Wasser ebenso wie die strahlende Sonne. In der ich dann auf einmal am Ufer etwas aufblitzen sah, und zwar genau in der Höhe des Bootsverleihs. Zuerst konnten wir uns das gar nicht erklären.

Carla war es, die schließlich auf die Idee kam, das sei jemand mit Fernglas, der uns auf dem Boot beobachtete. Das sei also ein Spanner, ein Voyeur. Und der Voyeur musste der Bootsverleiher sein. Zuerst war ich erschrocken, doch dann beschlossen wir, dass wir diesem Voyeur ordentlich was zeigen wollten. Wir knutschten auf dem Boot herum, als ob wir Lesben wären. Und nahmen uns fest vor, dem Bootsverleiher nachher, wenn wir zurück waren, gründlich die Meinung zu sagen.

Doch als wir etwa eine Stunde später wieder am Bootssteg ankamen, kamen wir gar nicht dazu, viel zu sagen und ihn auszuschimpfen, weil er uns als Voyeur mit dem Fernglas beobachtet hatte. Der Typ, der übrigens eigentlich richtig gut aussah, grinste uns schon von weitem breit an. “Mädels, ihr hättet euch gar nicht so anstrengend müssen”, meinte er. “Ich bin nur Fußvoyeur, ich stehe nicht auf Lesben.” Diesen Hinweis begleitete er mit einem eindeutig lüsternen Blick zu unseren nackten Füßen.

Barfuß am SeeWir hatten nach dem barfuß Treten keine Lust gehabt, die unbequemen Sandaletten wieder anzuziehen, so elegant sie auch waren, und waren barfuß geblieben. “Was ist denn ein Fußvoyeur?”, fragte Carla ihn provozierend und ließ dabei herausfordernd und aufreizend ihre nackten Zehen spielen, von denen er den Blick nicht wenden konnte. “Also darüber möchte ich unbedingt noch mehr hören, über einen solchen Fußvoyeur.”

Ohne die Augen von unseren nackten Füßen zu nehmen, deutete unser Fußvoyeur auf den Eingang zu dem kleinen Häuschen, in dem sich das Büro für den Bootsverleih befand. “Aber doch am besten drinnen bei einem Glas Eistee, oder?”, lachte er. “Ihr müsst die Schuhe auch nicht wieder ausziehen.” “Oder”, fügte er nach einem kurzen Augenblick hinzu, “ich spendiere euch noch eine weitere Fahrt mit dem Tretboot. Barfuß und kostenlos – und dafür darf ich mitfahren.”

Nackte Füße beim Treetboot fahren

Was von beidem wir gemacht haben? Na beides natürlich! Zuerst waren wir noch einmal Tretboot fahren, mit unserem Fußvoyeur diesmal nicht am Ufer per Fernglas, sondern gleich im Boot mit drin. Und dann haben wir uns zu einem Eistee einladen lassen. Was dabei so alles passiert ist, das erzähle ich euch vielleicht ein anderes Mal.

Fußsklaven

25. August 2008

Ich glaube, ich könnte mal wieder einen neuen Fußsklaven gebrauchen. Möchtest du dich nicht bei mir bewerben? Ich habe zwar schon ein paar Fußsklaven; aber ich und meine Füße, wir sind da absolut unersättlich und können gar nicht genug bekommen von Zehen lutschen, Fußsohle lecken, Fußmassage und all den anderen erregenden Dingen, die zu den Aufgaben der Fußsklaven gehören.

Ich habe sogar einen Fußsklaven, der ist ausschließlich dafür zuständig, meine Stiefel und meine Schuhe mit seiner Zunge zu säubern. Er macht das richtig gerne – und ich habe so immer saubere Schuhe.

Sag mir einfach, was deine Fußsklaven Vorliebe ist.

Magst du auch als Leckdiener für meine Schuhe zuständig sein – oder lieber für die Füße deiner Fußherrin? Gebrauchen kann ich beides. Fußsklaven kann man eigentlich nie genug haben; es gibt so viele Dinge, die sie tun müssen.

Momentan würde ich gerne meine Füße in ein warmes Fußbad stecken. Dabei darfst du mir selbstverständlich die Füße im Wasser auch massieren. Anschließend steht für meinen Fußsklaven das Einölen auf dem Programm.

Und wenn meine Füße so richtig schön sauber und duftend und gepflegt sind, dann fallen mir für meine Fußsklaven bestimmt noch jede Menge weiterer Aufgaben ein.

Also – ich höre von dir?

09005 – 40 55 66 31

€ 1,99 / Min. im dt. Festnetz. Mobilfunk ggf. abw. max. € 2,99 / Min.

Fußfetisch Telefonsex

29. Juli 2008

Es gibt doch den schönen Spruch, dass jemand mit seinen Füßen abstimmt.

Gemeint ist damit natürlich etwas ganz anderes, dass man mit den Füßen abstimmt; aber wenn ich das jetzt einmal ganz wörtlich nehme, dass meine Füße bestimmen, dann weiß ich genau, was sie tun würden.

Sie würden ständig beim Telefon herumlungern. Denn seit ich Fußfetisch Telefonsex mache, werden sie ganz besonders intensiv und ausgiebig gepflegt und verwöhnt. Denn als Fußfetisch Telefonsex Girl sind meine Füße ja sozusagen mein wichtigstes Kapital, auf das ich gut aufpassen muss.

Wenn ich von der Arbeit nach hause komme – leider habe ich auch noch einen Job, wo ich den ganzen Tag auf den Beinen sein und auf den Füßen stehen muss -, dann kümmere ich mich erst einmal darum, dass meine Füße ihren wohlverdienten Feierabend und einen Ausgleich für die ganze Anstrengung bekommen.

Das beginnt mit einem ausgedehnten Fußbad; im Winter einem heißen Fußbad und im Sommer einem kalten.

Natürlich nehme ich für das Fuß Bad nicht einfach nur pures Wasser, sondern auch duftende Öle.

Anschließend werden meine Füße sanft abgetrocknet, intensiv eingecremt, und dann schaue ich nach, ob etwas an den Fußnägeln zu schneiden oder zu feilen ist. Mit Hornhaut und Hühneraugen habe ich zum Glück keine Probleme. Das geht dann bis zum Überprüfen des Nagellacks auf den Zehennägeln.

Und dann? Ja, und dann warte ich darauf, dass du mich beim Fußfetisch Telefonsex anrufst und mir ganz genau schilderst, wie du meine Füße jetzt am liebsten, streicheln, küssen und verwöhnen möchtest. Und bitte in allen Details!

09005 – 20 33 44 90

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Fussfarben

10. Juli 2008

Fussfarben an den ZehenFingerfarben kennt jeder. Aber wusstet ihr eigentlich auch, dass man die Fingerfarben sehr gut auch als Fußfarben benutzen kann? Okay, das Ergebnis sind dann auch schmutzige Füße, die man meistens weit weniger gut und schnell sauber bekommt als die Hände mit den Farbklecksen. Es sei denn, man hat einen netten Freund, der für schmutzige Füße dann das Säubern übernimmt …

Mit Fingerfarben malen, das klingt jetzt ziemlich kindisch. Aber obwohl ich noch ein Teenager Girl bin – 18 bin ich schon lange. Ich bin sogar schon 19. Da hat man einfach noch erfrischend ungewöhnliche Ideen. Und als meine Freundin Svenja, mit der ich schon zusammen zur Schule gegangen war und jetzt in Gießen die kleine Studentenbude angemietet habe, für unsere Zweier-Studentinnen-WG, auf die Idee kam, wir sollten die Wohnung bunt gestalten, war ich sofort dabei.

Genaugenommen ist die Wohnung nichts anderes als ein trübsinniges dunkles Loch. Das kennst du sicher noch aus deinen eigenen Zeiten als Student. Aber du würdest staunen, wie viel da ein wenig Farbe bewirken kann! Ein paar hübsche bunte Teppiche, interessante Vorhänge, und alles sieht schon ganz anders aus. Und am Ende beschlossen wir noch, die Küche mit ihren wenigen, dafür aber umso dunkleren Möbeln durch ein freundliches, großes Gemälde direkt über dem Frühstückstisch aufzuhellen.

Schmutzige FüsseNun können allerdings weder Svenja noch ich richtig malen, und ein Gemälde kaufen, das konnten wir uns nicht leisten. Wenn man nun aber nicht richtig malen kann, dann kann man wenigstens bunte Farbkleckse verteilen. Wir beschlossen also, uns Fingerfarben und ganz viel Papier zu kaufen und uns dann auf diesen Blättern so richtig auszutoben. Mein Freund war übrigens auch da, als es mit den Fingerfarben ans Werk gehen sollte.

Svenja, immer korrekt – so ist sie nun einmal – tauchte ihre Finger in einen Farbpott und begann zu malen. Oder vielmehr zu klecksen. Die Ergebnisse waren allerdings ziemlich unbefriedigend. Überhaupt erschien mir das als viel zu langweilig und konservativ, die Fingerfarben wirklich mit dem Finger zu verteilen. Und schon hatte ich eine Idee.

Ich nahm mir ein neues Blatt Papier, verteilte aus den Töpfchen ein paar Farben darauf, und dann zog ich Schuhe und Strümpfe aus und begann damit, die Farbe mit den nackten Füßen zu verteilen und zu vermischen. Ich muss mich selbst loben – das Ergebnis konnte man regelrecht kunstvoll nennen; es hatte etwas. Also mir gefiel es absolut klasse, und meinem Freund und Svenja ebenfalls.

Deshalb setzte ich mich gleich an ein zweites Blatt, um es per Fußfarben mit den Zehen als Pinseln zu bemalen, und Svenja tat es mir nach. Mein Freund allerdings, der sah bloß zu. Das allerdings sehr fasziniert … Ich wusste ja vorher schon, dass er meine Füße sehr erotisch findet. Das hatte er auch immer gezeigt, indem er mir mal meine Füße massierte, mal sogar richtiggehend abschleckte. Im Moment allerdings hätte er dazu bestimmt keine Lust … Schließlich waren es ziemlich schmutzige Füße, die ich gerade besaß.

Dreckige Füsse

Das malen mit den Füßen machte aber soviel Spaß und wir wurden dabei so übermütig, dass Svenja und ich am Ende sogar damit begannen, statt die Farbe nur auf dem Papier zu verteilen, uns gegenseitig unsere Füße so richtig schön anzumalen. Das sah aus! Rot, grün, blau, gelb, schwarz – unsere Füße waren total bunt. Und total schmutzig.

Und wisst ihr, was dann passierte, als wir mit dem Malen fertig waren? Da bot sich mein Freund an, uns die Füße zu säubern. An Ort und Stelle natürlich; denn wer so schmutzige Füße hat, kann damit ja schließlich nicht ins Bad laufen, er müsste höchstens getragen werden. Mein Freund holte eine Schüssel mit warmem Wasser, einen Waschlappen und Handtücher und säuberte zuerst Svenjas schmutzige Füße, dann meine.

Dabei wurde ich fast ein wenig eifersüchtig, wie liebevoll er sich um Svenjas Fußsohlen und Zehen bemühte, damit auch wirklich ja alles wieder sauber war. Allerdings habe ich mich nachher, als Svenja im Bett war, für diesen Fußerotik Seitensprung reichlich entschädigt. Da hat er sich nämlich ausschließlich und sehr ausgiebig nur um meine Füße gekümmert.

Schwarzfußindianer aufgepasst! Als ich neulich wieder einmal auf der Suche nach interessanten Seiten zum Thema Fußerotik im Netz unterwegs war, habe ich Blackfetish entdeckt.

Nun musste ich beim Namen “Blackfetish” in Verbindung mit Füßen natürlich erst einmal an schwarze Füße denken …

Nun sind, das muss ich zugeben, schmutzige Füße, riechende Füße sogar eine ganz besondere Vorliebe von mir. Ich mag einfach den strengen Fußduft, wenn Füße nicht frisch gewaschen sind, sondern wenn die Ladys gerade Sport getrieben haben oder den ganzen Tag unterwegs waren und dann ihre Schuhe und Strümpfe ausziehen.

Fussfetisch Telefon Erotik

Das findet man nun aber nicht alle Tage. Nicht einmal bei der Fussfetisch Telefon Erotik, wo es ja nun so ziemlich alles auf Wunsch gibt, was man sonst im Alltag sehr mühsam und oft vergebens sucht.

Als ich gesehen habe, dass es bei der Blackfetish Fussfetisch Telefon Erotik eine Line extra für riechende Füße gibt, da konnte ich nicht widerstehen; ich habe gleich einmal dort anrufen müssen.

Ich hatte ja zuerst befürchtet, dass die mir da einen blauen Dunst vormachen. Denn die meisten Frauen legen so viel Wert auf gepflegte Füße und einen Fußduft, der mehr von Deo oder sogar Parfüm herstammt als ausgerechnet von den Füßen selbst und ein bisschen Schweiß.

Aber das Girl dort hat mir gleich erzählt, dass sie ihre Füße das letzte Mal am Abend zuvor gewaschen hat, also fast 24 Stunden zuvor. Danach hatte sie eine heiße Nacht – nicht zweideutig, sondern eindeutig gemeint, denn momentan ist es ja auch nachts sehr heiß – und einen anstrengenden Tag hinter sich gebracht, wo sie zuerst im Büro acht Stunden mit Nylons und Pumps verbracht hat, und anschließend noch etwa 40 Minuten mit Joggen in Sportsocken und Joggingschuhen.

Ich bin beinahe wahnsinnig geworden vor Erregung, als ich mir vorgestellt habe, ich dürfte jetzt diese duftenden, verschwitzten Füße nackt in meine Hand nehmen, massieren, küssen, lecken …

Da gibt es bei mir dann nur ein Problem, in einer solchen Situation – da reicht mir die Fussfetisch Telefon Erotik nicht aus, da muss ich einfach reale Treffen haben.

Ob das geklappt hat mit dem Date? Pssst, das wird nicht verraten!