Fußfetisch Blog

Für Fußfetisch und Fußerotik Liebhaber

Angebaggert

15. September 2008

Treetboot am BaggerseeIn unserer Stadt gibt es einen riesigen Baggersee. Dort kann man an vielen Stellen schwimmen gehen, vor allem kann man aber auch angeln, segeln oder Tretboot fahren. Und genau dazu, zum Tretboot fahren nämlich, haben meine Freundin Carla und ich uns am letzten Wochenende entschieden. Das Wetter war so herrlich, warm und sonnig, da muss man einfach nach draußen an die frische Luft.

Am liebsten wären wir ja schwimmen gegangen, aber dafür war der See doch noch ein bisschen zu kalt; der ist eigentlich erst im Hochsommer einigermaßen erträglich, wenn man sich nicht gerade mit Eisschwimmen abhärten will. Wir hätten uns also höchstens in die Sonne legen können. Und das war uns denn doch den Eintritt am Badestrand nicht wert. Außerdem sind wir beide ausgesprochen aktive Girls und mögen es nicht, einfach nur faul herumzuliegen.

Deshalb tauchten wir also morgens um zehn am Bootsverleih am Baggersee auf und liehen uns ein Tretboot aus. Der Bootsverleiher betrachtete sich skeptisch unsere zwar schicken, aber zugegeben recht unpraktischen Sommer-Sandaletten. “Mit den Schuhen könnt ihr aber kein Tretboot fahren”, meinte er grinsend. Unsicher sahen wir beiden Girls uns an. “Ja, und was sollen wir stattdessen machen?”, fragte Carla.

Barfuß Treetboot fahren“Andere Schuhe habt ihr nicht dabei?”, fragte der Mann. Wir schüttelten den Kopf. “Dann bleibt euch nur eines”, erwiderte er achselzuckend, “ihr müsst barfuß ins Tretboot steigen.” Kurz darauf fügte er spöttisch hinzu: “Das trainiert auch ungemein die Fußmuskeln.” Ich war schon kurz davor, das mit dem Tretbootfahren sein zu lassen, aber Carla bestand darauf, dass wir uns durch einen dummen Spruch nicht davon abhalten ließen.

Im Boot mussten wir allerdings sehr schnell feststellen, es waren nicht nur dumme Sprüche gewesen. Mit den hochhackigen Sandaletten konnten wir ebenso wenig Tretboot fahren, wie wir hätten Fahrradfahren können; beides sind durchaus ähnliche sportliche Übungen. Also zogen wir schnell die Schuhe aus und traten dann barfuß sehr kräftig in die Pedale, um voranzukommen.

Barfuß in der Sonne liegenNachdem wir ein Stück auf den See hinausgekommen waren, lehnten wir uns zurück und genossen das Schaukeln auf dem Wasser ebenso wie die strahlende Sonne. In der ich dann auf einmal am Ufer etwas aufblitzen sah, und zwar genau in der Höhe des Bootsverleihs. Zuerst konnten wir uns das gar nicht erklären.

Carla war es, die schließlich auf die Idee kam, das sei jemand mit Fernglas, der uns auf dem Boot beobachtete. Das sei also ein Spanner, ein Voyeur. Und der Voyeur musste der Bootsverleiher sein. Zuerst war ich erschrocken, doch dann beschlossen wir, dass wir diesem Voyeur ordentlich was zeigen wollten. Wir knutschten auf dem Boot herum, als ob wir Lesben wären. Und nahmen uns fest vor, dem Bootsverleiher nachher, wenn wir zurück waren, gründlich die Meinung zu sagen.

Doch als wir etwa eine Stunde später wieder am Bootssteg ankamen, kamen wir gar nicht dazu, viel zu sagen und ihn auszuschimpfen, weil er uns als Voyeur mit dem Fernglas beobachtet hatte. Der Typ, der übrigens eigentlich richtig gut aussah, grinste uns schon von weitem breit an. “Mädels, ihr hättet euch gar nicht so anstrengend müssen”, meinte er. “Ich bin nur Fußvoyeur, ich stehe nicht auf Lesben.” Diesen Hinweis begleitete er mit einem eindeutig lüsternen Blick zu unseren nackten Füßen.

Barfuß am SeeWir hatten nach dem barfuß Treten keine Lust gehabt, die unbequemen Sandaletten wieder anzuziehen, so elegant sie auch waren, und waren barfuß geblieben. “Was ist denn ein Fußvoyeur?”, fragte Carla ihn provozierend und ließ dabei herausfordernd und aufreizend ihre nackten Zehen spielen, von denen er den Blick nicht wenden konnte. “Also darüber möchte ich unbedingt noch mehr hören, über einen solchen Fußvoyeur.”

Ohne die Augen von unseren nackten Füßen zu nehmen, deutete unser Fußvoyeur auf den Eingang zu dem kleinen Häuschen, in dem sich das Büro für den Bootsverleih befand. “Aber doch am besten drinnen bei einem Glas Eistee, oder?”, lachte er. “Ihr müsst die Schuhe auch nicht wieder ausziehen.” “Oder”, fügte er nach einem kurzen Augenblick hinzu, “ich spendiere euch noch eine weitere Fahrt mit dem Tretboot. Barfuß und kostenlos – und dafür darf ich mitfahren.”

Nackte Füße beim Treetboot fahren

Was von beidem wir gemacht haben? Na beides natürlich! Zuerst waren wir noch einmal Tretboot fahren, mit unserem Fußvoyeur diesmal nicht am Ufer per Fernglas, sondern gleich im Boot mit drin. Und dann haben wir uns zu einem Eistee einladen lassen. Was dabei so alles passiert ist, das erzähle ich euch vielleicht ein anderes Mal.

Fußsklaven

25. August 2008

Ich glaube, ich könnte mal wieder einen neuen Fußsklaven gebrauchen. Möchtest du dich nicht bei mir bewerben? Ich habe zwar schon ein paar Fußsklaven; aber ich und meine Füße, wir sind da absolut unersättlich und können gar nicht genug bekommen von Zehen lutschen, Fußsohle lecken, Fußmassage und all den anderen erregenden Dingen, die zu den Aufgaben der Fußsklaven gehören.

Ich habe sogar einen Fußsklaven, der ist ausschließlich dafür zuständig, meine Stiefel und meine Schuhe mit seiner Zunge zu säubern. Er macht das richtig gerne – und ich habe so immer saubere Schuhe.

Sag mir einfach, was deine Fußsklaven Vorliebe ist.

Magst du auch als Leckdiener für meine Schuhe zuständig sein – oder lieber für die Füße deiner Fußherrin? Gebrauchen kann ich beides. Fußsklaven kann man eigentlich nie genug haben; es gibt so viele Dinge, die sie tun müssen.

Momentan würde ich gerne meine Füße in ein warmes Fußbad stecken. Dabei darfst du mir selbstverständlich die Füße im Wasser auch massieren. Anschließend steht für meinen Fußsklaven das Einölen auf dem Programm.

Und wenn meine Füße so richtig schön sauber und duftend und gepflegt sind, dann fallen mir für meine Fußsklaven bestimmt noch jede Menge weiterer Aufgaben ein.

Also – ich höre von dir?

09005 – 40 55 66 31

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Fußfetisch Telefonsex

29. Juli 2008

Es gibt doch den schönen Spruch, dass jemand mit seinen Füßen abstimmt.

Gemeint ist damit natürlich etwas ganz anderes, dass man mit den Füßen abstimmt; aber wenn ich das jetzt einmal ganz wörtlich nehme, dass meine Füße bestimmen, dann weiß ich genau, was sie tun würden.

Sie würden ständig beim Telefon herumlungern. Denn seit ich Fußfetisch Telefonsex mache, werden sie ganz besonders intensiv und ausgiebig gepflegt und verwöhnt. Denn als Fußfetisch Telefonsex Girl sind meine Füße ja sozusagen mein wichtigstes Kapital, auf das ich gut aufpassen muss.

Wenn ich von der Arbeit nach hause komme – leider habe ich auch noch einen Job, wo ich den ganzen Tag auf den Beinen sein und auf den Füßen stehen muss -, dann kümmere ich mich erst einmal darum, dass meine Füße ihren wohlverdienten Feierabend und einen Ausgleich für die ganze Anstrengung bekommen.

Das beginnt mit einem ausgedehnten Fußbad; im Winter einem heißen Fußbad und im Sommer einem kalten.

Natürlich nehme ich für das Fuß Bad nicht einfach nur pures Wasser, sondern auch duftende Öle.

Anschließend werden meine Füße sanft abgetrocknet, intensiv eingecremt, und dann schaue ich nach, ob etwas an den Fußnägeln zu schneiden oder zu feilen ist. Mit Hornhaut und Hühneraugen habe ich zum Glück keine Probleme. Das geht dann bis zum Überprüfen des Nagellacks auf den Zehennägeln.

Und dann? Ja, und dann warte ich darauf, dass du mich beim Fußfetisch Telefonsex anrufst und mir ganz genau schilderst, wie du meine Füße jetzt am liebsten, streicheln, küssen und verwöhnen möchtest. Und bitte in allen Details!

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Fussfarben

10. Juli 2008

Fussfarben an den ZehenFingerfarben kennt jeder. Aber wusstet ihr eigentlich auch, dass man die Fingerfarben sehr gut auch als Fußfarben benutzen kann? Okay, das Ergebnis sind dann auch schmutzige Füße, die man meistens weit weniger gut und schnell sauber bekommt als die Hände mit den Farbklecksen. Es sei denn, man hat einen netten Freund, der für schmutzige Füße dann das Säubern übernimmt …

Mit Fingerfarben malen, das klingt jetzt ziemlich kindisch. Aber obwohl ich noch ein Teenager Girl bin – 18 bin ich schon lange. Ich bin sogar schon 19. Da hat man einfach noch erfrischend ungewöhnliche Ideen. Und als meine Freundin Svenja, mit der ich schon zusammen zur Schule gegangen war und jetzt in Gießen die kleine Studentenbude angemietet habe, für unsere Zweier-Studentinnen-WG, auf die Idee kam, wir sollten die Wohnung bunt gestalten, war ich sofort dabei.

Genaugenommen ist die Wohnung nichts anderes als ein trübsinniges dunkles Loch. Das kennst du sicher noch aus deinen eigenen Zeiten als Student. Aber du würdest staunen, wie viel da ein wenig Farbe bewirken kann! Ein paar hübsche bunte Teppiche, interessante Vorhänge, und alles sieht schon ganz anders aus. Und am Ende beschlossen wir noch, die Küche mit ihren wenigen, dafür aber umso dunkleren Möbeln durch ein freundliches, großes Gemälde direkt über dem Frühstückstisch aufzuhellen.

Schmutzige FüsseNun können allerdings weder Svenja noch ich richtig malen, und ein Gemälde kaufen, das konnten wir uns nicht leisten. Wenn man nun aber nicht richtig malen kann, dann kann man wenigstens bunte Farbkleckse verteilen. Wir beschlossen also, uns Fingerfarben und ganz viel Papier zu kaufen und uns dann auf diesen Blättern so richtig auszutoben. Mein Freund war übrigens auch da, als es mit den Fingerfarben ans Werk gehen sollte.

Svenja, immer korrekt – so ist sie nun einmal – tauchte ihre Finger in einen Farbpott und begann zu malen. Oder vielmehr zu klecksen. Die Ergebnisse waren allerdings ziemlich unbefriedigend. Überhaupt erschien mir das als viel zu langweilig und konservativ, die Fingerfarben wirklich mit dem Finger zu verteilen. Und schon hatte ich eine Idee.

Ich nahm mir ein neues Blatt Papier, verteilte aus den Töpfchen ein paar Farben darauf, und dann zog ich Schuhe und Strümpfe aus und begann damit, die Farbe mit den nackten Füßen zu verteilen und zu vermischen. Ich muss mich selbst loben – das Ergebnis konnte man regelrecht kunstvoll nennen; es hatte etwas. Also mir gefiel es absolut klasse, und meinem Freund und Svenja ebenfalls.

Deshalb setzte ich mich gleich an ein zweites Blatt, um es per Fußfarben mit den Zehen als Pinseln zu bemalen, und Svenja tat es mir nach. Mein Freund allerdings, der sah bloß zu. Das allerdings sehr fasziniert … Ich wusste ja vorher schon, dass er meine Füße sehr erotisch findet. Das hatte er auch immer gezeigt, indem er mir mal meine Füße massierte, mal sogar richtiggehend abschleckte. Im Moment allerdings hätte er dazu bestimmt keine Lust … Schließlich waren es ziemlich schmutzige Füße, die ich gerade besaß.

Dreckige Füsse

Das malen mit den Füßen machte aber soviel Spaß und wir wurden dabei so übermütig, dass Svenja und ich am Ende sogar damit begannen, statt die Farbe nur auf dem Papier zu verteilen, uns gegenseitig unsere Füße so richtig schön anzumalen. Das sah aus! Rot, grün, blau, gelb, schwarz – unsere Füße waren total bunt. Und total schmutzig.

Und wisst ihr, was dann passierte, als wir mit dem Malen fertig waren? Da bot sich mein Freund an, uns die Füße zu säubern. An Ort und Stelle natürlich; denn wer so schmutzige Füße hat, kann damit ja schließlich nicht ins Bad laufen, er müsste höchstens getragen werden. Mein Freund holte eine Schüssel mit warmem Wasser, einen Waschlappen und Handtücher und säuberte zuerst Svenjas schmutzige Füße, dann meine.

Dabei wurde ich fast ein wenig eifersüchtig, wie liebevoll er sich um Svenjas Fußsohlen und Zehen bemühte, damit auch wirklich ja alles wieder sauber war. Allerdings habe ich mich nachher, als Svenja im Bett war, für diesen Fußerotik Seitensprung reichlich entschädigt. Da hat er sich nämlich ausschließlich und sehr ausgiebig nur um meine Füße gekümmert.

Schwarzfußindianer aufgepasst! Als ich neulich wieder einmal auf der Suche nach interessanten Seiten zum Thema Fußerotik im Netz unterwegs war, habe ich Blackfetish entdeckt.

Nun musste ich beim Namen “Blackfetish” in Verbindung mit Füßen natürlich erst einmal an schwarze Füße denken …

Nun sind, das muss ich zugeben, schmutzige Füße, riechende Füße sogar eine ganz besondere Vorliebe von mir. Ich mag einfach den strengen Fußduft, wenn Füße nicht frisch gewaschen sind, sondern wenn die Ladys gerade Sport getrieben haben oder den ganzen Tag unterwegs waren und dann ihre Schuhe und Strümpfe ausziehen.

Fussfetisch Telefon Erotik

Das findet man nun aber nicht alle Tage. Nicht einmal bei der Fussfetisch Telefon Erotik, wo es ja nun so ziemlich alles auf Wunsch gibt, was man sonst im Alltag sehr mühsam und oft vergebens sucht.

Als ich gesehen habe, dass es bei der Blackfetish Fussfetisch Telefon Erotik eine Line extra für riechende Füße gibt, da konnte ich nicht widerstehen; ich habe gleich einmal dort anrufen müssen.

Ich hatte ja zuerst befürchtet, dass die mir da einen blauen Dunst vormachen. Denn die meisten Frauen legen so viel Wert auf gepflegte Füße und einen Fußduft, der mehr von Deo oder sogar Parfüm herstammt als ausgerechnet von den Füßen selbst und ein bisschen Schweiß.

Aber das Girl dort hat mir gleich erzählt, dass sie ihre Füße das letzte Mal am Abend zuvor gewaschen hat, also fast 24 Stunden zuvor. Danach hatte sie eine heiße Nacht – nicht zweideutig, sondern eindeutig gemeint, denn momentan ist es ja auch nachts sehr heiß – und einen anstrengenden Tag hinter sich gebracht, wo sie zuerst im Büro acht Stunden mit Nylons und Pumps verbracht hat, und anschließend noch etwa 40 Minuten mit Joggen in Sportsocken und Joggingschuhen.

Ich bin beinahe wahnsinnig geworden vor Erregung, als ich mir vorgestellt habe, ich dürfte jetzt diese duftenden, verschwitzten Füße nackt in meine Hand nehmen, massieren, küssen, lecken …

Da gibt es bei mir dann nur ein Problem, in einer solchen Situation – da reicht mir die Fussfetisch Telefon Erotik nicht aus, da muss ich einfach reale Treffen haben.

Ob das geklappt hat mit dem Date? Pssst, das wird nicht verraten!

Die Gürtelschnalle

23. Juni 2008

High HeelsFrüher habe ich nie High Heels getragen, und zwar sozusagen aus Prinzip nicht. Ich wollte nämlich diese Anstrengung nicht. Man kann einfach in den Dingern nicht richtig laufen. Und die ganzen Männer, die so begeistert von hochhackigen Schuhen sind, sollten einfach einmal versuchen, damit auch nur 100 m zu gehen. Dann wären sie schnell kuriert, denn das ist wirklich anstrengend.

High Heels Veränderung einfach den gesamten Gang. Das Gehen ist damit keine Selbstverständlichkeit mehr, die man völlig unbewusst und ganz natürlich absolviert, sondern es ist eine richtige Mühe. Man muss sich auf jeden Schritt konzentrieren und immer darauf achten, das man nur ja nicht umgeknickt. Dadurch wird das Gehen auf einmal zur richtigen Kunst.

Ich gebe zu hohe, spitze Absätze haben einfach etwas. Sie sehen geil aus. Insofern kann ich die Vorliebe der Männer für High Heels durchaus nachvollziehen. Da ich mich selbst aber ohnehin nicht sehen kann und keine Lust habe, in hochhackigen Schuhen daher zu stolpern, schaue ich mir die High Heels lieber auf Bildern von anderen Frauen an, als sie selbst zu tragen.

Jedenfalls war das bis vor kurzem so. Ich war schon mit einigen Männern zusammen, und sie waren eigentlich alle ohne Ausnahme von High Heels überaus begeistert. Die meisten dieser Männer haben es auch immer versucht, mich dazu zu überreden, doch einmal hochhackige Schuhe zu tragen, mit den verschiedensten Tricks. Aber ich habe mich immer standhaft geweigert.

Highheels zertrampelnDann hat mir mein momentaner Freund allerdings vor vier Wochen zum Geburtstag ein Paar High Heels geschenkt. Auf diese Idee sind die anderen vorher nicht gekommen. Und diese High Heels, die mein Freund mir zum Geburtstag geschenkt hat, das sind nicht einfach nur Schuhe, das sind richtige Geräte! Es sind eigentlich nur Sandaletten, mit einem schicken Lederriemen um den Fuß unmittelbar hinter den Zehen, und einem weiteren schicken Lederriemen um die Fußfesseln. Die Sandaletten sind aus schwarzem Leder und mit Nieten besetzt.

Durch die Plateausohlen wirken sie einerseits etwas klobig, andererseits aber sind sie immer noch unheimlich elegant. Dafür sorgt alleine schon der hohe Absatz. Das ist allerdings kein spitzer Absatz, sondern diese High Heels haben einen richtig kräftigen, dicken Absatz, keine Pfennigabsätze.

Ich muss es gestehen – als ich die Schuhe ausgepackt habe, haben sie mir sofort unheimlich gut gefallen. Ich konnte nicht anders, ich musste sie sofort Anprobieren. Zum Glück kannte mein Freund meine Schuhgröße und hatte die richtige gewählt, die Größe 39. Wahrscheinlich hatte er vorher in einem meiner anderen Paar Schuhe nachgesehen, um die Größe herauszufinden.

Zu meinem großen Erstaunen stellte ich fest, dass das gehen in diesen High Heels gar nicht zu kompliziert war, wie ich das befürchtet hatte. Wahrscheinlich lag es mit an den Plateausohlen, dass ich relativ leicht das Gleichgewicht halten konnte. Und dann waren die Absätze ja auch breiter. Jedenfalls tat ich ein paar zögernde Schritte, und siehe da: Ich konnte in diesen Schuhen laufen!

Ich wollte sie gar nicht wieder ausziehen. Und dann sah ich ja auch, wie meinem Freund die Augen übergingen. Er war total begeistert davon, wie meine langen, schlanken Beine in diesen High Heels wirkten. Wir hatten es geplant, an diesem Abend zur Feier meines Geburtstags essen zu gehen. Natürlich schlug er sofort vor, dass ich die Sandaletten zum ausgehen einbehalten sollte.

Zuerst war ich etwas skeptisch; auch wenn ich in der Wohnung damit gut laufen konnte, war es doch noch einmal etwas ganz anderes, mit so hohen Absätzen auf der Straße unterwegs zu sein. Aber mir gefielen die High Heels so gut, dass ich mich schließlich überreden ließ. Natürlich konnte ich zu diesem Schuhen die Satin Leggings mit der seidenen Bluse nicht tragen, die ursprünglich hatte anziehen wollen, zusammen mit flachen Ballerina. Deshalb musste ich mich nicht beeilen, eine andere, passende Kleidung zu finden. Schließlich sollen ja Schule und restliche Kleidung zusammenpassen.

Eilig klapperte ich also auf meinen hohen Absätzen ins Schlafzimmer und stellte mich vor dem Kleiderschrank. Ich probierte diverse Kleider, Röcke und Blusen an, aber nichts wollte mir so richtig gefallen. Und alles, was ich einmal ausprobiert hatte, warf ich achtlos auf den Boden; wir hatten unseren Tisch für 8:00 Uhr bestellt, und es war zu diesem Zeitpunkt schon 20 vor. Da war einfach nicht die Zeit, alles ordentlich wieder aufzuräumen und in den Schrank zu hängen.

Endlich hatte ich einen Rock gefunden, und auch eine Bluse ausgewählt. Nun fehlte nur noch ein Gürtel. Am besten hätte natürlich ein Gürtel aus schwarzem Leder mit Nieten gepasst, aber einen solchen besaß ich leider nicht. Nacheinander nahm ich alle meine Kürzel aus der Schublade, indem ich sie aufbewahren, und probierte sie vor dem großen Spiegel am Kleiderschrank aus.

Zuerst fiel mir ein breiter Ledergürtel mit einer Metallschnalle aus Silber, oder vielmehr einem silberfarbenen Metall, am besten. Doch am Ende verwarf ich ihn wieder zu Gunsten eines anderen Gürtels aus einem bunt gewebten Stoff. Der breite Ledergürtel mit der Schnalle lag auf dem Fußboden. Von draußen rief mein Freund ganz ungeduldig, ich solle mich doch beeilen.

Ich tat auch mein Bestes, allerdings wollte ich das Chaos auf dem Fußboden dann doch ein wenig beseitigen; damit wir nicht nachher, wenn wir ins Bett wollten, über die ganzen Kleider stolpern würden. Auf einmal stand mein Freund in der Tür. “Nun mach schon!”, drängte er ungeduldig.

Ich gab das Aufräumen auf und eilte rasch zur Tür. Da gab es plötzlich ein knirschendes Geräusch. Ich hatte in meiner Eile nicht richtig darauf geachtet, wohin ich trat; und da hatte ich nun mit den Sandaletten, und zwar genauer gesagt mit dem Plateau Sohlen unter den Zehen, die Gürtelschnalle des breiten Ledergürtel erwischt.

Und die Schuhe waren so mächtig, dass ich die Schnalle regelrecht zermalmt hatte. Das Metall war ganz verbogen. Ich war den Tränen nahe, denn ich hatte diesen Gürtel geliebt, aber mein Freund amüsierte sich. Er meinte sogar, es hätte richtig erregend ausgesehen, wie ich kleine, zierliche, schwache Frau mit nur einem einzigen Schritt das mächtige Metall besiegt hätte.

High Heels beim Crushing
“Sagst du das auch, wenn dabei eine Gürtelschnalle von dir zu Bruch geht?”, fragte ich ihn zornig. Wortlos ging er an seine Kommode, zog aus einer Schublade einen Gürtel hervor, der ebenfalls eine metallene Schnalle besaß, und warf ihn mir vor die Füße. Ich hob den Fuß, und in meiner Wut über meine eigene Ungeschicklichkeit und darüber, dass mein Freund sich auch noch über mich lustig machte in meinem Unglück, trat ich diesmal nicht einfach nur so aus Versehen zu, sondern mit voller Wucht und Absicht. So gelang es mir, auch diese Schnalle zu zermalmen.

Ihn machte das so an, dass er mich erst einmal umarmte und in Richtung Bett schob. Als ich darauf fiel, warf er sich über mich. Das ist natürlich wieder einmal typisch Männer – wenn wir Frauen drohen, zu spät zu kommen, weil wir mit unserer Kleidung noch nicht fertig sind, dann ist das nicht richtig und ein Grund zum Nörgeln. Wenn die Männer aber Lust haben, noch ein wenig Erotik zu treiben und deshalb drohen zu spät zu kommen, dann ist das völlig okay. Die Welt ist ungerecht. Aber wahnsinnig schön war es doch; und das Essen nachher auch …

Nylon Telefonsex

10. Juni 2008

Nylon TelefonsexNeulich hatte ich beim Nylon Telefonsex ein ganz tolles erotisches Erlebnis. Okay, ich meine, der Nylon Telefonsex ist immer höchst erotisch, das versteht sich von selbst. Aber manchmal wird es eben ganz besonders erregend.

Der Mann, der mich beim Nylon Telefonsex angerufen hat, hat mir erzählt, dass er ebenso wie ich auch eine Nylon Strumpfhose trägt, und zwar unter seiner Anzugshose.

Das fand ich natürlich total geil, und ich habe ihn gebeten, zuerst einmal seine Hose auszuziehen, damit wir uns intensiver seiner Nylonstrumpfhose widmen können. Ich trug ja schließlich auch nichts über meinen Nylons …

Stiefel ausziehenEr war ein bisschen unsicher und verlegen, und das fand ich richtig süß. Es stimmt ja auch – viele würden das absolut komisch finden, wenn Männer Nylons tragen. Aber warum sollen sie denn nicht? Die dürfen das doch schließlich auch genießen, wie toll das ist, wenn man Nylon im Schritt spürt; ganz ohne Slip dazwischen.

Ich habe ihn dann gebeten, zuerst über den Nylons seinen Schwanz ein wenig zu streicheln. Es hat ihn schon ziemlich scharf gemacht.

Und so durfte er dann bald mit der Hand in den Bund der Nylonstrumpfhosen fassen. Dasselbe tat ich übrigens am anderen Ende des Telefons ebenfalls; und so konnten wir uns beide sehr intensiv reiben und streicheln, mit der Hand an der nassen Muschi beziehungsweise am harten Schwanz – und auf der anderen Seite das zarte, duftige Nylon.

Ihr habt natürlich recht – normalerweise ist das beim Nylon Telefonsex umgekehrt; ich mache die Action und erzähle euch am Telefon davon. Aber manchmal ist es auch ganz schön, wenn es einmal umgekehrt läuft!

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Flip Flops

3. Juni 2008

Warum heißen die Flip-Flops Flip-Flops? Na weil sie beim Gehen immer flipp-flopp, flipp-flopp machen …

Flip-FlopOkay, ich gebe zu, ein schlechter Scherz, obwohl es ein wahrer ist. Jedenfalls sind Flip-Flops absolut das Lässigste, was man sich im Sommer an Sandalen oder Sandaletten antun kann; nur barfuß zu gehen ist noch lässiger. Beim barfuß Gehen bekommt man allerdings immer so schmutzige Fußsohlen … Deshalb ziehe ich persönlich die Flip-Flops dem barfuß Gehen immer vor.

Die Flip-Flops sind nämlich nicht nur lässig und leger, die fühlen sich auch absolut geil an an den Füßen. Man fühlt sich so wunderbar frei und beschwingt, und man geht wie auf Wolken, denn viele Flip-Flops sind ja aus irgendeiner Art Schaumgummi. Ein angenehmeres Gehen kann man sich nicht vorstellen.

Das ist übrigens auch der Grund, warum ich selbst im Büro manchmal Flip-Flops trage. Weil sie einfach so toll zu tragen und so total herrlich bequem sind. Obwohl ich mir das als Abteilungsleiterin eigentlich nicht erlauben kann; da muss ich ja schließlich einen seriösen Eindruck machen, und zum strengen Business Kostüm passen Flip-Flops nun eigentlich wirklich nicht.

Deshalb wage ich das meistens auch nur, wenn ich entweder Überstunden mache und sonst keiner in der Abteilung ist, oder wenn ich zumindest sicher sein kann, dass ich es höchstens mit anderen Mitarbeitern zu tun bekomme, aber nicht mit Kunden oder meinen Vorgesetzten aus der Geschäftsleitung.

Das hat bisher auch immer geklappt. Bloß, der Mensch denkt, und irgendein höheres Wesen lenkt … Manchmal sogar die Fußbekleidung, die Schuhe.

Flip-Flops beim gehenAn einem wunderschönen, heißen Tag im letzten Sommer haben wir in der Firma wieder einmal alle über die Hitze gestöhnt, aber keiner hat es gewagt, deshalb die strenge Kleiderordnung zu missachten, die in unserer Firma herrscht; auf Anordnung der Geschäftsleitung.

Die besteht aus drei recht strengen, reifen Herren, die in ihren Räumen keine nackten Beine, keine Miniröcke, keine legeren Jeans und ähnliche “modische Ausreißer” sehen wollen, wie sie es nennen.

Bloß ich hatte irgendwann einfach genug. Ich behielt zwar mein Sommerkostüm mit der ärmellosen Bluse an, aber ich schlüpfte aus meinen hochhackigen Pumps, schälte mir die Nylons von den Beinen, die in der Hitze vom Schweiß geradezu daran klebten, und steckte meine Füße unter meinem zum Glück nach vorne hin geschlossenen Schreibtisch in eine Schale mit Eiswasser. Mann, tat das gut! Besser als so ein Eiswasserbad im Sommer ist wirklich nur noch eine Fußmassage.

Als ich mir kurz darauf einen Kaffee machen ging, holte ich mir aus meiner großen Tasche die Flip-Flops, die ich immer dabei habe. Und spätestens vor der Tür, nach Verlassen des Bürogebäudes, anziehe, wenn ich mein Jackett ausziehe und den Feierabend erheblich luftiger beginne.

Als ich zurück war und meine nackten Füße gerade wieder in die Schale tauchen wollten, klingelte es auf der internen Leitung. Einer der Geschäftsführer war dran und verlangte umgehend einen bestimmten Bericht von mir. Ich sollte ihm den innerhalb einer halben Stunde persönlich vorbeibringen.

Ich machte hastig den Bericht fertig, streifte – voller Bedauern natürlich – meine Nylons wieder über die nackten Füße und Beine, steckte die Füße in die Pumps und wollte losmarschieren.

Flip-Flops

Schon nach einem Schritt in Richtung Tür knickte ich um; an meinen Pumps war ein Absatz abgebrochen. Und zwar so gründlich, dass da wirklich nur noch ein Schuhmacher helfen konnte; was in der kurzen Zeit, bis ich in der oberen Etage auftauchen musste, unmöglich zu machen war.

Da hatte ich jetzt nur die Wahl, entweder in Nylonstrümpfen ohne Schuhe nach oben zu gehen – oder aber in Flip-Flops. Ich entschied mich für letzteres, wofür ich die Nylons wieder auszog.

Mir war ja nun doch ziemlich mulmig zumute, als ich mit nackten Beinen und den flappenden Flip-Flops die Treppe hochging und den Flur entlang, aber es half ja nun alles nichts. Vielleicht konnte ich meinen Bericht ja nur schnell bei der Sekretärin abgeben und wieder verschwinden, bevor jemand meine Flip-Flops bemerkte.

Ich gab mir auch ganz besondere Mühe, die Flip-Flops mit den nackten Zehen festzuhalten, damit sie möglichst wenig Geräusche machten. Ich krallte mich mit den Zehen richtig hinein in den Schaumstoff der Flip-Flops; und so schaffte ich es tatsächlich, zwar ohne das typische Klacken der hochhackigen Pumps, aber auch ohne das lässige “Swischen” der Flip-Flops im Vorzimmer aufzutauchen.

Rasch legte ich den Bericht auf den Tisch und wollte gerade wieder verschwinden, da sagte die Sekretärin zu mir: “Der Herr Schwerter möchte Sie noch sehen.”

So ein Mist!

Ich holte tief Atem, ging zur Tür ins Allerheiligste, klopfte und wurde hereingebeten. Schwerter, der gerade ein Telefonat beendete, als ich hereinkam, und mir nur per Kopfnicken einen Platz zuwies, war ausgesprochen freundlich; bis sein Blick auf einmal auf meine Flip-Flops fiel, die ich ja nun doch nur höchst unvollkommen unter dem Besucherstuhl verstecken konnte.

Er stockte mitten im Satz, stand auf, ging um den Schreibtisch herum, stellte sich vor mich und besah sich die Flip-Flop-Bescherung.

Ich rechnete mit dem Schlimmsten, aber er fing auf einmal an zu lachen. “Wissen Sie, Frau Kaiser”, bemerkte er, und er klang richtig verträumt und sehnsüchtig dabei, “ich mag das, wenn die Frauen Flip-Flops tragen. Das hat mir schon immer gefallen. Behalten sie die ruhig an – die stehen Ihnen gut. Sie sind so – nun ja, sexy, sagt man ja wohl, oder?”

Ich war sprachlos. Und musste, das muss ich gestehen, auch ein wenig in mich hineingrinsen. Seitdem darf ich in der Firma offiziell Flip-Flops tragen.

Bastonade

28. Mai 2008

Sklavin gefesseltIch bin eine Sklavin. Und wenn eine Sklavin etwas falsch macht oder ungehorsam ist, dann wird sie dafür bestraft. Das versteht sich eigentlich von selbst. Die Frage ist nur, wie sie bestraft wird.

Neulich habe ich etwas ganz Schlimmes angestellt. Ich habe nämlich mit einem fremden Mann geflirtet, während ich mit meinem Herrn und Meister unterwegs war. Das hat sich einfach so ergeben.

Wir saßen gemeinsam in einem Café, ich hatte mein neues, knappes Sommerkleid an, mit einem sehr kurzen Rock, keine Nylons, und meine nackten Füße steckten in meinen schicken, neuen Sandaletten. Natürlich waren es hochhackige Sandaletten … ich sah ziemlich hübsch aus, und ich war auch ausgesprochen guter Laune. Mein Freund, oder vielmehr mein Herr und Meister, war gerade zwei Tage weg gewesen, und ich freute mich sehr darauf, was er wohl abends mit dir alles anstellen würde.

Und wenn man bei strahlendem Sonnenschein in einem Café sitzt, mit dem Mann, den man liebt, an seiner Seite, dann muss man ganz einfach gute Laune haben; vor allem, wenn man dazu noch weiß, wie attraktiv man ist.

Dass sich eine sehr reizvolle Frau bin, haben auch andere Männer in den Cafe bemerkt. Einer fiel mir besonders auf; er hatte unheimlich schöne, strahlend blaue Augen. Und als er nun gar nicht aufhören konnte, mich anzustarren, da habe ich es tatsächlich gewagt, ihn freundlich anzulächeln.

Natürlich lächelte er sofort zurück.

Gefesselte nackte FüßeWir flirteten mit den Augen, bis ich auf einmal den groben Griff der rechten Hand meines Meisters auf meinem nackten Oberschenkel spürte. Erst da wurde mir bewusst, ich war ungehorsam gewesen und hatte mich so benommen, wie sich eine Sklavin einfach nicht benehmen darf. Er ließ mich nicht einmal meinen Milchkaffee austrinken, sondern bestand darauf, dass wir sofort zur Bestrafung nach Hause fahren.

Einerseits bedauerte ich das natürlich sehr, andererseits freute ich mich auch darauf dass mein Herr sich nun um mich kümmern würde.

Kaum waren wir zu Hause, riss er mir schon das Kleid vom Leib und zog mir die neuen Schuhe aus. Ich war nun vollkommen nackt und barfuß. Er packte mich auf das Bett und holte seine Seile hervor. Oh je, dachte ich bei mir, er wird mich fesseln. Ich ertrage jede Strafe belegt, aber mit Fesseln habe ich so meine Probleme.

Fußfolter mit WäscheklammernIch musste mich auf den Bauch legen. Er zog meine Handgelenke und meine Fußgelenk nach hinten und band sie zusammen. Dabei ragten meine nackten Füße nach oben. Normalerweise ist es mir als Sklavin nicht erlaubt, barfuß zu gehen. Ich muss eigentlich immer Schuhe mit hohen Absätzen tragen. Deshalb hatte mein Meister sich vorher mit meinen Füßen auch noch nicht ausgiebig befasst.

An diesem Tag allerdings schlang er die Seile um meine Fußsohlen und um meine Zehen. Es gipfelte gewaltig, und ich begann mich zu wenden. Dies schien ihm erst recht dazu herauszufordern, sich mit meinen Füßen zu beschäftigen. Mit dem Fingernagel kratzte er leicht über meine Fußsohlen, dann fuhr er mit dem Finger zwischen den Zähnen hindurch, und ich fürchtete durchzudrehen, so intensiv war das Gefühl.

Ich wusste nicht so genau, sollte ich es bedauern, oder sollte ich es begrüßen, dass mein Herr in diesem Augenblick die Fußfolter als Maßnahme meiner Bestrafung entdeckt hatte. Ich hatte vorher noch nie eine Fußfolter erlebt; und ich war mir nicht ganz sicher, ob diese Fußfolter nicht vielleicht sogar die schlimmste Folter war, wie man sich überhaupt noch vorstellen konnte.

Das war zum Teil schön, und zum Teil schrecklich. Es war einfach beides zusammen; schön schrecklich oder schrecklich schön. Ich konnte unmöglich stillhalten.

Fußfolter mit Rohrstock

“Wirst du wohl stillliegen!”, befahl mein Herr mehr prompt. Doch das war mir unmöglich, solange er mich an den Füßen kitzelte. Kein Mensch kann während einer Fußfolter stillhalten; lasst es euch gesagt sein. Er wiederholte seinen Befehl, und erneut konnte ich ihn nicht befolgen.

Da zog mein Herr auf einmal eine kleine Peitsche aus der Nachttischschublade. Als ich den Kopf hob, konnte ich es sehen. Ich erschrak furchtbar. Dann aber beruhigte ich mich damit, dass es ja nur die kleine Peitsche war. Mein Herr besitzt sehr viele Peitschen; die größeren davon, die bei der Züchtigung viel schmerzhafter sind, die waren im Wohnzimmer in einem Schrank.

Relativ entspannt legte ich mich also wieder zurück.

Und fuhr kurz darauf mit einem lauten Schrei wieder hoch; er hatte die Peitsche geschwungen, ich hatte das Zischen gehört – und dann traf die Peitsche mit voller Wucht meine nackten Fußsohlen, wo lediglich die Seile, die um die Fußsohlen geschlungen waren, die Wucht des Peitschen hielt etwas milderten.

Er schlug gleich noch einmal zu. Ich schrie wieder auf. Und dann prasselten die Liebe nur so auf meine nackten Fußsohlen. Es war eine richtige Bastonade, eine Auspeitschung der Füße. Das war nun der Gipfel der Fußfolter und noch viel schlimmer als alles, was er vorher mit meinem nackten Füßen angestellt hatte.

Nach einer Weile war ich den Tränen nahe und flehte ihn an, die Fußfolter zu beenden. “Wirst du noch einmal mit einem fremden Mann flirten?”, fragte er mich erbost. “Aber nein, mein Herr”, erwiderte ich schluchzend.

“Nun gut”, sagte mein Herr zu mir, “dann will ich es einmal dabei bewenden lassen. Aber 20 Schläge auf deine Füße wirst du noch aushalten müssen; ich will ja schließlich sicherstellen, dass du die Lektion wirklich verstanden hast.”

Es gab kein entrinnen; ich musste die 20 Hiebe auf meine Grüße noch aushalten. Es war furchtbar, und ich war anschließend völlig erschöpft.

Aber ich habe meine Lektion gelernt – nein, ich werde nie wieder mit einem fremden Mann flirten. Die Fußfolter und die Bastonade sind doch einfach zu grausam!

Die Geburtstagstorte

25. Mai 2008

Es heißt ja immer, es sind die Frauen, die Probleme damit haben, ihre erotischen Wünsche klar zu äußern. Von Männern erwartet man einfach, dass sie es sehr deutlich machen, was sie heiß macht. Bei meinem Freund konnte davon allerdings keine Rede sein. Er hatte zwar ein paar Male dazu angesetzt, es mir zu erklären, was er nun besonders geil findet, aber dann druckte er immer nur herum. Er schaffte es einfach nicht, es mir ganz klar und deutlich zu sagen.

Klar war mir allerdings, es hatte etwas mit meinen Füßen zu tun; denn die betrachtete er sich unheimlich gerne, die streichelte er auch gerne, sehr genüsslich und sehr ausgiebig, und oft genug wurde ich schon ganz ungeduldig, wenn er sich zu lange bei meinen Füßen aufhielt, statt seine Finger und seine Zunge sowie seine Lippen etwas weiter oben auf Wanderschaft zu schicken.

Dann kam er eines Tages ein Zufall zu Hilfe.

Er hatte Geburtstag, und weil ich ihm außer der Musik-CD, wie er sich gewünscht hatte, auch noch etwas Persönliches schenken wollte, hatte ich beschlossen, ihm einen Kuchen zu backen. Ein Freund ist eine echt Naschkatze, er nascht gerne Süßes, und Torten mag er besonders gerne. Ich bin nun nicht unbedingt der perfekte Konditor, aber die Schokoladentorte, die ich ihm zum Geburtstag gebacken hatte, die sah schon klasse aus, das muss ich zugeben. Damit er sie nicht sofort entdeckte, stellte ich sie in der Gästetoilette auf den Boden.

An dem Abend vor seinem Geburtstag tranken wir beide Bier. Und Bier hat natürlich die Wirkung, dass man aufs Klo gehen muss. Der Weg ins Bad war mir zu weit, deshalb verschwand ich einfach auf dem Gästeklo. Und weil ich mich ja auskannte, verzichtete ich darauf, dass nicht anzumachen.

Die Geburtstagstorte hatte ich vollständig vergessen.

Es kam, wie es kommen musste; meine nackten Füße trafen ganz viel Schokolade, Sahne, und Teig. Vor Schreck schrie ich auf. Natürlich eilte mein Freund sofort herbei. Er knipste das Licht an und besaß sich die Bescherung. Ich war den Tränen nahe, denn die Schokoladentorte war ja nun zertrampelt. Statt sich jedoch zu amüsieren oder aber wahlweise zu ärgern, ging in meinem Freund etwas ganz anderes vor.
Fussfetisch Crushing einer Schokotorte

Als ich in seine Augen sah, fiel es mir auf, dass er genauso aussah wie sonst immer nur, bevor wir miteinander Sex hatten. Meine nackten Füße in der zertrampelten Torte schienen ihn anzumachen. Ich überlegte kurz. Dann hob ich einen Fuß, schon ziemlich verklebt mit zermatschter Sahne, und trat erneut zu. Die Torte war ja sowieso hinüber, da kam es also nicht mehr darauf an.

Das Leuchten in seinen Augen war unverkennbar. Genau das, was mir da durch Zufall passiert war, nämlich das Zertreten einer Torte, dass törnte ihn an.

Zehen lecken voller Sahne nach Fußfetisch CrushingOhne Schwierigkeiten bekam ich ihn dazu, dass er mir dabei half, nicht nur die Reste der Schokoladentorte weg zu räumen, sondern auch meine Füße zu säubern; mit der Zunge. Das kitzelte, das erregte mich, und es war überhaupt absolut toll.

Am nächsten Tag, seinem Geburtstag, sah ich dann im Internet nach und fand heraus, dass was ihn so geil machte, nannte man Crushing. Crushing, das ist so eine Art erotisches Zertrampeln von Kuchen, Negerküssen, Bananen und anderen Dingen.

Und schon wusste ich auch, was ich ihm noch zum Geburtstag schenken konnte. Diesmal backte ich die Torte nicht selbst, sondern ich besorgte eine beim Bäcker. Die war bestimmt nicht so lecker, aber sie war ja auch nicht zum Essen gedacht.

Abends empfing ich meinen Freund mit der Geburtstagstorte nicht auf dem Tisch, sondern auf dem Boden vor meinem Stuhl, auf dem ich mit nackten Füßen saß. Und als Geburtstagsgeschenk gab es neben der Musik-CD eine Wiederholung der zertrampelten Torte, des Crushing. Nur diesmal war das Crushing kein Versehen, kein Zufall, wie am Tag zuvor, sondern Absicht.

Füße nach Fußfetisch Crushing voller TortenresteUnd seitdem gehört das Crushing zu unserer Erotik dazu. Und ich muss sagen, ich habe mich an das Crushing so sehr gewöhnt, dass ich es nicht nur genieße, wie mein Freund mir nach dem Crushing die Füße sauber leckt, sondern dass mich auch das Crushing selbst unglaublich erregt.

Und so haben sich die Wünsche meines Freundes am Schluss durch einen dummen Zufall doch noch erfüllt.