Also so eine richtige SM Beziehung mit dominant-devoten Rollenspielen haben wir nicht, mein Freund und ich. Aber ab und zu packt es ihn einfach, und dann versucht er, mich ein bisschen zu erziehen und zu seiner Lustsklavin zu machen. Für eine solche Erziehung von Sklavinnen sind natürlich Strafen das Entscheidende. Von daher habe ich beim Spanking auch schon mal seine Hand auf meinem nackten Hintern wiedergefunden oder auch mal die kurze Peitsche.
Klammern an meine Brustwarzen, das hat er auch sehr gerne eingesetzt zur Bestrafung. Aber was auch immer es war, was er bisher als Strafe ausgeteilt hat, ich habe es immer sehr gut verkraftet. Ich will jetzt nicht sagen, dass es mir gar nichts ausgemacht hat. Teilweise war es schon ziemlich schmerzhaft, und geil zugleich.
Aber letzte Woche hat mein Freund eine Form der Folter gefunden, da werde ich wirklich schwach. Damit kann er mich so sehr bestrafen, dass ich alles tue, was er von mir will, dass ich alles zugebe und überhaupt nicht mehr trotzig und widerspenstig bin. Entdeckt hat er diese Folter durch Zufall.
Wir haben letzten Samstag Nachmittag ein wenig herumgealbert, und dabei hat er mit dem Kitzeln begonnen. Das ging auch alles noch – bis er mit dem Füße kitzeln angefangen hat. Ich bin an den Fußsohlen so empfindlich, dass schon das geringste Kitzeln dort wahre Höllenqualen in mir auslöst. Ich habe geschrien und mich gewehrt, aber er hat meine Fußgelenke festgehalten und immer weitergemacht mit dem Füße kitzeln, bis ich völlig fertig war.
Froh, die Kitzelfolter endlich überstanden zu haben, habe ich mir nichts weiter dabei gedacht und das Füße kitzeln bald wieder vergessen. Am Sonntag war dann so ein Tag, wo mich wirklich der Teufel geritten hat. Er war gerade in sehr dominanter Stimmung und versuchte mich zu überreden, ihm einen zu blasen. So wie sich das für eine Lustsklavin nun einmal gehört, die ja für die Lust und Befriedigung ihres Herrn und Meisters da ist. Oder vielmehr da sein sollte.
Ich allerdings war bockig und trotzig und weigerte mich. Gleichzeitig provozierte ich ihn damit und machte ihn noch heißer, dass ich mich ihm sehr leicht gekleidet präsentierte. Ich trug nicht mehr als knappe Shorts und ein knallenges T-Shirt. Als ich mir dann noch vor seinen Augen zuerst an meine Brüste und dann in den Bund der Shorts fasste und begann, mir genüsslich die Muschi zu reiben, war es wohl zu viel für ihn. Er stürzte sich auf mich, und da er vor kurzem einen Bondage Workshop mitgemacht hat und sehr darauf steht, mich mit Seilen oder anderem zu fesseln, dauerte es nicht lange, bis ich hilflos gebunden vor ihm auf dem Boden lag. Natürlich auf dem Bauch, in der Hogtie Stellung, Hände und Füße auf dem Rücken.
Was dazu führte, dass meine Fußsohlen völlig frei und ungeschützt dalagen. Ja, und das hat er natürlich gnadenlos ausgenutzt für eine Fortsetzung der Kitzelfolter vom Tag vorher, nur war das Füße kitzeln diesmal noch um etliche Stufen schlimmer als am Samstag. Ich keuchte und stöhnte und flehte ihn an, mich loszumachen oder wenigstens mit dem Kitzeln aufzuhören, aber vergebens.
Dann versuchte ich, mich aufzubäumen und seinen kitzelnden Händen zu entkommen, aber seine Fesselung war so gut und so fest, dass das gar nichts half. Ich konnte nichts machen, ich konnte mich nicht gegen das Füße kitzeln wehren, und es machte mich rasend. Mir kamen beinahe die Tränen, so intensiv war die Kitzelfolter. Es war wirklich absolut irrsinnig, halb schrecklich, halb erregend. Und es wurde noch schlimmer, als er sich zwischendurch eine Feder holte und die nun statt der Fingerspitzen zum Kitzeln einsetzte. Es war die reine Kitzel Hölle!
Natürlich habe ich ihm dann sehr schnell versprochen, dass ich ihm den Schwanz blasen werde, so lange er das will. Trotzdem hat er noch eine ganze Weile mit der Kitzelfolter weitergemacht. Ich war nahezu am Ende, da beendete er das Kitzeln endlich. Statt mich nun aber loszumachen und meine Fesseln zu lösen, hat er sich anschließend direkt vor mich gesetzt. So, dass ich mit dem Mund seinen Schwanz gut erreichen konnte, wenn ich den Kopf ein wenig erhob.
Nun musste ich ihm einen blasen. Und immer, wenn mich die Kraft verließ und ich langsamer wurde, oder wenn mein Kopf nach unten sank, dann griff er zur Feder und setzte damit ganz kurz das Füße kitzeln fort. Was mich jedes Mal prompt wieder zur Räson brachte und dazu, den Blowjob sehr leidenschaftlich fortzusetzen. Und damit hat er nun ein Mittel gefunden, mich wirklich zu seiner Lustsklavin zu machen …












