Fußfetisch Blog

Für Fußfetisch und Fußerotik Liebhaber

Geringelte Zehensocken

16. März 2009

ZehensockenEs gibt Socken, die zieht man nur an, damit man besser in die Schuhe hineinpasst oder damit man keine kalten Füße bekommt. Weil es das Jahr über unterschiedlich kalt ist und weil es die verschiedensten Sorten Schuhe gibt, braucht man in seiner Socken Schublade schon jede Menge Socken.

Da sind dann zum Beispiel ganz dünne weiße Baumwollsöckchen für Ballerinas, dickere weiße Tennissocken für die Sportschuhe, dünne Nylon Socken, die gerade nur die Fußsohlen bedecken – Füßlinge nennt man die, glaube ich – für weit ausgeschnittene Schuhe, Sneakersocken mit und ohne Umschlag, wenn es etwas lässiger werden soll, Nylon Kniestrümpfe für elegante Schuhe unter einer Hose oder Stiefeletten, und dicke Wollsocken für die Winterstiefel.

Dann gibt es aber auch Socken, die sind gar nicht für die Schuhe gedacht, sondern die haben ihren Reiz allein darin, dass man in diesen Socken in der Wohnung herumläuft, weil es viel zu schade wäre, sie in einem Schuh zu verstecken. Und sei es auch in einem schnöden kuscheligen Hausschuh.

Zu dieser Art Socken gehören auch die geringelten Zehensocken, die meine Freundin Jutta mir vor wenigen Wochen zum Geburtstag geschenkt hat. Sie sind ganz knallbunt und wirklich geil anzuschauen.
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Ich bin nicht kitzlig!

22. Januar 2009

Wieso heißt es eigentlich “du kannst mich mal am Arsch lecken”, statt: “du kannst mir mal die Füße lecken”? Für die meisten Leute ist die eine Vorstellung so unangenehm wie die andere. Und in beiden Fällen gibt es Fetisch-Begeisterte, für die es die höchste Wonne ist. Allerdings gibt es nur für ersteres einen so hübsch verschleiernden Namen – Rimming. Beim Füße lecken fehlt ein solcher Spezialausdruck …

Und für manche Leute ist die Vorstellung vom Füße lecken noch viel schlimmer als die vom Arsch lecken. Ich erinnere mich da noch gut an meinen Freund, wie er am Anfang war, bevor er dann doch begonnen hat, meine Vorliebe für den Fuß Fetisch auch insofern mit mir zu teilen. Das mit dem Analsex, das kam bei ihm von ganz allein. Dazu musste nun wiederum er mich erst überreden.

Das hat er mit ein wenig Rimming aber schnell hinbekommen. Nur Füße lecken, das lehnte er ab, als wir einmal – ganz zufällig natürlich … – darüber sprachen. Und zwar vehement. Er mochte zwar schon schöne Frauen Füße, besonders in Nylons und High Heels.

Auch eine Fußmassage, die hat er mir gerne hin und wieder geschenkt und hat mir sogar geholfen, wenn ich meine Zehennägel lackiert habe. Nur mit seiner Zunge an meine Fußsohle, meine Zehen und den Rest, das kam für ihn absolut nicht in Frage.

Mit einem kleinen fiesen Trick habe ich dann aber doch dazu bringen können, es einmal zu probieren. Irgendwann saßen wir beide gemütlich auf dem Sofa vor dem Fernseher und hatten unsere Füße – noch in Socken – auf dem niedrigen Tisch davor abgelegt. Wir waren richtig entspannt.
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Barfuß durch die Stadt

22. Dezember 2008

Ich bin schon immer wahnsinnig gerne barfuß gelaufen; auch als Kind. Bloß hat meine Mutter es mir da immer verboten. Kind, wenn du draußen barfuß herumläufst, dann bekommst du schmutzige Füße, hat sie mir gesagt. Am liebsten hätte ich ja dann erwidert: “Na und?” Aber so frech redet man mit seiner Mutter natürlich nicht. Außerdem wusste ich ja auch, schmutzige Füße machen schmutzige Fuß-Böden, und die hätte meine Mutter wieder wischen müssen.

Außerdem, wenn die eigene Mutter einem etwas sagt, dann tut man es. Also bin ich früher nur ganz selten mal barfuß herumgelaufen; höchstens mal zu Hause oder im Schwimmbad oder so. Aber das lässt sich alles nicht damit vergleichen, dass man draußen auf den Straßen barfuß geht.
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Business Boxen

27. November 2008

Ich bin Lehrer in einem Fitness-Studio. Das heißt Lehrer kann man das nicht so richtig nennen; ich gebe Anweisungen und helfe den Mitgliedern im Club, für sich die richtigen Übungen zu finden, ich berate über Trainingspläne und Trainingsausführung, und ich gebe etliche Kurse.

Natürlich muss auch heutzutage noch jedes Studio noch die bekannten Aerobic Kurse anbieten, obwohl diese Sportart nach heutigen Erkenntnissen eigentlich schon hoffnungslos veraltet ist. Aber mit Aerobic habe ich nichts zu tun – das macht eine Frau, vorwiegend auch für Frauen.

Mein Kurs, das ist unter anderem das Business Boxen. Nein, dabei schlägt man nicht seinen Verhandlungspartner k.o., obwohl sich das manche bestimmt wünschen. Dabei wird mit Boxbirne und Boxsack trainiert, um alle Anspannung und Aggression nach einem harten Arbeitstag herauszulassen.

Es gibt sozusagen eine mentale Einstimmung, es gibt ein Warm-up wie vor jedem Kurs und vor allen Übungen, dann wird eine Weile geboxt, und nach dem Cool-down fühlt man sich wie ein neuer Mensch.

Wir dachten ursprünglich im Fitness Center, dass hauptsächlich Männer dieses Angebot wahrnehmen würden, aber nun haben sich so viele Frauen angemeldet, dass es einen neuen Kurs extra für Frauen gibt.

Weil ich schon ganz gut eingestimmt bin, habe ich den ebenfalls übernommen und trainiere jetzt jeden Mittwoch Abend zwölf Frauen beim Business Boxen. Und ich genieße es; und zwar deshalb, weil ich dabei zumindest beim Cool-down einem ganz speziellen Fetisch von mir nachgeben darf, dem Fuß Fetisch riechende Füße.
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Privater Telefonsex

3. November 2008

Nicht erschrecken, wenn du mich ganz privat bei mir zu Hause besuchst; und privater Telefonsex, das ist ja eigentlich nichts anderes als ein solch privater Besuch bei einem Telefonsex Girl zu Hause.

Also bei mir stehen überall Schuhe herum. Ich bin ein richtiger Schuh Fetischist. Wobei ich zu Hause, wenn ich allein bin oder am Telefon ganz intim mit dir plaudere, am liebsten barfuß bin. Die Schuhe sind eher, wenn ich ausgehe; vielleicht zu einem kleinen privaten Treffen mit dir?

Privater Telefonsex, das muss nicht reiner Telefonsex bleiben. Spätere reale Treffen sind bei mir nie ausgeschlossen. Und dabei kannst du es dir eben aussuchen, ob du dann auch in meine Wohnung kommst und dir die ganzen Schuhe betrachtest, während ich barfuß bin; oder ob du mich in den High Heels genießen willst und wir uns woanders treffen.

Ach, du findest, privater Telefonsex und High Heels tragen, das muss sich nicht ausschließen? In Ordnung – wenn du mich ganz lieb darum bittest, könnte ich mich natürlich auch erweichen lassen, einmal zu hause nicht barfuß herumzulaufen, sondern hochhackige Schuhe anzuziehen. Und Nylons natürlich.

Sag einfach, wie es dir am liebsten ist. Denn privater Telefonsex, der ist ganz ausdrücklich dafür da, deine Wünsche zu erfüllen.

09005 20 33 44 24

€ 1,99 / Min. im dt. Festnetz. Mobilfunk ggf. abw. max. € 2,99 / Min.

Unartiges Mädchen

24. Oktober 2008

KitzelsexAlso so eine richtige SM Beziehung mit dominant-devoten Rollenspielen haben wir nicht, mein Freund und ich. Aber ab und zu packt es ihn einfach, und dann versucht er, mich ein bisschen zu erziehen und zu seiner Lustsklavin zu machen. Für eine solche Erziehung von Sklavinnen sind natürlich Strafen das Entscheidende. Von daher habe ich beim Spanking auch schon mal seine Hand auf meinem nackten Hintern wiedergefunden oder auch mal die kurze Peitsche.

Klammern an meine Brustwarzen, das hat er auch sehr gerne eingesetzt zur Bestrafung. Aber was auch immer es war, was er bisher als Strafe ausgeteilt hat, ich habe es immer sehr gut verkraftet. Ich will jetzt nicht sagen, dass es mir gar nichts ausgemacht hat. Teilweise war es schon ziemlich schmerzhaft, und geil zugleich.

Aber letzte Woche hat mein Freund eine Form der Folter gefunden, da werde ich wirklich schwach. Damit kann er mich so sehr bestrafen, dass ich alles tue, was er von mir will, dass ich alles zugebe und überhaupt nicht mehr trotzig und widerspenstig bin. Entdeckt hat er diese Folter durch Zufall.

Wir haben letzten Samstag Nachmittag ein wenig herumgealbert, und dabei hat er mit dem Kitzeln begonnen. Das ging auch alles noch – bis er mit dem Füße kitzeln angefangen hat. Ich bin an den Fußsohlen so empfindlich, dass schon das geringste Kitzeln dort wahre Höllenqualen in mir auslöst. Ich habe geschrien und mich gewehrt, aber er hat meine Fußgelenke festgehalten und immer weitergemacht mit dem Füße kitzeln, bis ich völlig fertig war.

Froh, die Kitzelfolter endlich überstanden zu haben, habe ich mir nichts weiter dabei gedacht und das Füße kitzeln bald wieder vergessen. Am Sonntag war dann so ein Tag, wo mich wirklich der Teufel geritten hat. Er war gerade in sehr dominanter Stimmung und versuchte mich zu überreden, ihm einen zu blasen. So wie sich das für eine Lustsklavin nun einmal gehört, die ja für die Lust und Befriedigung ihres Herrn und Meisters da ist. Oder vielmehr da sein sollte.

Schuhe riechenIch allerdings war bockig und trotzig und weigerte mich. Gleichzeitig provozierte ich ihn damit und machte ihn noch heißer, dass ich mich ihm sehr leicht gekleidet präsentierte. Ich trug nicht mehr als knappe Shorts und ein knallenges T-Shirt. Als ich mir dann noch vor seinen Augen zuerst an meine Brüste und dann in den Bund der Shorts fasste und begann, mir genüsslich die Muschi zu reiben, war es wohl zu viel für ihn. Er stürzte sich auf mich, und da er vor kurzem einen Bondage Workshop mitgemacht hat und sehr darauf steht, mich mit Seilen oder anderem zu fesseln, dauerte es nicht lange, bis ich hilflos gebunden vor ihm auf dem Boden lag. Natürlich auf dem Bauch, in der Hogtie Stellung, Hände und Füße auf dem Rücken.

Was dazu führte, dass meine Fußsohlen völlig frei und ungeschützt dalagen. Ja, und das hat er natürlich gnadenlos ausgenutzt für eine Fortsetzung der Kitzelfolter vom Tag vorher, nur war das Füße kitzeln diesmal noch um etliche Stufen schlimmer als am Samstag. Ich keuchte und stöhnte und flehte ihn an, mich loszumachen oder wenigstens mit dem Kitzeln aufzuhören, aber vergebens.

Dann versuchte ich, mich aufzubäumen und seinen kitzelnden Händen zu entkommen, aber seine Fesselung war so gut und so fest, dass das gar nichts half. Ich konnte nichts machen, ich konnte mich nicht gegen das Füße kitzeln wehren, und es machte mich rasend. Mir kamen beinahe die Tränen, so intensiv war die Kitzelfolter. Es war wirklich absolut irrsinnig, halb schrecklich, halb erregend. Und es wurde noch schlimmer, als er sich zwischendurch eine Feder holte und die nun statt der Fingerspitzen zum Kitzeln einsetzte. Es war die reine Kitzel Hölle!

Kitzelfolter gefesselt

Natürlich habe ich ihm dann sehr schnell versprochen, dass ich ihm den Schwanz blasen werde, so lange er das will. Trotzdem hat er noch eine ganze Weile mit der Kitzelfolter weitergemacht. Ich war nahezu am Ende, da beendete er das Kitzeln endlich. Statt mich nun aber loszumachen und meine Fesseln zu lösen, hat er sich anschließend direkt vor mich gesetzt. So, dass ich mit dem Mund seinen Schwanz gut erreichen konnte, wenn ich den Kopf ein wenig erhob.

Nun musste ich ihm einen blasen. Und immer, wenn mich die Kraft verließ und ich langsamer wurde, oder wenn mein Kopf nach unten sank, dann griff er zur Feder und setzte damit ganz kurz das Füße kitzeln fort. Was mich jedes Mal prompt wieder zur Räson brachte und dazu, den Blowjob sehr leidenschaftlich fortzusetzen. Und damit hat er nun ein Mittel gefunden, mich wirklich zu seiner Lustsklavin zu machen …

Domina Telefonsex

12. Oktober 2008

Domina Telefonsex und Fußfetisch Erotik- du glaubst, diese beiden Dinge sind unvereinbar? Aber ganz im Gegenteil! Oder hast du noch nie etwas von einer Fußherrin gehört? Und genau so etwas bin ich – meine Spezialität beim Domina Telefonsex ist der Fußsex.

Du solltest dir darunter jetzt allerdings nicht unbedingt einen Footjob vorstellen. Natürlich, manchmal mag ich das auch ganz gerne, meinen Sklaven mit meinen nackten Füßen den Schwanz zu massieren, bis sie abspritzen.

Aber auch bei einer Fußherrin bleibt der Domina Telefonsex ein echter Domina Telefonsex. Mit anderen Worten: Ich allein bestimme, was wir machen, denn ich bin deine Herrin.

Und wenn mir dann nun einmal eher nach Zehenlutschen ist, nach einem Stiefelkuss oder nach Trampling, wahlweise barfuß oder in High Heels, dann werden wir genau das machen und nicht das, was du dir vorstellst und gerne möchtest.

Das gilt auch, wenn ich das Trampling noch ein wenig fortführe zum Hardcore Trampling oder auch Crushing.

Ich hoffe, du hast das verstanden.

Es mag sein, dass ich dich mit meinen Füßen zum Orgasmus bringe. Es kann aber ebenso gut sein, dass ich beim Domina Telefonsex meine Füße als Folterinstrument einsetze, um dir die lustvollsten Qualen zu bereiten.

09005 – 30 44 55 00

€ 1,99 / Min. im dt. Festnetz. Mobilfunk ggf. abw. max. € 2,99 / Min.

Bondage Telefonsex

4. Oktober 2008

Wisst ihr eigentlich, was “Bondage” bedeutet? Das englische Bondage bedeutet Knechtschaft. Ja, Knechte, oder auch Sklaven in Ketten, das sind devote Männer, die sich von dominanten Frauen wie mir fesseln lassen.

Und nicht dass du dich jetzt vertust und glaubst, die echte Bondage, zum Beispiel auch beim Bondage Telefonsex, das wären jetzt nur sanfte lockere Fesselspiele. Fesselspiele, das ist Kinderkram.

Bondage ist etwas ganz anderes; das geht viel weiter. Ich kann dir beim Bondage Telefonsex gerne mal ganz haarklein schildern, wie ich einen Mann mit ein, zwei Seilen oder auch mit Ledermanschetten, Karabinerhaken und Ketten so fesseln kann, und zwar innerhalb kürzester Zeit, dass er im wahrsten Sinn des Wortes kein Glied mehr rühren kann.

Oder vielmehr, ein Glied rührt sich danach schon noch; und genau damit kann ich mich nach der Bondage ja auch sehr ausgiebig befassen, ohne dass der Mann mir dabei irgendwie dazwischenfunken kann.

Tatsächlich fesseln kann ich dich beim Bondage Telefonsex natürlich nicht; da steht leider die Distanz der Bondage im Weg. Aber wenn du willst, kann ich dir Anleitungen für eine Selbstfesselung geben, für eine sogenannte Self-Bondage. Das ist nicht ganz ungefährlich, sich selbst zu fesseln, aber ich passe da schon auf.

Und solange du beim Bondage Telefonsex anrufst und mich am Telefon hast, bist du dabei wirklich in besten Händen; sollte wirklich etwas schiefgehen und du kannst dich nicht mehr selbst befreien, dann helfe ich dir. Notfalls komme ich selbst und befreie dich.

Oder ich lasse dich erst einmal gefesselt und spiele ein bisschen mit dir …

09005 – 88 77 80 31

€ 1,99 / Min. im dt. Festnetz. Mobilfunk ggf. abw. max. € 2,99 / Min..

Nuttenstrümpfe

28. September 2008

Netzstrümpfe anziehenIch weiß noch genau, wie entsetzt meine Mutter dreingeschaut hat, als ich mit 18 das erste Mal in Netzstrümpfen nach Hause kam, die ich mir nach der Arbeit – ich bin Azubi in einer großen Firma – von meinem eigenen Geld gekauft hatte. Natürlich wollte ich sie sofort anziehen und bin im Kaufhaus noch extra aufs Damenklo gegangen, um mich umzuziehen. Das seien ja echte “Nuttenstrümpfe”, meinte meine Mutter fassungslos. Das mag ja sein; aber es hat doch seinen Grund, warum Nutten gerne Netzstrümpfe anziehen. Sie sehen einfach geil aus!

Und die Empörung meiner Mutter hat mich erst recht in meiner Vorliebe für Netzstrümpfe bestärkt. Ich muss allerdings auch zugeben, als Teen Girl ist man dem natürlich auch nicht ganz abgeneigt, die eigene Mutter durch ein besonders auffälliges Outfit ein wenig zu schockieren. Deshalb habe ich meine neu erworbenen Netzstrümpfe prompt auch am Wochenende darauf angezogen, als meine Mutter mich zum Geburtstag einer Nachbarin mitnehmen wollte.

NetzstrümpfeSchlimm genug, auf so ein langweiliges Kaffeekränzchen für Ältere überhaupt mitgehen zu müssen, wenn man 18 Jahre jung ist und Lust auf Action hat. Aber dann wollte ich wenigstens meinen Spaß dabei haben und die anwesenden reifen Damen ein wenig schocken, und da kamen mir die Netzstrümpfe gerade recht. Immerhin war ich ja insoweit brav, als ich zu den Netzstrümpfen ein sehr schlichtes und anständiges, wenn auch schwarzes und recht kurzes Kleid angezogen habe.

Die Ladys musterten mich ebenso schockiert, wie meine Mutter mich kurz zuvor angeschaut hatte; als ich nach dem Umziehen in Minikleid und Netzstrümpfen aufgetaucht war, nur hatte ich ihr ganz unmissverständlich erklärt, dass ich so oder gar nicht mitkomme, und sie hatte dann nachgegeben. Ich amüsierte mich königlich über die ganzen Blicke auf meinen langen, schlanken Beinen in Netzstrümpfen. Wahrscheinlich bedachten sie meine Strümpfe auch alle mit dem Ausdruck Nuttenstrümpfe.

Auf einmal bemerkte ich noch ein weiteres Paar Augen auf dem herrlichen schwarzen Netz an meinen Beinen, und die stammten nicht von einer älteren Dame, sondern von einem jungen Mann. Von einem sehr gut aussehenden jungen Mann. Der mir kurz darauf als der Neffe des Geburtstagskindes vorgestellt wurde. Nun ja, “Kind” ist etwas übertrieben; sie wurde ja bereits 45. Dieser Neffe war wohl nicht sehr oft bei seiner Tante, denn ich hatte ihn vorher noch nie gesehen. Ich konnte das gut verstehen; denn sie ist ziemlich langweilig, streng und prüde.

Dummerweise setzte man uns beide “jungen Menschen” nicht einmal zusammen, sondern verteilte uns in der ältlichen Runde. Ich hätte gerne mit ihm geplaudert. So flirteten wir nur mit den Augen miteinander; aber in diesen flirtenden Blicken, die wir wechselten, stand schon eine Menge zu lesen. Ich wurde mehrfach rot – und ich wurde auch, das spürte ich deutlich, feucht im Schritt. Pech nur, dass ich außer den Netzstrümpfen nichts unter meinem Kleid trug; so konnte kein Slip die Nässe auffangen.

Netzstrümpfe

Ich weiß noch, wie ich dachte, dass hoffentlich auf meinem gepolsterten Stuhl kein feuchter Fleck zurückbleiben würde, da stellte man auf einmal sehr erschrocken fest, dass die Milch für den koffeinfreien Schonkaffee alle war. Oder vielmehr, es war zwar noch Milch da, aber die war – peinlich, peinlich! – sauer. Sofort sprang ich auf und bot mich an, neue Milch zu holen; froh, aus dem altbackenen Kreis herauszukommen. Zum Glück hatten wir keine Milch im Haus, denn bei uns trinkt niemand welche. So musste ich zum Tante Emma Laden um die Ecke gehen statt einfach nur in die Wohnung nebenan. Das versprach mir eine längere Atempause.

Wie ich das insgeheim auch gehofft hatte, bot der gut aussehende junge Mann sofort an, mich zu begleiten. Damit mir nichts passiert, begründete er das. Ich musste heimlich grinsen. Der sollte lieber aufpassen, dass ihm nichts passierte, wenn er mitkam! Die Treppe herunter und aus der Haustür schafften wir es noch ganz anständig, aber dann hakte ich mich ganz frech bei ihm unter und schmiegte mich so an ihn, dass er bei jedem meiner Schritte meine Hüften spüren konnte.

Das hatte sehr schnell den gewünschten Erfolg; er atmete sehr hastig und schaffte es kaum noch, die Unterhaltung aufrecht zu erhalten. Noch bevor wir am Laden angekommen waren, spürte ich auf einmal seine Arme um mich. Er zog mich an sich, um mich mitten auf den Mund zu küssen, mir dabei seine Zunge zwischen die Lippen zu schieben und gleichzeitig mit den Händen sehr fest und sehr gierig meine Oberschenkel hinauf zu streifen, bis er an meinem nackten Po angekommen war. Unter dem Kleid, selbstverständlich …

Am liebsten hätte ich ihn ja zu noch weit mehr verführt als nur dem Griff an meine Netzstrümpfe und an meine Pobacken. Ich war mindestens ebenso erregt wie er und konnte kaum noch an mich halten. Aber wir haben dann doch Vernunft walten lassen und beschlossen, dass wir uns lieber ein anderes Mal ganz privat treffen, wo nicht diverse ältere Damen sehr aufmerksam auf die Milch und unsere Rückkehr warteten. Und garantiert auch noch jedes Erröten, jeden erhitzten Seufzer und jedes Teil verrutschter Kleidung zumindest in Gedanken kommentieren würden.

Vor der Wohnungstür küssten wir uns noch einmal, aber dann traten wir ganz brav, so, als ob nichts gewesen wäre, wieder in die Wohnung und schlossen uns, mit Milch, erneut der Geburtstagsfeier an. Allerdings nicht ohne dass er mir vorher noch schnell zugeflüstert hatte, ich solle bloß ja bei unserem geplanten Treffen am nächsten Tag auch meine Nuttenstrümpfe – oh, Verzeihung, natürlich sagte er Netzstrümpfe – anziehen. Was ich selbstverständlich bejahte.

Fetisch Telefonsex

21. September 2008

Habt ihr euch schon einmal überlegt, wie viele Fetische es eigentlich gibt? Die kann man gar nicht alle zählen, denn Fetisch bedeutet ja schließlich, das ist etwas, ein ganz bestimmtes Material, so etwas wie Lack, Leder, Latex oder auch Nylon, um nur einmal die bekanntesten Fetisch Materialien zu nennen, das einen richtig geil macht.

Oder es sind bestimmte Dinge wie etwa High Heels, hochhackige Schuhe, die einen so richtig anmachen.

Es kann natürlich auch eine bestimmte Handlung sein, die genau diese grenzenlose Erregung hervorruft. So zum Beispiel, wenn man beim Kliniksex einen Einlauf verpasst bekommt. Oder rauchende Frauen dabei beobachtet, wie sie an ihrer Zigarette ziehen. Oder wenn man als Sklave im Domina Studio eine Auspeitschung als Strafe verpasst bekommt.

Dann gibt es noch ein bestimmtes Aussehen als Fetisch; blonde Frauen, dicke Frauen, schlanke Frauen, rasierte Frauen, behaarte Frauen, schwangere Frauen.

Und es gibt bestimmte Körperteile als Fetisch; und dabei denkt ihr zu Recht als erstes an den Fußfetisch. Den ich übrigens auch wahnsinnig gerne mag.

Und wisst ihr, wo man alles das und noch jede Menge mehr Fetisch Erotik bekommt? Beim Fetisch Telefonsex.

Da bin ich übrigens auch; ich bin ein Fetisch Telefonsex Girl. Allerdings habe ich mich anders als die meisten anderen Fetisch Telefonsex Girls jetzt nicht auf einen ganz bestimmten Fetisch festgelegt.

Ich mache beim Fetisch Telefonsex so gut wie alles, was Spaß macht; und in der Fetisch Erotik macht mir alles Spaß. Ganz besonders mag ich es, wenn es einmal ein bisschen härter zur Sache geht …

09005 – 144 44 590

€ 1,99 / Min. im dt. Festnetz. Mobilfunk ggf. abw. max. € 2,99 / Min.